Die virtuelle Infomesse zur Offenlage des Deckblatt I des zweiten Abschnitts

Anlässlich der Offenlage (Auslegung) des ersten Deckblattes des Planfeststellungsverfahrens zum Abschnitt rund um das Autobahnkreuz Essen/Gladbeck wurde auf dieser Seite eine digitale Infomesse zum Neubauprojekt „A52 verbindet“ eingerichtet. Zu den verschiedenen Themenbereichen finden Sie untenstehend zehn Themeninseln mit Informationen zu den Unterlagen der Offenlage und zur Planung.

Zwischen dem 22. und dem 26. Juni 2020 bestand für die interessierte Öffentlichkeit die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen und in vier Sprechstundenterminen, die jeweils in Form einer Videokonferenz durchgeführt wurden, in den direkten Austausch mit Straßen.NRW, der Stadt Gladbeck und den Gutachterbüros zu treten.

Die Themeninseln bleiben auf dieser Seite weiter verfügbar, sodass Sie sich auch nach dem Ende der Offenlage anhand der Plakate und der Themenvideos zum aktuellen Stand im Projekt informieren können.

Auch weiterhin können Sie Ihre Fragen zum Projekt an uns richten. Nutzen Sie dafür einfach das Formular am Ende dieser Seite oder schreiben Sie eine E-Mail an a52-verbindet@strassen.nrw.de

Die Offenlage des ersten Deckblattes des Planfeststellungsverfahrens zum zweiten Abschnitt läuft selbst noch bis zum 21. Juli 2020. Bis dahin können Bürgerinnen und Bürger unter anderem auf der Internetseite der Bezirksregierung Münster (https://www.bezreg-muenster.de/de/service/bekanntmachungen/verfahren/planfeststellung_strasse/a52_neubau_ad_gladbeck/index.html) Einsicht in das Deckblatt nehmen und bis zum 4. August 2020 Einwendungen vorbringen.

Orientierung

Die aktuellen Flyer zur Offenlage des Deckblatts I des zweiten Abschnitts sowie zum Projekt finden Sie hier:

Themeninseln

Einführung
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Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr plant als Ersatz für die derzeitige B224 den Neubau der A52 zwischen dem Autobahnkreuz Essen-Nord und der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer-West. Die Gesamtlänge des Autobahnabschnitts beträgt etwa 7,6 km.

Die Bundesstraße B224 verbindet die Städte Essen, Bottrop und Gladbeck. Damit ist die B224 eine der wichtigsten Nord-Süd-Verbindungen des Ruhrgebietes. Mit mehr als 40.000 Fahrzeugen ist die B224 täglich überlastet. Eine Vielzahl von Kreuzungen und Einmündungen sowie die Verflechtungsvorgänge mit den hochbelasteten Autobahnen A2 und A42 (ca. 100.000 Kraftfahrzeuge pro Tag) behindern den Verkehrsfluss und führen fast täglich zu erheblichen Staus. Nach dem gültigen Bedarfsplan des Fernstraßenausbaugesetzes vom 31.12.2016 ist die Maßnahme in die höchste Dringlichkeitsstufe „Vordringlicher Bedarf – Engpassbeseitigung“ eingestuft worden.

Maßnahmenübersicht

Die Maßnahme ist in drei Abschnitte unterteilt:

  • Abschnitt 1: Autobahnkreuz Essen-Nord (B224) – südl. Autobahnkreuz Essen/Gladbeck (Stadtgrenze Bottrop/ Gladbeck)
  • Abschnitt 2: südl. Autobahnkreuz Essen/Gladbeck (Stadtgrenze BOT/GLA) – Autobahnkreuz Essen/Gladbeck („mit“)
  • Abschnitt 3: Autobahnkreuz Essen/Gladbeck („ohne“) – Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer-West

Ziel ist es, zunächst den Lückenschluss zwischen der A2 und der A42 herzustellen, um anschließend den Abschnitt nördlich der A2 bis zur AS Gelsenkirchen-Buer-West zu bauen.

