Nachrichtenarchiv

Hier finden Sie alle archivierten Artikel aus der Rubrik "Aktuelles" zum Autobahnausbau bei Leverkusen.

Übersicht:

Rheinbrücke Leverkusen: Beginn der Arbeiten in der Einhausung

21. Januar 2019. Seit heute finden im Autobahnkreuz Leverkusen-West wieder Aushubarbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue statt. Die A1 wird an dieser Stelle in südlicher Richtung verbreitert.

Im Vorfeld dieser Arbeiten wurde seit Jahresanfang eine neue Einhausung zwischen dem südlichen Rand der A1 und der Ausfahrt nach Leverkusen aufgebaut. Wie bereits beim Bau des Regenklärbeckens N2 im Frühjahr 2018 gelten höchste Schutzvorkehrungen, da wieder höher belasteter Abfall gefördert und abtransportiert wird.

In der Einhausung wird ausschließlich im Vollschutz gearbeitet. Die Luft innerhalb der Einhausung wird abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. Das Material wird in geschlossenen Containern abtransportiert.

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Rheinbrücke Leverkusen: Beginn der Arbeiten in der dritten Einhausung

29. April 2019. Ab Donnerstag (2.5.) finden im Autobahnkreuz Leverkusen-West für voraussichtlich drei Wochen weitere Aushubarbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue statt. Dazu wurde in den letzten Wochen eine weitere Einhausung neben der A59 in Richtung Rhein aufgebaut. An dieser Stelle sind Gründungsarbeiten für das Widerlager des neuen Verbindungsbauwerks von der A1 kommend in Richtung Leverkusen erforderlich. Das alte Bauwerk war im Sommer 2018 abgerissen worden.

Es handelt sich dabei um die dritte Einhausung während der Bauzeit. Wie auch in den anderen Einhausungen zuvor, wird innen die Luft abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. So wird verhindert, dass eventuell belastete Stäube oder Gase nach außen gelangen können. Das ausgehobene Material wird mit den gewohnt hohen Sicherheitsvorkehrungen entsorgt.

Innerhalb der Einhausung werden verschiedene Arbeiten ausgeführt. Nicht bei allen Arbeiten muss in höher belasteten Abfall eingegriffen werden. Finden keine Arbeiten im höher belasteten Bereich statt, wird die Einhausung zur Vereinfachung der Abläufe nicht geschlossen. Die Schleusen können dann für einen längeren Zeitraum offen sein.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Arbeiten in den Einhausungen

12. April 2019. Im Autobahnkreuz Leverkusen-West finden zurzeit Arbeiten in der Altablagerung Dhünnaue statt. In der bisherigen Einhausung südlich der A1 konnten die Arbeiten zum Aushub von belastetem Material gestern (11.4.) abgeschlossen werden. Innerhalb der Einhausung finden in den nächsten Tagen noch Restarbeiten statt, bevor nächste Woche mit dem Abbau begonnen werden kann. Danach wird - wie bereits an anderen Stellen in diesem Bereich - für die Gründungen des neuen Verbindungsbauwerks zwischen der A1 aus Köln kommend und der A59 gebohrt. Bei den Gründungen für das neue Bauwerk handelt es sich um zwischen 20 und 30 Meter tiefe Pfahlgründungen bis in den gewachsenen Boden. Das alte Bauwerk an dieser Stelle war im Herbst letzten Jahres abgebrochen worden.

Weiterhin hat diese Woche der Aufbau einer weiteren Einhausung begonnen. Diese bislang dritte Einhausung befindet sich neben der A59 in Richtung Rhein. Hier wird nach dem Eingriff das Widerlager für das neue Verbindungsbauwerk von der A1 kommend in Richtung Leverkusen entstehen. Das alte Bauwerk an dieser Stelle war im Sommer 2018 abgerissen worden.

Nach der Fertigstellung der Einhausung Ende April wird für voraussichtlich drei Wochen belastetes Material der Altablagerung Dhünnaue ausgehoben. Die Einhausung grenzt dabei die offengelegten Abschnitte von der Umwelt ab. Innen wird die Luft abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. So wird verhindert, dass eventuell belastete Stäube oder Gase nach außen gelangen können. Das ausgehobene Material mit den gewohnt hohen Sicherheitsvorkehrungen entsorgt.

