Aktuelles zum Autobahnausbau bei Leverkusen

Rheinbrücke Leverkusen: Verzögerungen bei der Kampfmittelsondierung führen zu längerer Bauzeit

14. Juni 2019. Das Niedrigwasser im Rhein während des trockenen Sommers im vergangenen Jahr hat die Kampfmittelsondierungen für die neue Rheinbrücke Leverkusen im Verlauf der A1 behindert. Nach heutigem Stand bedeutet das, dass sich die Bauzeit um bis zu ein Jahr bis ins Jahr 2021 verzögert. Derzeit prüft der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den beauftragten Firmen Maßnahmen zur Beschleunigung, um die zeitlichen Verzögerungen aufzuholen. Die Kampfmittelsondierungen sollten geplant in 2018 beendet sein. Die Arbeiten enden nach jetzigem Stand voraussichtlich in den Sommerferien.

In der betroffenen Region zwischen Leverkusen und Köln existieren zahlreiche Verdachtspunkte für Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Die in diesem Fall notwendigen Instrumente zur Sondierung der künftigen Pfeilerstandorte für die neue Brücke, so genannte Schwimmpontons, konnten wegen des Niedrigwassers nicht eingesetzt werden. Ohne Schwimmpontons mit den herkömmlichen Sondierungsgeräten wie Bagger oder Bohrgeräten zu arbeiten, dafür war das Wasser zu hoch.

Durch diese Verzögerung konnte auch der stark genutzte Radweg am Leverkusener Rheinufer noch nicht frei gegeben werden. Sobald der Bauablauf es zulässt, wird der Weg wieder geöffnet.

Eingriffe in die Dhünnaue im Plan

Die bislang vorgesehenen Arbeiten und Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue sind planmäßig abgeschlossen worden. Zudem wurden bereits mehrere Brückenbauwerke unter anderem in der Anschlussstelle Köln-Niehl und im Autobahnkreuz Leverkusen-West abgebrochen. Sie werden derzeit durch Neubauten ersetzt.

Neues Bürgerinformationszentrum für den Autobahnausbau

Das neue Infobüro in Köln-Merkenich von außen

14. Juni 2019. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat in Köln-Merkenich sein neues Bürgerinformationszentrum rund um den Ausbau der Autobahnen bei Leverkusen und Köln (A-bei-LEV) in Betrieb genommen. Es ist künftig erste Anlaufstelle für alle Interessierten zum Projekt. Besucher können hier Informationen zu unterschiedlichen Aspekten wie dem Zustand der „alten“ Rheinbrücke, zum Eingriff in die Dhünnaue oder zur Planung des neuen Autobahnkreuzes Leverkusen erhalten. Am Infoterminal besteht die Möglichkeit, mithilfe von dreidimensionalen Grafiken einen Einblick in die geplanten Bauwerke zu erlangen. Broschüren und die Bürgerzeitung „Dialog“ können ebenfalls mitgenommen werden. Die direkten Anwohner der Baustelle finden hier Ansprechpartner für ihre Anliegen, da auch die Projektleiter und Bauüberwacher der Rheinbrücke ab sofort im selben Gebäude ihren Arbeitsplatz haben.

„Gerade bei diesem hochsensiblen Projekt finde ich es sehr wichtig, dass die Anlieger und natürlich auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ‚mal eben schnell‘ bei uns vorbeischauen können“, erläutert die Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek die Bedeutung des neuen Standorts. „Dadurch erhoffen wir uns eine höhere Akzeptanz für die vielen kleinen Einschränkungen, die die Anlieger gerade bei diesem besonders bedeutsamen Verkehrsabschnitt an der A1 erdulden müssen.“

Das neue Bürgerinformationszentrum ist in der Regel dienstags und donnerstags von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet. In den Schulferien können abweichende Öffnungszeiten gelten. Besuchergruppen können auf Anfrage eigene Termine bekommen.

Die Adresse lautet Rudi-Jaehne-Straße 19, 50769 Köln. Das Bürgerinformationszentrum befindet sich im Erdgeschoss und ist barrierefrei.