Das für den Bau erforderliche Baurecht für die Abschnitte 1 und 2 wird zwingend miteinander gekoppelt sein, d.h. der eine Abschnitt kann nicht ohne den anderen Abschnitt gebaut werden.

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Karte mit Abschnitten der A52
Allgemeines
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Das Planfeststellungsverfahren

Das Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt 2 „Autobahnkreuz Essen/Gladbeck (Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck) bis zum Autobahnkreuz Essen/Gladbeck“ wurde im Juni 2014 eingeleitet. Bis Anfang 2020 ist ein Deckblatt (Deckblatt I) erstellt worden. Die Offenlage (Auslegung) des Deckblattes I wird durch eine Infomesse begleitet. Diese findet aufgrund der Corona-Pandemie digital statt. So wird ermöglicht, dass sich Bürgerinnen und Bürger dennoch informieren sowie auch mit Fachexperten zu einzelnen Themen in Austausch treten können (digitale Sprechstunden).

Als Deckblatt bezeichnet man einen im Rahmen eines Planfeststellungsverfahrens geänderten Plan bzw. eine geänderte Planung. In diesem Deckblatt werden die Änderungen, die sich seit Einreichung der Planung ergeben haben, eingearbeitet und gekennzeichnet. Somit erhalten die Bürgerinnen und Bürger sowie Träger öffentlicher Belange die Gelegenheit zu den Änderungen Einwendungen zu erheben. Bei der Infomesse der A52 werden neben dem Deckblatt auch die Unterlagen des Hauptverfahrens ausgelegt.

Der Verfahrensablauf

Das Deckblatt I sollte Anfang Mai offengelegt werden. Dies war aufgrund der Corona-Pandemie nicht möglich. Das Planungssicherstellungsgesetz (PlanSiG), welches Mitte Mai durch die Bundesregierung auf den Weg gebracht wurde, erlaubt es, dass trotz der weiterhin geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen, die Offenlage kurzfristig nachgeholt werden kann. Die Unterlagen werden digital zur Verfügung gestellt und wie gewohnt bei den betroffenen Gemeinden vom 22. Juni bis 21. Juli 2020 offengelegt. Die Einwendungsfrist endet am 04. August 2020.

Nach erfolgter Auslegung und Ende der Einwendungsfrist sendet die Bezirksregierung Münster die Einwendungen zur Gegenäußerung an Straßen.NRW. Nachdem die Gegenäußerung erfolgt ist, findet voraussichtlich im nächsten Jahr ein Erörterungstermin statt, um mit den Betroffenen die Maßnahmen zu besprechen und eine Einigung zu erzielen. Am Ende fasst die Planfeststellungsbehörde den Beschluss.

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Plakat Planungsprozess
Projektübersicht
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Die aktuelle Offenlage (Auslegung) vom 22. Juni bis zum 21. Juli 2020 findet im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den mittleren Abschnitt statt (Deckblatt I). Dieser beginnt an der Stadtgrenze Bottrop/Gladbeck und endet an der Stelle, wo der Wittringer Mühlenbach die B224 nördlich der A2 kreuzt. Mit in die Planung fällt das Autobahnkreuz Essen/Gladbeck, was auch zu baulichen Auswirkungen an der A2 führt.

Im Deckblatt I sind die Änderungen berücksichtigt, die sich seit der Verfahrenseinleitung im Jahr 2014 ergeben haben. Hierzu zählen ein neues Verkehrsgutachten, Anpassungen der Planung zum Wittringer Mühlenbach, die Anpassung des Wassermanagements und weitere Einzelheiten.