Diese Arbeiten haben zunächst keinen Einfluss auf das Verkehrsgeschehen der A1 und der A59.

Rheinbrücke Leverkusen: Geruchswahrnehmung am Sonntag

08. April 2019. Am Sonntagabend (7.4.19) kam es zu mehreren Meldungen von Gerüchen im Umfeld der Baustelle der neuen Rheinbrücke Leverkusen. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Leverkusen hat umgehend vor Ort Schadstoffmessungen ausgeführt, wie es die Alarm- und Gefahrenabwehrpläne vorsehen. Es konnten sowohl außerhalb als auch innerhalb der Einhausung keine Schadstoffe gemessen werden. Die gemeldeten Gerüche konnten der Baustelle nicht zugeordnet werden, sodass der Einsatz beendet wurde.

Die von Straßen.NRW beauftragte, externe Fachbauüberwachung und eigenes Personal waren ebenfalls vor Ort. Alle Einrichtungen der Baustelle, insbesondere die Filteranlage der Einhausung, haben während der Überprüfung einwandfrei funktioniert und es konnten keine Besonderheiten festgestellt werden. Am Wochenende wurde innerhalb der Einhausung auch nicht gearbeitet.

Hintergrund:

Für den Neubau der Leverkusener Brücke wird an verschiedenen Stellen in der Altablagerung Dhünnaue belastetes Material entfernt. Flächige Eingriffe finden dabei unter Schutzeinhausungen statt, in denen die Luft abgesaugt und in Filteranlagen gereinigt wird. Die hier betroffene Einhausung befindet sich südlich der A1 im Autobahnkreuz Leverkusen-West. Hier wird seit Ende Januar gearbeitet. Die Eingriffe sind jedoch nur zwei bis drei Meter tief. Ein Großteil der Arbeiten an dieser Stelle ist bereits abgeschlossen, sodass die Einhausung Ende März bereits um ca. die Hälfte ihrer Grundfläche verkleinert werden konnte.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Verkleinerung der Einhausung

Die technischen Eckdaten liegen vor, Bauart und Verlauf der Brücke sind bekannt. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

18. März 2019. Im Bereich der Altablagerung Dhünnaue im Autobahnkreuz Leverkusen-West finden zurzeit Aushubarbeiten im Schutz einer Einhausung statt. Innerhalb der Einhausung werden verschiedene Arbeitsbereiche bearbeitet. Ein großer Teil der Arbeiten ist bereits wie geplant abgeschlossen und die Flächen gesichert. Daher wurde die Einhausung diese Woche um ca. die Hälfte ihrer Grundfläche verkleinert. Wie immer fanden und finden alle Arbeiten unter den bewährten Schutzmaßnahmen des Sicherungskonzepts statt.

Während in den nächsten Wochen innerhalb der verkleinerten Einhausung weiterhin sowohl gering als auch hochbelastetes Material ausgehoben wird, können im nun wieder freien Arbeitsbereich die nächsten Arbeitsschritte angegangen werden. Dazu gehören beispielsweise die am Dienstag (26.3.) angekündigten Bohrarbeiten und weitere Erdarbeiten in unbelasteten Bereichen zur südlichen Verbreiterung der A1 im Rahmen des A1-Ausbaus und dem Neubau der Leverkusener Rheinbrücke.

Mehr zum Sicherungskonzept der Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Umbauarbeiten innerhalb der Einhausung

12. Februar 2019. Im Bereich der Altablagerung Dhünnaue im Autobahnkreuz Leverkusen-West finden zurzeit Aushubarbeiten im Schutz einer Einhausung statt. Dabei findet zum Teil auch der Aushub höher belasteter Abfälle statt. Während dieser Arbeiten ist die Einhausung grundsätzlich geschlossen und kann nur über Schleusen betreten oder verlassen werden. Die Luft innerhalb der Einhausung wird abgesaugt und gereinigt.

Diese Woche, voraussichtlich ab Donnerstag (14.2.19), finden Umbauarbeiten innerhalb der Einhausung statt. Dabei wird ein neuer Arbeitsbereich vorbereitet. In diesem Zeitraum finden keine Arbeiten im hoch belasteten Bereich statt. Parallel wird Material der Asphaltschicht sowie gering belastetes Material ausgehoben. Zur Vereinfachung der Abläufe ist die Einhausung dann nicht geschlossen, die Schleusen können für einen längeren Zeitraum offen sein. Nach Abschluss der Umbauarbeiten wird die Einhausung wieder geschlossen.

