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Pressemitteilung vom 16.04.2019

A1/A3: Spur- und Verbindungssperrung am Osterwochenende im Kreuz Leverkusen

Leverkusen/Köln (straßen.nrw). Wie bereits angekündigt lässt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg am Osterwochenende (18.-22.4.) im Autobahnkreuz Leverkusen an der Dhünnbrücke der A3 (Fahrtrichtung Frankfurt) Sanierungsarbeiten ausführen. Daher stehen von Gründonnerstagabend (18.4.) um 22 Uhr bis voraussichtlich Ostermontagmorgen (22.4.) um 5 Uhr auf der A3 im Autobahnkreuz nur zwei von drei Fahrstreifen zur Verfügung. Zudem ist dann die Verbindung von der A1 aus Dortmund auf die A3 nach Frankfurt gesperrt. Eine Umleitung über A59 und A542 wird mit Rotem Punkt ausgeschildert.

Zusätzlich wird zur besseren Verkehrsführung in diesem Zeitraum im Autobahnkreuz Leverkusen-West die Verbindung von der Leverkusener Rheinallee auf die A1 in beide Fahrtrichtungen gesperrt.

Während des gesamten Osterwochenendes muss im Raum Leverkusen mit erhöhter Staugefahr gerechnet werden. Dem Fernverkehr wird empfohlen, Leverkusen weiträumig zu umfahren.

Hintergrund

An der Dhünnbrücke treten wiederkehrend Schäden im Bereich der sogenannten Fahrbahnübergänge auf. Diese Metallkonstruktionen gleichen die Längenänderungen aus, denen eine Brücke bei kalten oder warmen Temperaturen ausgesetzt ist. Die Schäden an der Dhünnbrücke müssen nahezu monatlich mit Nachtbaustellen unter einspuriger Verkehrsführung behoben werden. Um dieses Problem dauerhaft zu lösen und so die regelmäßigen Eingriffe in den Verkehr zu vermeiden, wird an dem Osterwochenende eine flexible Dehnungsfuge eingebaut - einschließlich Unterkonstruktion und der erforderlichen Betonausbesserungsarbeiten.

Für die Arbeiten ist mindestens ein Zeitraum von drei Tagen erforderlich. Daher wurde das Osterwochenende gewählt. An diesem Wochenende ist außerdem das LKW-Verkehrsaufkommen auf der A3, der Hauptachse für den LKW-Verkehr in Richtung Süden, sehr gering. Für den PKW-Verkehr stehen mehrere Alternativrouten zur Verfügung, um den Bereich großräumig zu umfahren.

Pressekontakt: Timo Stoppacher, Telefon 0221-8397-301; Sabrina Kieback, Telefon 0221-8397-364

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