Darüber hinaus wurde im sogenannten Eckpunktepapier der Stadt Gladbeck ein Sichtschutz zwischen Wittringer Schlosspark und dem Autobahnkreuz zugesichert. Teil dieser Maßnahme wird ein bis zu neun Meter hoher Erdwall sein, der teilweise mit begrünten Sichtschutzwänden kombiniert wird. Die Baurechtserlangung erfolgt aus rechtlichen Gründen außerhalb des Planfeststellungsverfahrens.

Grunderwerb
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Für den Bau der Maßnahme „A52 verbindet“ muss die Bundesrepublik Deutschland als Straßenbaulastträger die dafür nötigen Grundstücke erwerben. Für die Bemessung der an die Eigentümer zu zahlenden Entschädigung sind dabei die Entschädigungsgrundsätze des Enteignungsrechts heranzuziehen. Die Entschädigung stellt einen Wertausgleich dar, durch den der Betroffene in die Lage versetzt werden soll, sich eine Sache gleicher Art und Güte zu erwerben.

Das Ziel von Straßen.NRW ist es, dass die betroffenen Eigentümer die ihnen zustehenden Entschädigungsbeträge vor Beginn der Bauarbeiten ganz oder mindestens teilweise erhalten und die Bauarbeiten zügig durchgeführt werden können.

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Plakat Grunderwerb
Immissionen: Lärm & Schadstoffe
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Autobahnen wie die A 52 wirken sich auf die Lärm- und Schadstoffbelastung in ihrer Umgebung aus. Zum Schutz der menschlichen Gesundheit muss bei der Planung gewährleistet werden, dass durch die neue Autobahn die gesetzlichen Grenzwerte für die Lärmbelastung und für die Konzentration verkehrsbedingter Schadstoffe in der Luft nicht überschritten werden. In jeweils eigenen Untersuchungen werden die zu erwartenden Immissionen in der beurteilungsrelevanten Umgebung prognostiziert und bewertet und in Hinblick auf Lärm entsprechende Schutzmaßnahmen ermittelt.

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Plakat Lärmschutz 1
Natur
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Der Landschaftspflegerische Begleitplan (LBP)

Jeder Neu- oder Ausbau einer Straße macht Eingriffe in Natur und Landschaft notwendig. Typische Eingriffe sind die Versiegelung von Boden, die Beseitigung von Vegetation und die Beeinträchtigung von Tierarten.

Die Straßenbauverwaltung ist gesetzlich verpflichtet, Eingriffe zu vermeiden und unvermeidbare Eingriffe auszugleichen. Ermittlung der Eingriffe und Planung von erforderlichen Maßnahmen erfolgen im Landschaftspflegerischen Begleitplan.

Mit einer Bestandserfassung werden Flora und Fauna kartiert und bewertet. Dabei werden zum Beispiel unterschiedliche Biotoptypen, d.h. ökologische Landschaftseinheiten, aber auch Vögel, Fledermäuse und Amphibien in den Blick genommen. Schutzwürdige Bereiche wie Naturschutzgebiete sowie Daten zu Boden, Grundwasser, Oberflächengewässer, Klima, Luft und zum Landschaftsbild werden mit aufgenommen.

Bei der Konfliktanalyse werden die möglichen Beeinträchtigungen durch den Bau, die Anlage und den dauerhaften Betrieb der Straße ermittelt.

Sind Eingriffe erforderlich, werden neue gleichartige oder gleichwertige Biotope geschaffen. Diese entstehen im Stadtgebiet Gladbecks und in Dorsten. Nahe der neuen A52 werden Streuobstwiesen geschaffen, Grünland extensiviert sowie Gehölzstreifen und Krautfluren auf bisherigen Ackerflächen angelegt. In den weiter entfernten Maßnahmenkomplexen werden Waldflächen ökologisch aufgewertet und Grünland- und Ackerflächen extensiviert.

Die Artenschutzprüfung (ASP)

Viele Tier- und Pflanzenarten in NRW sind stark gefährdet. Daher ist es verboten, diese Arten zu töten, zu stören oder ihre Lebensräume zu beschädigen. Das NRW-Umweltministerium und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) haben eine Liste mit sogenannten planungsrelevanten Tier- und Pflanzenarten erstellt.