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Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue werden streng kontrolliert

Sämtliche Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke finden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt und werden streng kontrolliert. Alle Arbeiten entsprechen den Auflagen aus dem Planfeststellungsverfahren. Gegenteilige Behauptungen, die gestern in Leverkusen vorgebracht wurden, weisen wir entschieden zurück.

Insbesondere unangemeldete und ungenehmigte „Löcher“ im genannten Ausmaß hat es nicht gegeben. Es sind lediglich zwei Fälle aus dem Herbst 2018 aktenkundig, bei dem eines der beteiligten Bauunternehmen ohne Anmeldung eine Öffnung der Abdichtung vorgenommen hat. Nach Bekanntwerden der Arbeiten wurden diese umgehend eingestellt und nach erfolgter Anmeldung fortgesetzt. Beide Eingriffe erfolgten nur im Dichtungssystem und waren grundsätzlich genehmigt. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung der Bevölkerung.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue finden Sie hier.

Dhünnaue: weniger belastetes Material

06. Februar 2019. In den letzten Wochen waren in einigen Medien missverständliche Zahlen zu den Materialmengen bei den aktuellen Arbeiten in der Altablagerung Dhünnaue zu finden. Zum Teil war dort von "64.000 Tonnen Giftmüll" die Rede, die innerhalb der Einhausung abgetragen werden. Dazu möchten wir erläutern, dass es sich bei dieser Zahl um das gesamte Material handelt, das im aktuellen Arbeitsbereich - innerhalb und außerhalb der Einhausung - entfernt wird. Dies ist aber zu überwiegenden Teil unbelastet! Es handelt sich dabei um Dammschüttungen und die Böden oberhalb der Abdichtung. Die Masse von 64.000 Tonnen entspricht ungefähr 36.000 Kubikmetern. Nur ein Teil davon, ca. 6.500 Kubikmeter, sind belastetes Material, das innerhalb der Einhausung abgetragen und entsprechend entsorgt wird.

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Die neue Ausgabe der DIALOG ist da!

17. Dezember 2018. Wie geht es weiter in den weiteren Ausbauabschnitten für die A1 und die A3 in Leverkusen? Viele Varianten wurden untersucht und einige verworfen. Nun liegen für jeden Abschnitt drei Varianten vor, zwischen denen entschieden werden muss. In der neuen Ausgabe der DIALOG stellen wir Ihnen diese Varianten vor.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie uns ein Feedback geben? Dann schreiben Sie uns bitte an a-bei-lev@strassen.nrw.de.

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Rheinbrücke Leverkusen: Neues Grün für den Neulandpark

14. November 2018. Straßen.NRW hat mit der Wiederanpflanzung am Neulandpark in Leverkusen begonnen. An der Grenze zum Westring wurde im letzten Herbst/Winter gerodet, damit der Ausbau des Westrings im Zuge des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke vollzogen werden konnte. Nun wird bis Ende des Jahres auf einer Fläche von ca. 8.800 Quadratmeter neu gepflanzt. Neben mehreren Dutzend Bäumen werden mehr als 3.800 Sträucher gepflanzt. Die Auswahl der Pflanzen oblag dabei dem Büro, das auch die Ursprungsbepflanzung des Parks geplant hatte.

In einem zweiten Abschnitt werden voraussichtlich Ende 2019 weitere Anpflanzungen erfolgen. Dazu müssen jedoch die Arbeiten am Westring erst vollständig abgeschlossen sein.

Rheinbrücke Leverkusen: Weitere Arbeiten im Bereich der Altablagerung Dhünnaue

12. November 2018. Ab Mitte November beginnt Straßen.NRW mit der Verbreiterung der Fahrbahn der A1 im Bereich der Altablagerung Dhünnaue. Zwischen der heutigen A1-Fahrbahn und dem Westring beginnen dann die Erdarbeiten.

