A1: Schrankenanlagen vor der Leverkusener Rheinbrücke

Foto: Schrankenanlage Rheinbrücke Leverkusen

Seit Ende September sichern mehrere Schrankenanlagen die Leverkusener Rheinbrücke auf der A1 vor zu schweren Fahrzeugen. Damit ist es für den Schwerlastverkehr, d. h. für Fahrzeuge schwerer als 3,5 Tonnen, nicht mehr möglich, die Brücke zu benutzen. Der Entschluss zur Errichtung der Sperranlage ist nach intensiven Erörterungen aller Beteiligten – Verkehrsministerium, Bezirksregierung als Verkehrsbehörde, Straßen.NRW, Autobahnpolizei, Feuerwehren aus Köln und Leverkusen – gefallen. Die Anlage besteht aus einer Wiegevorrichtung und einer automatischen Schrankenschließanlage mit Lichtzeichenregelung. Eine vergleichbare Anlage wurde bereits in Rheinland-Pfalz auf der Schiersteiner Brücke und auf der A6 im Saarland betrieben.

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die Schrankenanlagen.

Mehrsprachiger Flyer

Straßen.NRW bietet einen mehrsprachigen Flyer zur Schrankenanlage und zur Gewichtsbeschränkung auf der Rheinbrücke zum Download an.

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Hinweis

Uns ist bewusst, dass die Sperranlagen für viele Verkehrsteilnehmer zu Einschränkungen und längeren Fahrtzeiten führen. Besonders bedauerlich ist, dass durch diese Maßnahme der Pkw-Verkehr gestört wird, obwohl Pkw-Fahrer gar nicht für die Schäden verantwortlich sind, sondern vor allem der Schwerverkehr. Das Ziel, die Brückenüberfahrt für Pkw zu erhalten, hat allerhöchste Priorität. Eine Vollsperrung der Rheinbrücke, die werktäglich von bis zu 130.000 Fahrzeugen genutzt wird, muss unbedingt verhindert werden, um ein absolutesVerkehrschaos zu vermeiden.