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Pressemitteilung vom 08.06.2018

L701/L816/L924: Pilotprojekt im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Hagen soll Bauzeiten beschleunigen

Hagen (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Südwestfalen, Außenstelle Hagen, startet am 18. Juni ein Pilotprojekt auf verschiedenen Landstraßen im Ennepe-Ruhr-Kreis und in Hagen. Es wurden mehrere Baumaßnahmen zu einem Maßnahmenpaket zusammengefasst. Neu ist, dass für jede Maßnahme die Ausführungsdauer vorgegeben wird, der Durchführungszeitpunkt aber von der bauausführenden Firma bestimmt wird. Hierdurch verspricht sich der Landesbetrieb eine Beschleunigung der Bauzeit und Optimierung der Kapazitäten der ausführenden Firma. Der Auftrag für die Arbeiten hat ein Gesamtvolumen von etwa 3,6 Millionen Euro.

Hierfür werden Erhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen auf insgesamt rund 65.000 Quadratmeter Straßenfläche, zuzüglich Nebenflächen durchgeführt. Es handelt sich um vier Landesmaßnahmen auf der L816 und L924 in Hattingen-Elfringhausen, Hattingen-Bredenscheid und Sprockhövel sowie um eine Landesmaßnahme auf der L701 zwischen Hagen-Priorei und Breckerfeld auf insgesamt rund 7,2 Kilometer Länge.

Begonnen wird mit der Maßnahme L816, Abschnitt 1, Elfringhauser Straße, zwischen Felderbachstraße und Wodantal. Die Maßnahme ist in vier Bauabschnitte unterteilt und wird unter Vollsperrung der Fahrbahn durchgeführt. Der erste Bauabschnitt beginnt am 18. Juni und startet hinter dem Parkplatz an der L816 und endet bei der Einmündung Cafe/Restaurant Waldhof. Das Restaurant bleibt weiterhin über die K33 (Wodantal) und L816 erreichbar. Betroffene Anlieger im Baufeld werden zusätzlich durch Handzettel von der ausführenden Firma informiert. Die Umleitung erfolgt als U11 und U12 über die L924 (Felderbachstraße/Elfringhauser Straße), L70 (Elberfelder Straße) und die K33 (Nockenbergstraße/Wodantal).

Bei den Arbeiten auf der L816 (Elfringhauser Straße) wird der gebundene Oberbau erneuert. Zusätzlich werden Schadstellen im ungebundenen Oberbau saniert. Außerdem werden Bankette neu hergestellt, vorhandene Gräben und Mulden wieder hergestellt, Schutzplanken gesetzt und abschließend eine neue Fahrbahnmarkierung aufgebracht.
Für die vier Bauabschnitte ist eine Bauzeit von insgesamt neun Wochen vorgesehen.

Die übrigen Baumaßnahmen werden im Anschluss durchgeführt, teilweise parallel. Über den genauen Durchführungszeitraum wird gesondert berichtet, sobald verlässliche Angaben vorliegen.

Pressekontakt: Karl-Josef Fischer, Telefon 0271-3372-242

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