Nachrichtenarchiv

Die neue Ausgabe der DIALOG ist da!

Titelblatt der DIALOG

18. Dezember 2017. das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Die neue Rheinbrücke kann wie geplant gebaut werden, der im November 2016 von der Bezirksregierung Köln erlassene Planfeststellungsbeschluss ist bestandskräftig. Wie geplant kann jetzt umgehend mit dem Bau begonnen werden. Wie genau es weitergeht, was zuerst gemacht wird und mit welchen Einschränkungen die Autofahrer rechnen müssen, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der DIALOG. In unserem Spezial „Beginn erster Bauabschnitt“ auf S. 4 und 5 finden Sie u. a. einen Zeitstrahl, der die nächsten Schritte bis zur Fertigstellung der Leverkusener Rheinbrücke und des Gesamtprojektes veranschaulicht.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie uns ein Feedback geben? Dann schreiben Sie uns bitte an a-bei-lev@strassen.nrw.de.

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A1: Spatenstich für Leverkusener Rheinbrücke

14. Dezember 2017. Mit dem ersten Spatenstich haben heute die Arbeiten für den Neubau der A1-Rheinbrücke bei Leverkusen begonnen. Vertreter von Bund, Land und den betroffenen Städten gaben den Startschuss für den Neubau, für den seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Oktober Baurecht besteht. Neben der Brücke gehören zu dem ersten 4,5 Kilometer langen Bauabschnitt auch der Umbau des Autobahnkreuzes Leverkusen-West und der Ausbau der A1 auf acht Fahrspuren.

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Zeitstrahl zum Neubau der Rheinbrücke

06. Dezember 2017. Der Bau der ersten neuen Rheinbrücke sowie der Umbau der Anschlussstelle Köln-Niehl sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Der Verkehr wird dann komplett über die neue Rheinbrücke geführt. Auch alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen können sie wieder benutzen. Anschließend wird die bestehende marode Brücke abgerissen und an derselben Stelle eine weitere Brücke über den Rhein errichtet.

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Bundesverwaltungsgericht gibt grünes Licht für Neubau der Rheinbrücke Leverkusen

11. Oktober 2017. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute, Mittwoch (11.10.), die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen abgewiesen. Damit ist der im November 2016 von der Bezirksregierung Köln erlassene Planfeststellungsbeschluss bestandskräftig. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW wird daher umgehend mit dem Bau beginnen.

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Urteil zum Neubau der A1-Rheinbrücke Leverkusen am 11. Oktober

Die technischen Eckdaten liegen vor, Bauart und Verlauf der Brücke sind bekannt. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

28. September 2017. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in den vergangenen zwei Tagen (Dienstag/Mittwoch; 26.9./27.9.) die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Köln für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen verhandelt. Mehr erfahren...

Lärmschutz wird durch Neubau der Rheinbrücke erheblich verbessert

20. Juli 2017. Mit dem Neubau der Leverkusener Rheinbrücke wird auch der Lärmschutz rund um den ersten Bauabschnitt erheblich verbessert. Durch Einsatz von Flüsterasphalt und andere Maßnahmen kann der Verkehrslärm um bis zu 10 Dezibel reduziert werden, das entspricht einer Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke. Wie wird dies jedoch erreicht?

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Titelblatt der DIALOG

3. Juli 2017. Die Vorarbeiten für den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke haben begonnen: In den kommenden Monaten werden im Auftrag von Straßen.NRW unter anderem Gasleitungen verlegt, welche im geplanten Baufeld für die neue Rheinbrücke liegen. Wie diese Leitungsverlegungen umgesetzt werden und welche Sperrungen und Umleitungen es in diesem Zusammenhang gibt, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der DIALOG. In einem großen Spezial zum Thema Lärmschutz haben wir dargestellt, was sich für Sie durch die geplanten Maßnahmen im Zuge des Autobahnausbaus bei Leverkusen verbessern wird und wie die vorgesehenen Lärmschutzmaßnahmen funktionieren.