Durch das vorgesehene Gründungskonzept für die Fahrbahn werden die Eingriffe dabei mit einer geringeren Tiefe ausgeführt, sodass in weiten Teilen nicht bis in den höher belasteten Bereich der Altablagerung eingegriffen werden muss. Ab Januar werden auch Eingriffe in die höher belasteten Schichten erforderlich. Bei diesen Arbeiten kommt wieder eine Einhausung zum Einsatz. Zudem werden alle Arbeiten durch eine vorauslaufende Bodenanalytik begleitet. Für alle Arbeiten gelten dabei die bewährten Schutzmaßnahmen aus dem Sicherungskonzept.

Die Eingriffe an dieser Stelle sollen bis zur Jahresmitte 2019 abgeschlossen sein.

Voruntersuchungen abgeschlossen

06. November 2018. Für den Ausbau der A1 und der A3 in Leverkusen wurden die Voruntersuchungen im Oktober 2018 abgeschlossen. Die Unterlagen hierzu werden jetzt von der Straßenbauabteilung des Bundes geprüft, dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Die Vorlageberichte und die Varianten für beide Abschnitte finden Sie unter Downloads.

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Titelblatt der DIALOG

17. September 2018. An immer mehr Stellen wird es sichtbar: Rund um die Rheinbrücke wird sondiert, gebohrt und gebaut. Die Arbeiten für den Neubau des ersten Brückenteils der neuen Rheinbrücke laufen auf Hochtouren. Auch im Autobahnkreuz Leverkusen-West und in Merkenich tut sich einiges. Einen Überblick über die aktuellen Arbeiten und die damit verbundenen verkehrlichen Einschränkungen erhalten Sie mit dieser Ausgabe der DIALOG!

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Titelblatt der DIALOG

09. April 2018. Die neunte Ausgabe der DIALOG erscheint in einem kompakteren Format. Unser Ziel ist es, Sie – vor allem
im Hinblick auf den Start der Arbeiten zum Neubau der Rheinbrücke – ab sofort noch aktueller und schneller über den Baufortschritt zu informieren und Ihnen z. B. einen Überblick über derzeitige Umleitungen und Verkehrsführungen zu geben. Einmal im Jahr werden wir in einer längeren Ausgabe zudem wie gewohnt über Hintergründe und Akteure rund um das Thema A-bei-LEV berichten.

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Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts zur Rheinbrücke

09. März 2018. Das Bundesverwaltungsgericht hat nach dem Urteil zum Neubau der Rheinbrücke Leverkusen im Oktober letzten Jahres nun die schriftliche Urteilsbegründung veröffentlicht.

Die Klagen gegen den von der Bezirksregierung Köln erlassenen Planfeststellungsbeschluss waren bereits mit dem Urteil vom 11. Oktober 2017 abgewiesen worden. Daraufhin hat der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen umgehend mit den Vorbereitungen für den Bau begonnen, der mittlerweile ausgeführt wird. Mehr erfahren ...

Allgemeingültiger Gefahrenplan als Flyer

Flyer Gefahrenplan

19. Januar 2018. Straßen.NRW hat gemeinsam mit der Stadt Leverkusen für die Arbeiten an der Dhünnaue einen allgemeingültigen Gefahrenplan entwickelt.

Dieser kann hier gedownloaded werden, und wird ab dem 31. Januar an alle betroffenen Haushalte in Leverkusen postalisch verteilt.

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Titelblatt der DIALOG

18. Dezember 2017. das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden: Die neue Rheinbrücke kann wie geplant gebaut werden, der im November 2016 von der Bezirksregierung Köln erlassene Planfeststellungsbeschluss ist bestandskräftig. Wie geplant kann jetzt umgehend mit dem Bau begonnen werden. Wie genau es weitergeht, was zuerst gemacht wird und mit welchen Einschränkungen die Autofahrer rechnen müssen, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der DIALOG. In unserem Spezial „Beginn erster Bauabschnitt“ auf S. 4 und 5 finden Sie u. a. einen Zeitstrahl, der die nächsten Schritte bis zur Fertigstellung der Leverkusener Rheinbrücke und des Gesamtprojektes veranschaulicht.