Mit der Eröffnung in Köln-Merkenich ist das bisherige Bürgerbüro im Zentrum von Leverkusen entbehrlich geworden und wurde Ende Mai geschlossen. Es wird in Kürze in direkter Nähe zur Baustelle in Leverkusen ebenfalls eine Möglichkeit zur Information geben.

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Kompensationsmaßnahme am Rheinufer: Die Rinder sind da

7. Mai 2019. Im Naturschutzgebiet Worringen-Langel werden ca. 31 Hektar Fläche am Rheinufer zur Landschaftspflege eingezäunt. Es handelt sich dabei um eine der Ausgleichsmaßnahmen zum Bau der neuen Leverkusener Rheinbrücke. Mit dem Beweidungskonzept soll das Naturschutzgebiet Worringen-Langel, das zahlreiche geschützte Biotope mit streng geschützten Arten der Flora und Fauna aufweist, nachhaltig gesichert werden.

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Rheinbrücke Leverkusen: Beginn der Arbeiten in der dritten Einhausung

29. April 2019. Ab Donnerstag (2.5.) finden im Autobahnkreuz Leverkusen-West für voraussichtlich drei Wochen weitere Aushubarbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue statt. Dazu wurde in den letzten Wochen eine weitere Einhausung neben der A59 in Richtung Rhein aufgebaut. An dieser Stelle sind Gründungsarbeiten für das Widerlager des neuen Verbindungsbauwerks von der A1 kommend in Richtung Leverkusen erforderlich. Das alte Bauwerk war im Sommer 2018 abgerissen worden.

Es handelt sich dabei um die dritte Einhausung während der Bauzeit. Wie auch in den anderen Einhausungen zuvor, wird innen die Luft abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. So wird verhindert, dass eventuell belastete Stäube oder Gase nach außen gelangen können. Das ausgehobene Material wird mit den gewohnt hohen Sicherheitsvorkehrungen entsorgt.

Innerhalb der Einhausung werden verschiedene Arbeiten ausgeführt. Nicht bei allen Arbeiten muss in höher belasteten Abfall eingegriffen werden. Finden keine Arbeiten im höher belasteten Bereich statt, wird die Einhausung zur Vereinfachung der Abläufe nicht geschlossen. Die Schleusen können dann für einen längeren Zeitraum offen sein.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Arbeiten in den Einhausungen

12. April 2019. Im Autobahnkreuz Leverkusen-West finden zurzeit Arbeiten in der Altablagerung Dhünnaue statt. In der bisherigen Einhausung südlich der A1 konnten die Arbeiten zum Aushub von belastetem Material gestern (11.4.) abgeschlossen werden. Innerhalb der Einhausung finden in den nächsten Tagen noch Restarbeiten statt, bevor nächste Woche mit dem Abbau begonnen werden kann. Danach wird - wie bereits an anderen Stellen in diesem Bereich - für die Gründungen des neuen Verbindungsbauwerks zwischen der A1 aus Köln kommend und der A59 gebohrt. Bei den Gründungen für das neue Bauwerk handelt es sich um zwischen 20 und 30 Meter tiefe Pfahlgründungen bis in den gewachsenen Boden. Das alte Bauwerk an dieser Stelle war im Herbst letzten Jahres abgebrochen worden.

Weiterhin hat diese Woche der Aufbau einer weiteren Einhausung begonnen. Diese bislang dritte Einhausung befindet sich neben der A59 in Richtung Rhein. Hier wird nach dem Eingriff das Widerlager für das neue Verbindungsbauwerk von der A1 kommend in Richtung Leverkusen entstehen. Das alte Bauwerk an dieser Stelle war im Sommer 2018 abgerissen worden.

Nach der Fertigstellung der Einhausung Ende April wird für voraussichtlich drei Wochen belastetes Material der Altablagerung Dhünnaue ausgehoben. Die Einhausung grenzt dabei die offengelegten Abschnitte von der Umwelt ab. Innen wird die Luft abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. So wird verhindert, dass eventuell belastete Stäube oder Gase nach außen gelangen können. Das ausgehobene Material mit den gewohnt hohen Sicherheitsvorkehrungen entsorgt.

