Das Projekt A-bei-LEV

Der Autobahnausbau bei Leverkusen - kurz A-bei-LEV - wird eine der größten und herausforderndsten Baumaßnahmen Nordrhein-Westfalens in den nächsten beiden Jahrzehnten sein. Auf diesen Seiten informieren wir Sie laufend aktuell über das Bauprojekt sowie über alle wichtigen Themen, die im Zusammenhang mit dem Projekt stehen.

Die Menschen in Leverkusen, Autobahnnutzer und alle Interessierten finden hier zudem umfangreiche Hintergrundinformationen zu den Planungen.

Aktuelles

Das Bürgerinformationszentrum in Köln-Merkenich ist während der Sommerferien montags zwischen 13 Uhr und 16.30 Uhr für Sie geöffnet. Bitte beachten Sie bei Ihrem Besuch die Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung.

Alle Neuigkeiten zum Autobahnausbau bei Leverkusen und aktuelle Termine

Aktuelle Verkehrseinschränkungen

Anwohnerinformation zu Schadstoffen in der Rheinbrücke

Die Leverkusener Rheinbrücke besteht technisch gesehen aus der Vorlandbrücke und der Rheinbrücke der V

30. Juni 2020. In den Medien wurde vor kurzem über Schadstoffbelastungen der Leverkusener Rheinbrücke berichtet. Dazu möchten wir insbesondere die Anwohnerinnen und Anwohner in Köln-Merkenich informieren, da uns von dort bereits mehrere Anfragen hierzu erreicht haben. In Merkenich wird dazu diese Woche an alle Haushalte mit der Tagespost ein Informationsschreiben verteilt.

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Rheinbrücke Leverkusen: Freigabe des Rheinradwegs Ende Juni

24. Juni 2020. Der Radweg am Rhein zwischen Leverkusen-Wiesdorf und -Rheindorf wird am Dienstag (30.6.) wieder für Fußgänger und Radfahrer geöffnet. Damit ist auch die Schiffsbrücke in der Wuppermündung wieder direkt von Wiesdorf aus erreichbar.

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Rheinbrücke Leverkusen: Ende der Arbeiten in der Einhausung

15. Juni 2020. Die Aushubarbeiten in der Einhausung im Autobahnkreuz Leverkusen-West wurden abgeschlossen. Die bearbeiteten Flächen sind gesichert und die Tore der Einhausung sind geöffnet. Sie wird ab Montag (15.6.20) abgebaut. An dieser Stelle fanden Aushubarbeiten für das Widerlager der neuen Rheinbrücke statt.

Hintergründe zur Vertragskündigung mit PORR

Die technischen Eckdaten liegen vor, Bauart und Verlauf der Brücke sind bekannt. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

13. Mai 2020. Wie angekündigt, möchten wir Ihnen weitere Informationen zur Kündigung des Bauvertrags für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen zur Verfügung stellen. Im verlinkten Bericht der Landesregierung erhalten Sie detaillierte Information zur Sachlage.

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Rheinbrücke Leverkusen: Beginn der Arbeiten in der nächsten Einhausung

Die technischen Eckdaten liegen vor, Bauart und Verlauf der Brücke sind bekannt. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

12. Mai 2020. Ab Mittwoch (13.5.20) finden im Autobahnkreuz Leverkusen-West bis Ende Mai weitere Arbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue statt. Dazu wurde eine weitere Einhausung neben dem rechtsrheinischen Widerlager der Rheinbrücke aufgebaut. Aufgrund der besonderen Lage am Hang ist diese Einhausung wesentlich höher als die bisherigen.

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Straßen.NRW kündigt Vertrag mit PORR

So soll das Bauwerk aussehen.  (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

24. April 2020. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat den Vertrag mit dem Bauunternehmen PORR für dessen Auftrag zum Neubau der Rheinbrücke bei Leverkusen gekündigt. In Kürze erhalten Sie weitere Informationen auf unserer Webseite.

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Rheinbrücke Leverkusen: Ende der Arbeiten in der Einhausung

So soll das Bauwerk aussehen. Der Baubeginn wird für 2017 erwartet. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

02. April 2020. Die Aushubarbeiten in der Einhausung im Autobahnkreuz Leverkusen-West wurden gestern (1.4.20) abgeschlossen. Die bearbeiteten Flächen sind gesichert und die Einhausung ist geöffnet worden. Sie wird in der nächsten Woche abgebaut. An dieser Stelle wurde für die nördliche Verbreiterung in die Altablagerung Dhünnaue eingegriffen.

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Die neue DIALOG ist da!

16. März 2020. Die neue Ausgabe unserer Bürgerzeitung DIALOG ist da. Sie wird diese Woche wie gewohnt an mehr als 32.000 Haushalte im Leverkusener und Kölner Stadtgebiet in unmittelbarer Nähe zu den Autobahnen A1 und A3 verteilt. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen unter anderem wie durch eine neue Brücke im Autobahnkreuz Leverkusen der Verkehrsfluss kurzfristig verbessert werden soll. Sie können die DIALOG auch hier als PDF downloaden.

Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue werden streng kontrolliert

Sämtliche Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke finden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und werden streng kontrolliert. Alle Arbeiten entsprechen den Auflagen aus dem Planfeststellungsverfahren. Gegenteilige Behauptungen, die gestern in Leverkusen vorgebracht wurden, weisen wir entschieden zurück.

