Gefahrgut-Karten NRW nach §35a GGVSEB

Die sichere Beförderung von gefährlichen Gütern ist eine Daueraufgabe für Wirtschaft und Behörden.

Zur Verringerung des Schadensrisikos beim Transport gefährlicher Güter ist nach §35a der Verordnung über die innerstaatliche und grenzüberschreitende Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße, mit Eisenbahnen und auf Binnengewässern (Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt - GGVSEB) für bestimmte gefährliche Stoffe vorgesehen, dass die Fahrwege durch die zuständigen Behörden bestimmt werden müssen. In Nordrhein-Westfalen sind dies die Kreise und kreisfreien Städte.

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Kartenvarianten
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Die Karten können in verschiedenen Ausprägungen dargestellt sein:

Variante 1

Karte Variante 1

Es ist ausschließlich das Positivnetz zu nutzen. Alle Strecken außerhalb des Positivnetzes bilden das Negativnetz. In den betroffenen Kreisgebieten ist dies über eine magenta Flächenfüllung dargestellt. Zur Benutzung aller Strecken außerhalb des Positivnetzes ist eine Einzelfahrwegbestimmung bei der zuständigen Kreisbehörde einzuholen.

Variante 2

Karte Variante 2

Es ist vorrangig das Positivnetz zu nutzen. Soweit Be- oder Entladestellen außerhalb des Positivnetzes liegen, sollen sie über die kürzeste geeignete Strecke erreicht werden. Hierbei darf das evtl. vorhandene Negativnetz nicht befahren werden. Zur Benutzung der Strecken des Negativnetzes ist eine Einzelfahrwegbestimmung bei der zuständigen Kreisbehörde einzuholen.

Variante 3

Karte Variante 3

Alle Strecken außerhalb des Negativnetzes bilden das Positivnetz. In den betroffenen Kreisgebieten ist dies über eine gelbe Flächenfüllung dargestellt. Zur Benutzung aller Strecken außerhalb des Positivnetzes ist eine Einzelfahrwegbestimmung bei der zuständigen Kreisbehörde einzuholen.