Diese Arbeiten haben zunächst keinen Einfluss auf das Verkehrsgeschehen der A1 und der A59.

Rheinbrücke Leverkusen: Geruchswahrnehmung am Sonntag

08. April 2019. Am Sonntagabend (7.4.19) kam es zu mehreren Meldungen von Gerüchen im Umfeld der Baustelle der neuen Rheinbrücke Leverkusen. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Leverkusen hat umgehend vor Ort Schadstoffmessungen ausgeführt, wie es die Alarm- und Gefahrenabwehrpläne vorsehen. Es konnten sowohl außerhalb als auch innerhalb der Einhausung keine Schadstoffe gemessen werden. Die gemeldeten Gerüche konnten der Baustelle nicht zugeordnet werden, sodass der Einsatz beendet wurde.

Die von Straßen.NRW beauftragte, externe Fachbauüberwachung und eigenes Personal waren ebenfalls vor Ort. Alle Einrichtungen der Baustelle, insbesondere die Filteranlage der Einhausung, haben während der Überprüfung einwandfrei funktioniert und es konnten keine Besonderheiten festgestellt werden. Am Wochenende wurde innerhalb der Einhausung auch nicht gearbeitet.

Hintergrund:

Für den Neubau der Leverkusener Brücke wird an verschiedenen Stellen in der Altablagerung Dhünnaue belastetes Material entfernt. Flächige Eingriffe finden dabei unter Schutzeinhausungen statt, in denen die Luft abgesaugt und in Filteranlagen gereinigt wird. Die hier betroffene Einhausung befindet sich südlich der A1 im Autobahnkreuz Leverkusen-West. Hier wird seit Ende Januar gearbeitet. Die Eingriffe sind jedoch nur zwei bis drei Meter tief. Ein Großteil der Arbeiten an dieser Stelle ist bereits abgeschlossen, sodass die Einhausung Ende März bereits um ca. die Hälfte ihrer Grundfläche verkleinert werden konnte.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Verkleinerung der Einhausung

Die technischen Eckdaten liegen vor, Bauart und Verlauf der Brücke sind bekannt. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

18. März 2019. Im Bereich der Altablagerung Dhünnaue im Autobahnkreuz Leverkusen-West finden zurzeit Aushubarbeiten im Schutz einer Einhausung statt. Innerhalb der Einhausung werden verschiedene Arbeitsbereiche bearbeitet. Ein großer Teil der Arbeiten ist bereits wie geplant abgeschlossen und die Flächen gesichert. Daher wurde die Einhausung diese Woche um ca. die Hälfte ihrer Grundfläche verkleinert. Wie immer fanden und finden alle Arbeiten unter den bewährten Schutzmaßnahmen des Sicherungskonzepts statt.

Während in den nächsten Wochen innerhalb der verkleinerten Einhausung weiterhin sowohl gering als auch hochbelastetes Material ausgehoben wird, können im nun wieder freien Arbeitsbereich die nächsten Arbeitsschritte angegangen werden. Dazu gehören beispielsweise die am Dienstag (26.3.) angekündigten Bohrarbeiten und weitere Erdarbeiten in unbelasteten Bereichen zur südlichen Verbreiterung der A1 im Rahmen des A1-Ausbaus und dem Neubau der Leverkusener Rheinbrücke.

Mehr zum Sicherungskonzept der Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue werden streng kontrolliert

Sämtliche Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke finden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und werden streng kontrolliert. Alle Arbeiten entsprechen den Auflagen aus dem Planfeststellungsverfahren. Gegenteilige Behauptungen, die gestern in Leverkusen vorgebracht wurden, weisen wir entschieden zurück.