In der Artenschutzprüfung wird untersucht, ob und wenn ja, welche Auswirkungen das Projekt auf diese Arten haben wird.

In diesem Projekt sind folgende planungsrelevante Arten betroffen: Mäusebussard, Rauchschwalbe, Star, Turmfalke, Fledermäuse sowie Amphibien wie die Kreuzkröte.

Durch Artenschutzmaßnahmen wie beispielsweise Amphibiensperrzäune oder neue Nistmöglichkeiten für Rauchschwalbe und Turmfalke sowie neue Quartieren für Fledermäuse wird eine Beeinträchtigung dieser Arten vermieden.

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Plakat Artenschutzprüfung
Wasser
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Verlegung des Wittringer Mühlenbaches

Der Bau des Autobahnkreuzes Essen/Gladbeck erfordert die Verlegung des Wittringer Mühlenbaches. Die ursprüngliche Idee, den Bach in diesem Bereich zu verrohren, wurde verworfen. Stattdessen erfolgt eine weitestgehend offene Führung. Durch ein naturnahes Profil statt des bisherigen Betonbettes wird der Wittringer Mühlenbach ökologisch aufgewertet. Um zu gewährleisten, dass Niederschlag auch während Niedrigwasserphasen abfließen kann, erhält der Wittringer Mühlenbach eine Trockenwetterrinne.

Entwässerung der Fahrbahn

Die Entwässerung an der A2 wird durch den Neubau von Anlagen zur Regenwasserbehandlung verbessert. Drei neue und ein bestehendes Regenrückhaltebecken werden in Zukunft das Regenwasser der A2, der A52 und der Verbindungsrampen aufnehmen. Die vorgeschalteten Regenklärbecken gewährleisten eine Reinigung, bevor das Wasser in den Wittringer Mühlenbach oder in die Boye gedrosselt abfließt.

Straßen.NRW hat die Planungen eng mit der Stadt Gladbeck, dem Kreis Recklinghausen und der Emschergenossenschaft abgestimmt. Wasserschutzgebiete sind nicht betroffen.

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Plakat Lageplan
Verkehr
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Die Bundesstraße B224 stellt für das zentrale Ruhrgebiet eine der wichtigsten regionalen sowie überörtlichen Nord-Süd-Verbindungen dar. Schon heute ist die Verkehrsbelastung ähnlich der einer Autobahn. Leidtragende der vielen Staus sind Pendler, Anwohner und die örtliche Industrie.

Für die Planung des Ausbaus der B224 als Autobahn ist eine Verkehrsuntersuchung erforderlich.

Das grundlegende Vorgehen einer Verkehrsuntersuchung gliedert sich in drei Teile: Bestandaufnahme, Analyse und Prognose. Die Prognose wird dabei untergliedert in einen Bezugsfall ohne die geplante Baumaßnahme und in einen Planfall mit der geplanten Baumaßahme.

Zu den Verkehrsuntersuchungen der einzelnen Abschnitte gehört immer die Betrachtung der Analyse 2017 und des Prognose-Bezugsfalls 2030. Diese stellen die Ist-Situation bezogen auf das Jahr 2017 und die Situation im Verkehrsnetz für das Jahr 2030 mit den Verkehrszahlen im Jahr 2030 dar, jedoch ohne Berücksichtigung des geplanten Baus der A 52. Die Ergebnisse zeigen deutlich die Notwendigkeit des Ausbaus der B224 zur A52. Die Planfälle 1 bis 5 sind abschnittsbezogen und werden nicht in allen Verkehrsuntersuchungen behandelt.

Der im Planfall 1 – also dem Bau aller drei Abschnitte der A52 - berücksichtigte Ausbau der B224 zur A52 führt zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrssituation. Dieser Planfall ist die Basis für die Lärm- und Schadstoffuntersuchungen.

