Schutz von Mensch und Tier

Unsere Straßen sollen den aktuellen Anforderungen an Mobilität genügen, gleichzeitig aber auch uns selbst und die Tierwelt nicht schaden. Ein Spagat, der nicht immer leicht zu lösen ist. Für die Umweltverträglichkeit, dem Lärm- und Tierschutz gelten bei der Planung und dem Bau von Straßen daher umfassende rechtliche Regeln und Richtlinien.

​Im täglichen Verkehr und Miteinander erfordert es zudem von jedem Einzelnen ein notwendiges Maß an Rücksicht und Respekt. Nur so kommen wir alle sicher ans Ziel.

Umweltverträglichkeit als Maßstab

Weil Straßen oft kritische Auswirkungen auf die Umwelt haben, prüft Straßen.NRW jeden Aspekt der Umweltverträglichkeit genau. Die Belange von Umwelt, Wirtschaftlichkeit und Verkehr können sich dabei widersprechen.

Lärmschutz

Beim Neubau oder bei einer wesentlichen Änderung an einer Straße regeln Gesetze den Schutz vor Lärm. Auch entlang bestehendender Straßen versucht der Landesbetrieb Straßenbau, betroffene Anwohner*innen vor Lärm zu schützen.

Sicherheit Verkehrsteilnehmer*innen

Unser Straßen- und Wegenetz wird täglich von Millionen Menschen genutzt. Jeder von ihnen möchte sicher ans Ziel kommen – und das ist nur möglich, wenn sich alle an die Verkehrsregeln halten und vorausschauend handeln.

Tierschutz

Straßen schaffen Verbindungen für Menschen. Für die Tierwelt dagegen zerschneiden sie Lebensräume und gefährden so den Bestand von Populationen. Außerdem bergen sie die Gefahr, beim Queren verletzt oder getötet zu werden.