Insbesondere unangemeldete und ungenehmigte „Löcher“ im genannten Ausmaß hat es nicht gegeben. Es sind lediglich zwei Fälle aus dem Herbst 2018 aktenkundig, bei dem eines der beteiligten Bauunternehmen ohne Anmeldung eine Öffnung der Abdichtung vorgenommen hat. Nach Bekanntwerden der Arbeiten wurden diese umgehend eingestellt und nach erfolgter Anmeldung fortgesetzt. Beide Eingriffe erfolgten nur im Dichtungssystem und waren grundsätzlich genehmigt. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Bevölkerung.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue finden Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Umbauarbeiten innerhalb der Einhausung

12. Februar 2019. Im Bereich der Altablagerung Dhünnaue im Autobahnkreuz Leverkusen-West finden zurzeit Aushubarbeiten im Schutz einer Einhausung statt. Dabei findet zum Teil auch der Aushub höher belasteter Abfälle statt. Während dieser Arbeiten ist die Einhausung grundsätzlich geschlossen und kann nur über Schleusen betreten oder verlassen werden. Die Luft innerhalb der Einhausung wird abgesaugt und gereinigt.

Diese Woche, voraussichtlich ab Donnerstag (14.2.19), finden Umbauarbeiten innerhalb der Einhausung statt. Dabei wird ein neuer Arbeitsbereich vorbereitet. In diesem Zeitraum finden keine Arbeiten im hoch belasteten Bereich statt. Parallel wird Material der Asphaltschicht sowie gering belastetes Material ausgehoben. Zur Vereinfachung der Abläufe ist die Einhausung dann nicht geschlossen, die Schleusen können für einen längeren Zeitraum offen sein. Nach Abschluss der Umbauarbeiten wird die Einhausung wieder geschlossen.

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Dhünnaue: weniger belastetes Material

06. Februar 2019. In den letzten Wochen waren in einigen Medien missverständliche Zahlen zu den Materialmengen bei den aktuellen Arbeiten in der Altablagerung Dhünnaue zu finden. Zum Teil war dort von "64.000 Tonnen Giftmüll" die Rede, die innerhalb der Einhausung abgetragen werden. Dazu möchten wir erläutern, dass es sich bei dieser Zahl um das gesamte Material handelt, das im aktuellen Arbeitsbereich - innerhalb und außerhalb der Einhausung - entfernt wird. Dies ist aber zu überwiegenden Teil unbelastet! Es handelt sich dabei um Dammschüttungen und die Böden oberhalb der Abdichtung. Die Masse von 64.000 Tonnen entspricht ungefähr 36.000 Kubikmetern. Nur ein Teil davon, ca. 6.500 Kubikmeter, sind belastetes Material, das innerhalb der Einhausung abgetragen und entsprechend entsorgt wird.

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Rheinbrücke Leverkusen: Beginn der Arbeiten in der Einhausung

21. Januar 2019. Seit heute finden im Autobahnkreuz Leverkusen-West wieder Aushubarbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue statt. Die A1 wird an dieser Stelle in südlicher Richtung verbreitert.

Im Vorfeld dieser Arbeiten wurde seit Jahresanfang eine neue Einhausung zwischen dem südlichen Rand der A1 und der Ausfahrt nach Leverkusen aufgebaut. Wie bereits beim Bau des Regenklärbeckens N2 im Frühjahr 2018 gelten höchste Schutzvorkehrungen, da wieder höher belasteter Abfall gefördert und abtransportiert wird.

In der Einhausung wird ausschließlich im Vollschutz gearbeitet. Die Luft innerhalb der Einhausung wird abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. Das Material wird in geschlossenen Containern abtransportiert.

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Die neue Ausgabe der DIALOG ist da!

17. Dezember 2018. Wie geht es weiter in den weiteren Ausbauabschnitten für die A1 und die A3 in Leverkusen? Viele Varianten wurden untersucht und einige verworfen. Nun liegen für jeden Abschnitt drei Varianten vor, zwischen denen entschieden werden muss. In der neuen Ausgabe der DIALOG stellen wir Ihnen diese Varianten vor.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie uns ein Feedback geben? Dann schreiben Sie uns bitte an a-bei-lev@strassen.nrw.de.