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A1: Spatenstich für Leverkusener Rheinbrücke

14. Dezember 2017. Mit dem ersten Spatenstich haben heute die Arbeiten für den Neubau der A1-Rheinbrücke bei Leverkusen begonnen. Vertreter von Bund, Land und den betroffenen Städten gaben den Startschuss für den Neubau, für den seit dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts im Oktober Baurecht besteht. Neben der Brücke gehören zu dem ersten 4,5 Kilometer langen Bauabschnitt auch der Umbau des Autobahnkreuzes Leverkusen-West und der Ausbau der A1 auf acht Fahrspuren.

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Zeitstrahl zum Neubau der Rheinbrücke

06. Dezember 2017. Der Bau der ersten neuen Rheinbrücke sowie der Umbau der Anschlussstelle Köln-Niehl sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Der Verkehr wird dann komplett über die neue Rheinbrücke geführt. Auch alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 3,5 Tonnen können sie wieder benutzen. Anschließend wird die bestehende marode Brücke abgerissen und an derselben Stelle eine weitere Brücke über den Rhein errichtet.

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A1/A59: Engpässe im Autobahnkreuz Leverkusen-West

07. November 2017. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg ändert zurzeit die Verkehrsführung im Autobahnkreuz Leverkusen-West. Nach dem Abbruch einer Betonmauer kommt es wegen Fahrbahnarbeiten diese und nächste Woche zu Engpässen. Ab Mittwoch (8.11.) bis Freitag (17.11.) steht werktags jeweils von 8.30 Uhr bis 15 Uhr auf der Auffahrt zur A1 bzw. A59 von der Kreuzung Rheinallee/Westring aus nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

Die geänderte Verkehrsführung wird für die Baustelle eines Regenrückhaltebeckens für die neue Rheinbrücke benötigt.

Bundesverwaltungsgericht gibt grünes Licht für Neubau der Rheinbrücke Leverkusen

11. Oktober 2017. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat heute, Mittwoch (11.10.), die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen abgewiesen. Damit ist der im November 2016 von der Bezirksregierung Köln erlassene Planfeststellungsbeschluss bestandskräftig. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW wird daher umgehend mit dem Bau beginnen.

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Gibt es bereits Entscheidungen über Tunnel oder Brücken?

11. Oktober 2017. Aktuell wird wieder in der Öffentlichkeit diskutiert, inwieweit Vorfestlegungen bestehen, was den Verlauf der A1 bei Leverkusen in Hoch- oder Tieflage betrifft. Inwieweit stand schon zu Planungsbeginn die Realisierung einer Rheinbrücke fest? Oder gibt es sogar schon Entscheidungen zum Thema „Tunnel oder Stelze“?

In der Berichterstattung gab es einige Ungenauigkeiten zur Situation der einzelnen Planungsabschnitte - wir klären auf.

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Gibt es bereits Entscheidungen über Tunnel oder Brücken?

10. Oktober 2017. Aktuell wird wieder in der Öffentlichkeit diskutiert, inwieweit Vorfestlegungen bestehen, was den Verlauf der A1 bei Leverkusen in Hoch- oder Tieflage betrifft. Inwieweit stand schon zu Planungsbeginn die Realisierung einer Rheinbrücke fest? Oder gibt es sogar schon Entscheidungen zum Thema „Tunnel oder Stelze“? Wer die Ungenauigkeiten in der Berichterstattung hinterfragen will und wissen möchte, wie tatsächlich die Situation der einzelnen Planungsabschnitte ist, wird in den FAQ fündig.

Urteil zum Neubau der A1-Rheinbrücke Leverkusen am 11. Oktober

Die technischen Eckdaten liegen vor, Bauart und Verlauf der Brücke sind bekannt. (Ingenieurbüro Grassl / Firmhofer + Günther, Architekten)

28. September 2017. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat in den vergangenen zwei Tagen (Dienstag/Mittwoch; 26.9./27.9.) die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Köln für den Neubau der Rheinbrücke Leverkusen verhandelt. Mehr erfahren...

A3: Verkehrsbehinderungen am langen Wochenende bei Leverkusen

15. September 2017. Am langen Wochenende (Freitag, 29.9. bis Mittwoch, 4.10.) lässt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg in Leverkusen auf der A3 in Fahrtrichtung Frankfurt die Fahrbahn erneuern. Es muss mit erheblichen Einschränkungen im Raum Leverkusen gerechnet werden.

