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Die Umwelt immer im Blick

Unsere Straßen sollen den aktuellen Anforderungen an Mobilität genügen, gleichzeitig aber auch uns selbst, Tiere, Pflanzen und Klima nicht schaden. Ein Spagat, der nicht immer leicht zu lösen ist. Für die Umweltverträglichkeit, dem Lärm- und Artenschutz gelten bei der Planung und dem Bau von Straßen und Wegen daher umfassende rechtliche Regeln und Richtlinien.

Umweltverträglichkeits­prüfung

Weil Straßen oft kritische Auswirkungen auf die Umwelt haben, prüft Straßen.NRW jeden Aspekt der Umweltverträglichkeit genau. Die Belange von Umwelt, Wirtschaftlichkeit und Verkehr können sich dabei widersprechen.

Regeln für den Eingriff in die Umwelt

Beein­trächtigungen von Natur und Land­schaft sind vom Ver­ursacher vorrangig zu vermeiden.

Gebietsschutz

Schutz gefährdeter wild­lebender heimischer Pflanzen- und Tier­arten und ihrer natürlichen Lebens­räume.

Artenschutz

Bei der Planung von Vorhaben ist zu prüfen, ob arten­schutz­rechtliche Verbote verletzt werden.

Lärmschutz

Beim Neubau oder bei einer wesentlichen Änderung an einer Straße regeln Gesetze den Schutz vor Lärm. Auch entlang bestehendender Straßen versucht der Landesbetrieb Straßenbau, betroffene Anwohner*innen vor Lärm zu schützen.