Die neueste Ausgabe der DIALOG als PDF herunterladen

Zu den älteren Ausgaben der DIALOG

Rheinbrücke Leverkusen: Neues Grün für den Neulandpark

14. November 2018. Straßen.NRW hat mit der Wiederanpflanzung am Neulandpark in Leverkusen begonnen. An der Grenze zum Westring wurde im letzten Herbst/Winter gerodet, damit der Ausbau des Westrings im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke vollzogen werden konnte. Nun wird bis Ende des Jahres auf einer Fläche von ca. 8.800 Quadratmeter neu gepflanzt. Neben mehreren Dutzend Bäumen werden mehr als 3.800 Sträucher gepflanzt. Die Auswahl der Pflanzen oblag dabei dem Büro, das auch die Ursprungsbepflanzung des Parks geplant hatte.

In einem zweiten Abschnitt werden voraussichtlich Ende 2019 weitere Anpflanzungen erfolgen. Dazu müssen jedoch die Arbeiten am Westring erst vollständig abgeschlossen sein.

Rheinbrücke Leverkusen: Weitere Arbeiten im Bereich der Altablagerung Dhünnaue

12. November 2018. Ab Mitte November beginnt Straßen.NRW mit der Verbreiterung der Fahrbahn der A1 im Bereich der Altablagerung Dhünnaue. Zwischen der heutigen A1-Fahrbahn und dem Westring beginnen dann die Erdarbeiten.

Durch das vorgesehene Gründungskonzept für die Fahrbahn werden die Eingriffe dabei mit einer geringeren Tiefe ausgeführt, sodass in weiten Teilen nicht bis in den höher belasteten Bereich der Altablagerung eingegriffen werden muss. Ab Januar werden auch Eingriffe in die höher belasteten Schichten erforderlich. Bei diesen Arbeiten kommt wieder eine Einhausung zum Einsatz. Zudem werden alle Arbeiten durch eine vorauslaufende Bodenanalytik begleitet. Für alle Arbeiten gelten dabei die bewährten Schutzmaßnahmen aus dem Sicherungskonzept.

Die Eingriffe an dieser Stelle sollen bis zur Jahresmitte 2019 abgeschlossen sein.

Voruntersuchungen abgeschlossen

06. November 2018. Für den Ausbau der A1 und der A3 in Leverkusen wurden die Voruntersuchungen im Oktober 2018 abgeschlossen. Die Unterlagen hierzu werden jetzt von der Straßenbauabteilung des Bundes geprüft, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Vorlageberichte und die Varianten für beide Abschnitte finden Sie unter Downloads.

Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts zur Rheinbrücke

09. März 2018. Das Bundesverwaltungsgericht hat nach dem Urteil zum Neubau der Rheinbrücke Leverkusen im Oktober letzten Jahres nun die schriftliche Urteilsbegründung veröffentlicht.

Die Klagen gegen den von der Bezirksregierung Köln erlassenen Planfeststellungsbeschluss waren bereits mit dem Urteil vom 11. Oktober 2017 abgewiesen worden. Daraufhin hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen umgehend mit den Vorbereitungen für den Bau begonnen, der mittlerweile ausgeführt wird. Mehr erfahren ...

Allgemeingültiger Gefahrenplan als Flyer

Flyer Gefahrenplan

19. Januar 2018. Straßen.NRW hat gemeinsam mit der Stadt Leverkusen für die Arbeiten an der Dhünnaue einen allgemeingültigen Gefahrenplan entwickelt.

Dieser kann hier gedownloaded werden, und wird ab dem 31. Januar an alle betroffenen Haushalte in Leverkusen postalisch verteilt.

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Präsentation zum Bau des Regenklärbeckens N2 unter der A59

Nachrichtenarchiv

Hier finden Sie alle archivierten Artikel aus der Rubrik "Aktuelles" zum Autobahnausbau bei Leverkusen.