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Plakat Verkehr
Abschnitt 3
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Der Abschnitt 3 beginnt nördlich des Autobahnkreuzes Essen/Gladbeck am Wittringer Mühlenbach und schließt im Osten im Bereich der Anschlussstelle Gelsenkirchen-Buer-West an die bestehende Autobahn A52 an. Von den 2,6 Kilometern Länge wird die A52 auf etwa 1,5 Kilometer als Tunnel ausgeführt werden. Der Bau des dritten Abschnittes startet nach Fertigstellung des südlichen und des mittleren Abschnittes.

Seit Anfang 2019 arbeitet eine Ingenieurgemeinschaft am Vorentwurf. Wie bei den beiden südlicheren Abschnitten orientiert sich die Trasse am Verlauf der heutigen B224. Es ist vorgesehen, während des Tunnelbaus die B224 nicht für den Verkehr zu sperren.

Das südliche Tunnelportal befindet sich unterhalb der Bohmert- und der Phönixstraße, das nördliche Tunnelportal befindet sich im Bereich der Graben- und der Landstraße.

Innerhalb des Abschnitts ist eine zweigeteilte Anschlussstelle geplant. Am südlichen Teil dieser Anschlussstelle kann in Fahrtrichtung Gelsenkirchen von der A52 ab- und in Fahrtrichtung Bottrop aufgefahren werden. Am nördlichen Teil kann in Fahrtrichtung Gelsenkirchen auf die A52 auf- und in Fahrtrichtung Bottrop abgefahren werden.

Für das innerstädtische Straßennetz ist eine Verbindungsstraße über dem Tunnel vorgesehen. Weitere Informationen zur Gestaltung des Zukunftsraums A52 finden Sie in der Themeninsel der Stadt Gladbeck.

Derzeit befindet sich die Planung des Abschnitts noch vor dem Planfeststellungsverfahren, das voraussichtlich ab 2023 beginnen kann. Aktuell werden über Baugrunderkundungen im Bereich der B224 wichtige Daten gesammelt.

Mithilfe der Untersuchungen lassen sich Schlüsse auf den technischen Aufwand für den Tunnelbau und auch den Bauablauf ziehen und somit Aussagen über die Kosten tätigen.

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Karte
Stadt Gladbeck
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Der Ausbau der B224 zur A52 bedingt für die Stadt Gladbeck das wichtigste städtebauliche Entwicklungsprojekt der nächsten Jahrzehnte. Der Verlauf in Tunnellage zwischen der heutigen Kreuzung Phönix-/ Bohmertstraße und Brücke Graben-/ Landstraße bietet der Stadt Gladbeck die historisch einmalige Chance, große, zurzeit un- oder untergenutzte Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen sowie ein Zusammenwachsen der einzelnen Bereiche der Innenstadt zu ermöglichen. Die städtische Straße auf dem Tunnel erhält dabei eine verbindende Funktion mit entsprechenden Elementen für den Rad- und Fußverkehr, eine einfache Querung sowie eine Grüngestaltung.

Die Erschließung des Gewerbeparks Brauck wird sich durch das neue Autobahnkreuz A52 sehr verändern, da die direkte Anbindung an die B224 über die Straßburger Straße entfällt. Als Ergebnis einer Variantenuntersuchung wird die Erschließung zukünftig über die Anschlussstelle Bottrop und die ertüchtigte Welheimer Straße erfolgen.

Um den Wittringer Wald und die zahlreichen Erholungsflächen in besonderem Maße zu schützen, wurde vereinbart, einen Sichtschutzwall entlang der sogenannten Brillenteiche zu errichten, der an zentraler Stelle durch eine Sichtschutzwand ergänzt wird. Eine durchgehende Höhe von neun Meter verhindert Sichtbeziehungen z.B. vom Wasserschloss Wittringen zum zukünftigen Autobahnkreuz.

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Plakat Konzeptplan Zukunftsraum A52

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