Insbesondere unangemeldete und ungenehmigte „Löcher“ im genannten Ausmaß hat es nicht gegeben. Es sind lediglich zwei Fälle aus dem Herbst 2018 aktenkundig, bei dem eines der beteiligten Bauunternehmen ohne Anmeldung eine Öffnung der Abdichtung vorgenommen hat. Nach Bekanntwerden der Arbeiten wurden diese umgehend eingestellt und nach erfolgter Anmeldung fortgesetzt. Beide Eingriffe erfolgten nur im Dichtungssystem und waren grundsätzlich genehmigt. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Bevölkerung.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue finden Sie hier.

Das Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue

07. Dezember 2016. Sie war in den vergangenen Wochen oft in den Medien und hat für eine ganze Menge Unruhe gesorgt: die Altablagerung Dhünnaue. Die ehemalige Kippstelle der Bayer AG und der Stadt Leverkusen grenzt unmittelbar an die Autobahnen A 1 und A 59 und ist somit vom Neubau der Leverkusener Rheinbrücke betroffen.

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Safety First - Sicherheit steht an erster Stelle

Für den Neubau der Rheinbrücke muss in die Altablagerung Dhünnaue eingegriffen werden. In diesem Zusammenhang hat das Thema Sicherheit natürlich absolute Priorität. Straßen. NRW hat großes Verständnis dafür, dass sich Menschen wegen des Eingriffes Sorgen machen. Doch Straßen.NRW hat alle notwendigen Vorkehrungen getroffen.

Lesen Sie hier mehr zu dem Thema ...

Ausbau in drei Abschnitten

Grafik: Bauabschnitte

Das Projekt A-bei-LEV gliedert sich in drei Planungsabschnitte. Die Planungen für jeden einzelnen Abschnitt wirken sich natürlich auf die anliegenden Abschnitte aus. Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Abschnitten werden daher untersucht.

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Information und Bürgerdialog

Das Großprojekt A-bei-LEV ist eine Herausforderung für alle Beteiligten, denn das Plangebiet ist keine grüne Wiese, sondern ein lebendiger Ballungsraum. Die Menschen in Köln und in Leverkusen, Autobahnnutzer, Anrainer und Wirtschaftsunternehmen – sie alle sind von den Planungen und jahrelangen Baustellen betroffen. Niemand soll von den Entwicklungen überrascht werden.

Deshalb kommunizieren wir von Straßen.NRW alle Planungsvorhaben frühzeitig und stellen diese zur Diskussion. Auf diese Weise wollen wir größtmögliche Transparenz schaffen, Fragen der Bürgerinnen und Bürger klären, Mitwirkungsmöglichkeiten aufzeigen und so auch kommunikative Brücken bauen. Dafür haben wir ein umfangreiches Paket mit Informationsmedien und Dialogangeboten geschnürt. Unter anderem laden wir zu Bürgerveranstaltungen, Diskussionsrunden und – nach Baubeginn – auch zu Baustellenbesuchen ein. Im offenen Dialog möchten wir das Projekt A-bei-LEV zum Erfolg führen.

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Präsentation zum Bau der Rheinbrücke Leverkusen mit Eingriff in die Dhünnaue

Sperranlage für Lkw - Gewichtsbeschränkung auf 3,5 Tonnen

Bis zur Eröffnung der neuen Rheinbrücke der Autobahn 1 bei Leverkusen darf kein schweres Fahrzeug mehr über die schadhafte alte Brücke fahren. Um das zu gewährleisten, ist vor der Brücke auf den Zulaufstrecken eine Sperranlage errichtet worden, die das Gewicht misst, zu schwere Fahrzeuge über 3,5 Tonnen notfalls mit einer Ampel- und Schrankenanlage an der Weiterfahrt hindert und noch vor der Brücke von der Autobahn ableitet. Mehr erfahren ...

Download des mehrsprachigen Flyers zur Schrankenanlage und Gewichtsbeschränkung auf der Rheinbrücke

Dem Verkehrswachstum begegnen

Grafik: Verkehrsbelastung

Die Autobahnen im Kölner Raum gehören zu den meist befahrenen Fernstraßen Europas. Schon heute sind die Verkehrsmengen gewaltig. Über die A1 fahren bei Leverkusen täglich 120.000 Kraftfahrzeuge, über die A3 bis zu 160.000. Beide Autobahnen stoßen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Davon zeugen nicht nur kilometerlange Staus, sondern auch erhebliche Schäden an der Bausubstanz, insbesondere an der Rheinbrücke. In Zukunft, so besagen alle Prognosen, wird der Verkehr weiter wachsen. Ein Verkehrsinfarkt bedroht die Lebensqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Deshalb handeln wir jetzt und bringen die Planungen zum Autobahnausbau voran. Eine Lösung für die Rheinbrücke liegt bereits vor, der Planfeststellungsbeschluss zum Bau wurde am 10. November 2016 gefasst. Straßen.NRW hat die „sofortige Vollziehung“ des Planfeststellungsbeschlusses beantragt, die auch bewilligt wurde.

Das Verkehrsgutachten

Die Planungen zum Autobahnausbau bei Leverkusen basieren auf einer genauen Analyse der heutigen Verkehrssituation und einer Prognose der zukünftigen Belastungen sowie der Verteilung der Verkehrsströme auf den Autobahnen A1 und A3. Ein umfangreiches Verkehrsgutachten hat dafür die Daten zur Bevölkerungs-, Verkehrs- und Strukturentwicklung im Raum Leverkusen zusammengeführt und damit die Rahmenbedingungen für das Projekt A-bei-LEV gesetzt.

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Kontakt

Möchten Sie uns ein Feedback geben oder haben Sie eine Frage? Dann senden Sie uns eine E-Mail an a-bei-lev@strassen.nrw.de.

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