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Vorprüfung zur Umwelt­verträglich­keitsprüfung Einzelfallprüfungen

Die UVP-Vorprüfung ist eine gesetzlich vorgeschriebene überschlägige Prüfung der Umweltauswirkungen, die zur Feststellung der UVP-Pflicht dient. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW stellt auf Grundlage der geeigneten Angaben fest, dass nach den §§ 6 bis 14 UVPG eine Pflicht zur Durchführung einer UVP besteht oder nicht. Sofern eine Vorprüfung vorgenommen worden ist, gibt der Landesbetrieb die Feststellung der Öffentlichkeit im Internet bekannt.

Vorprüfungen, die gemäß § 5 UVPG zu dem Ergebnis kommen, dass keine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden muss, werden hier veröffentlicht.

Einzelfallprüfungen

L839: Bestandsorientierter Ausbau im Hochsauer-landkreis zwischen Wenholthausen und Grevenstein

Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift

Ausbau des Knotenpunktes B525 / Kreisstraße 11 / Gemeindestraße „Wellstraße“ auf dem Gemeindegebiet Nottuln

Regionalniederlassung Münsterland

L591: Querschnittsumgestaltung zu Gunsten einer Rechtsabbiegespur zwischen zwei Auffahrtsarmen der A1 Münster-Osnabrück bei Lengerich

Regionalniederlassung Münsterland

B56: Lückenschluss Radweg zwischen „Am Herrengarten“ und "Bundesgrenzschutzstraße" in Bonn

Regionalniederlassung Rhein-Berg

L551: Neubau eines Radweges zwischen Münster-Albachten und Senden-Bösensell

Regionalniederlassung Münsterland

B51a: Ersatzneubau des Autobahnzubringers (A43) im Bereich Weseler Straße in Münster

Regionalniederlassung Münsterland

B70: Neubau eines Geh- und Radweges zwischen Weseke (Borken) und Oeding (Süd-lohn)

Regionalniederlassung Münsterland

B516/K8: Beseitigung einer Unfallhäufungsstelle durch Knotenpunktsumbau

Regionalniederlassung Sauerland-Hochstift

B483: Neubau einer Überquerungshilfe in Radevormwald/Leye

Regionalniederlassung Rhein-Berg