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Verkehrsumleitung durch Leitungsverlegung

13. April 2017. Im Rahmen des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke hat das Bundesverwaltungsgericht Leipzig vorab die Verlegung von Leitungen genehmigt. Im Bereich des Westrings in Leverkusen liegen zwei Gasleitungen der Unternehmen Open Grid Europe und Nordrheinische-Erdgas-Transportleitungsgesellschaft, die in den nächsten Monaten verlegt werden. Der Westring (L108) muss hierfür gesperrt werden.

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Aktuelle Erkundungsbohrungen im Bereich Straßendamm der A59 bei Leverkusen

06. März 2017. Aktuell finden im Rahmen der laufenden Erkundungsmaßnahmen im Straßendamm der A59 bei Leverkusen sogenannte Erkundungsbohrungen statt. Hier werden im Zusammenhang mit dem Neubau der Rheinbrücke Leverkusen auch Rampen des Autobahnkreuzes Leverkusen-West neu gebaut. Gebohrt wird bis über 30 Meter tief, um den natürlichen Untergrund auf Beschaffenheit und Tragfähigkeit für die neuen Bauwerke zu erkunden.

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BVerwG Leipzig entscheidet über Vorarbeiten zum Bau der Rheinbrücke

17. Februar 2017. In den nächsten Wochen können entlang der A1 im Kölner Norden und auf Leverkusener Stadtgebiet vorbereitende Arbeiten für den ab Herbst angepeilten Neubau der Rheinbrücke Leverkusen stattfinden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gestern (16. Februar 2017) entschieden. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.
Die Bezirksregierung Köln hatte am 10. November 2016 den Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der A1 zwischen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Autobahnkreuz Leverkusen-West einschließlich des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke fertiggestellt.

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3. Infomesse zum Bauvorhaben Leverkusener Rheinbrücke

7. Februar 2017. Bereits zum dritten Mal lud Straßen.NRW Anfang Februar zur Infomesse "A-bei-LEV" rund um den Autobahnausbau bei Leverkusen ins Leverkusener Forum. Interessierte Bürger konnten sich an mehreren "Themeninseln" zur Rheinbrücke Leverkusen, zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue, zu den Planungsständen beim A1-Ausbau und zum Autobahnkreuz Leverkusen sowie zur geplanten Verkehrslenkung während der späteren Bauarbeiten informieren. Mehr erfahren ...

Infobüro zum Autobahnausbau bei Leverkusen

30. Januar 2017. Mit einem neuen Infobüro intensiviert Straßen.NRW seine Kommunikation zum Autobahnausbau rund um Leverkusen (A-bei-LEV). Am 30.1. hat Verkehrsminister Michael Groschek zusammen mit Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek und Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath das Infobüro in der Leverkusener Innenstadt offiziell eröffnet.

„Das neue Infobüro hier in Leverkusen ist gelebte Öffentlichkeitsarbeit“, betonte Verkehrsminister Michael Groschek. „Wir wollen die Menschen beim Autobahnausbau nicht aussperren, sondern sie mitnehmen. Wer Fragen rund um den Ausbau hat, der hat nun mit dem Infobüro die perfekte Anlaufstelle.“

Lesen Sie hier die vollständige Pressemeldung.

Sicherungskonzept zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue

7. Dezember 2016. Sie war in den vergangenen Wochen oft in den Medien und hat für eine ganze Menge Unruhe gesorgt: die Altablagerung Dhünnaue. Die ehemalige Kippstelle der Bayer AG und der Stadt Leverkusen grenzt unmittelbar an die Autobahnen A 1 und A 59 und ist somit vom Neubau der Leverkusener Rheinbrücke betroffen. Alles zum Sicherungskonzept für die notwendigen Brückenbauarbeiten erfahren Sie hier.

Einen ausführlichen Überblick über den Stand der Planung zur Rheinbrücke sowie zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue gibt es in unserer Audio-Präsentation zu diesem Thema.

Hier finden Sie zudem Fakten zum Eingriff in die Dhünnaue.

