A33: Fahrbahnsanierung zwischen Bielefeld und Bad Wünnenberg

HINWEIS

Zum 1. Januar 2021 übernimmt die Autobahn GmbH des Bundes die Zuständigkeit für die Autobahnen in NRW. Straßen.NRW bleibt zuständig für die Bundes- und Landesstraßen sowie Radwege. Autobahn-Projektseiten gibt es auf dieser Seite künftig nur noch im Autobahn-Archiv mit Stand Dezember 2020. Die Inhalte zu Autobahnen auf dieser Seite sind deshalb unter Umständen nicht mehr aktuell.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm saniert die Fahrbahn der A33 von Bielefeld bis Bad Wünnenberg. Der Abschnitt von der Anschlussstelle Sennelager bis zur Anschlussstelle Stuckenbrock-Senne wurde in den Jahren 2014 und 2015 grundhaft erneuert, der Abschnitt zwischen der Anschlussstelle Borchen und der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum stand von Frühjahr 2017 bis Mitte 2019 an. Seit Mai 2019 wird der Abschnitt zwischen Paderborn-Mönkeloh und dem Autobahnkreuz Wünnenberg-Haaren saniert. Straßen.NRW investiert in den neun Kilometer langen Abschnitt circa 19,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

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Der Hintergrund
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Aufgrund des Lückenschlusses der A33 zwischen Bielefeld und Osnabrück ist in dem Abschnitt der A33 von Bielefeld bis Bad Wünnenberg in Zukunft mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Die in den 1980er Jahren gebaute A33 wird deshalb in diesem Abschnitt fit für die Zukunft gemacht. Im Zuge der Fahrbahnsanierung der A33 zwischen der Anschlussstelle Borchen und der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum mit lärmgeminderten Gussasphalt saniert Straßen.NRW auch die Talbrücken Almetal, Lohne-Alme und Barkhausen. Zudem werden zwei Lärmschutzwände neu gebaut. Die Fahrbahnen der Anschlussstellen Borchen, Mönkelloh und Paderborn-Zentrum erhalten eine neue Deckschicht.

Die Verkehrsführung
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Den Autofahrern steht während der Bauzeit ein Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung (2+0-Verkehrsführung).