Schrankenanlagen auf der Leverkusener Rheinbrücke

Seit Ende September 2016 sichern insgesamt vier Schrankenanlagen die Leverkusener Rheinbrücke auf der A1 vor zu schweren Fahrzeugen. Damit ist es für den Schwerlastverkehr, d. h. für Fahrzeuge schwerer als 3,5 Tonnen, nicht mehr möglich, die Brücke zu benutzen. Mehr erfahren...

Fahrstreifenkonzept für die Rheinbrücke

Grafik: Fahrstreifenkonzept

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den ersten Abschnitt von A-bei-LEV mit dem Neubau der Rheinbrücke konnten betroffene Behörden und Bürger ihre Argumente gegen das Vorhaben vorbringen. Rund 300 Einwendungen sind bis Fristende bei der Bezirksregierung Köln eingegangen. Viele Anfragen zum Vorhaben betreffen die Anzahl der nötigen Fahrstreifen.

Braucht man eine teilweise 12-spurige Brücke? Diese Frage wurde oft gestellt. Bisher hat die Rheinbrücke sechs Fahrstreifen – für das heutige Verkehrsaufkommen ist das zu wenig. Der Ausbau auf acht Fahrstreifen ist notwendig, um eine dauerhaft höhere Kapazität zu schaffen.

Weiterhin werden die Ein- und Ausfahrten auf beiden Rheinseiten, also sowohl im Kreuz Leverkusen-West als auch in Köln-Niehl, zweispurig auf die bzw. von der Brücke herunter geführt. Durch diese Verflechtungsstrecken ergibt sich die höhere Spurenzahl (siehe Grafik). Dazu kommt je ein 3,25 Meter breiter Rad- und Fußweg auf beiden Seiten.

Gewinnspiel-Sieger besichtigen die Leverkusener Rheinbrücke

Foto: Die Sieger des Gewinnspiels

Ungewöhnliche Einblicke in eine der bekanntesten Baustellen des Landes erhielten am 18. März acht Bürgerinnen und Bürger. Sie hatten am Straßen.NRW-Gewinnspiel zum Projekt A-bei-LEV teilgenommen und besichtigten nun die Rheinbrücke Leverkusen.

Der Rundgang mit Hans-Dieter Jungmann führte die Gewinner zum Beispiel in den Hohlkasten der Rheinbrücke und damit an Orte, die für Ottonormalverbraucher normalerweise nicht zugänglich sind. So konnten sich die Besucher einen ganz persönlichen Eindruck vom Zustand der angezählten Brücke machen.

In die Zukunft gerichtet war der Blick dann beim Gespräch mit Projektleiter Thomas Raithel. Mit dem Bau der ersten Ersatzbrücke soll noch 2017 begonnen werden.

Leitungsarbeiten an der Rheinbrücke

Grafik: Leitungsplan

Noch läuft das Genehmigungsverfahren für den Bau der neuen Rheinbrücke. Um danach möglichst schnell mit dem Bau beginnen zu können, werden bereits einige Schritte detailliert vorbereitet. Das betrifft auch die Leitungsarbeiten, die vor dem Baubeginn der Brücke erforderlich sind.

Im linksrheinischen Köln-Merkenich befindet sich ein Bündel von Versorgungsleitungen, das verlegt werden muss, damit es nach dem Ausbau der A1 nicht im Dammkörper der Rheinbrückenrampe sowie im Bereich des neuen Brückenwiderlagers liegt, weil dann kein sicherer Betrieb der Leitungen mehr möglich wäre. Eine neue Trassenlage ist Gegenstand des Planfeststellungsverfahrens.

Zurzeit erstellt Straßen.NRW die Detailplanung, da die Verlegung der Leitungen als eine der ersten Maßnahmen umgesetzt werden muss, bevor linksrheinisch mit dem Bau der Brücke begonnen werden kann. Auch auf der rechten Rheinseite finden sich Versorgungsleitungen, die verlegt werden müssen.