Weitere, detaillierte Informationen sowie eine Umleitungsempfehlung folgen zeitnah in einer gesonderten Ankündigung.

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A1: Engpass in Köln-Niehl am Wochenende in Richtung Koblenz

12. September 2017. Im Rahmen der Baugrunduntersuchung für die neue Leverkusener Rheinbrücke kommt es auf der A1 am Wochenende zu einem Engpass in Höhe der Anschlussstelle Köln-Niehl. Von Freitagabend (15.9.) um 20 Uhr bis Montagmorgen (18.9.) um 5 Uhr sind in Fahrtrichtung Koblenz nur zwei statt drei Fahrstreifen verfügbar. Es kann aufgrund der Baumaßnahmen zu lärmbedingten Störungen in Merkenich kommen.

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A3: Nächtliche Verkehrsbehinderungen bei Leverkusen

07.September 2017. Von Montagabend (11.9.) bis Mittwochmorgen (13.9.) jeweils von 21 bis 5 Uhr werden auf der A3 bei Leverkusen in Fahrtrichtung Oberhausen Arbeiten an Schilderbrücken durchgeführt. Deswegen steht dann dort im Bereich der Anschlussstelle Leverkusen-Zentrum teilweise nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Die Auffahrt in Fahrtrichtung Oberhausen in der Anschlussstelle ist in beiden Nächten gesperrt.

In den Nächten von Mittwochabend (13.9.) bis Freitagmorgen (15.9.) jeweils von 21 Uhr bis 5 Uhr wird auf der A3-Fahrtrichtung Frankfurt an Schilderbrücken gearbeitet. Es stehen dann ab der Anschlussstelle Opladen nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

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A1: Auffahrt in Niehl ab Mittwoch wieder möglich

29. August 2017. Der Umbau der Schrankenanlage auf der Industriestraße in Köln-Niehl wird diese Woche fertiggestellt. Dann ist in der Anschlussstelle Niehl die direkte Auffahrt auf die A1 in Fahrtrichtung Koblenz wieder möglich. Die Freigabe wird am Mittwoch (30.8.) im Lauf des Vormittags erfolgen. Die Zufahrt von der Emdener Straße (Turbokreisel) auf die Industriestraße in Richtung Chorweiler bleibt bis zur Fertigstellung des Neubaus der Rheinbrücke Leverkusen gesperrt. Verkehrsteilnehmer können über die Geestemünder Straße auf die Industriestraße in Richtung Norden auffahren.

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Baumaßnahmen im Raum Leverkusen

A-bei-LEV: Bauarbeiten und Sperrungen verlangsamen zeitweise den Verkehrsfluss (Quelle: Straßen.NRW)

27. Juli 2017. Im Raum Leverkusen finden in den nächsten Wochen mehrere Baumaßnahmen von Straßen.NRW statt, die zu Einschränkungen für den Verkehr führen. In Absprache mit allen zuständigen Behörden wurden Termine festgelegt, die den Ferienverkehr und Großveranstaltungen berücksichtigen und somit für möglichst wenig Beeinträchtigungen sorgen.

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Lärmschutz wird durch Neubau der Rheinbrücke erheblich verbessert

20. Juli 2017. Mit dem Neubau der Leverkusener Rheinbrücke wird auch der Lärmschutz rund um den ersten Bauabschnitt erheblich verbessert. Durch Einsatz von Flüsterasphalt und andere Maßnahmen kann der Verkehrslärm um bis zu 10 Dezibel reduziert werden, das entspricht einer Halbierung der wahrgenommenen Lautstärke. Wie wird dies jedoch erreicht?

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Titelblatt der DIALOG

3. Juli 2017. Die Vorarbeiten für den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke haben begonnen: In den kommenden Monaten werden im Auftrag von Straßen.NRW unter anderem Gasleitungen verlegt, welche im geplanten Baufeld für die neue Rheinbrücke liegen. Wie diese Leitungsverlegungen umgesetzt werden und welche Sperrungen und Umleitungen es in diesem Zusammenhang gibt, erfahren Sie in der neuen Ausgabe der DIALOG. In einem großen Spezial zum Thema Lärmschutz haben wir dargestellt, was sich für Sie durch die geplanten Maßnahmen im Zuge des Autobahnausbaus bei Leverkusen verbessern wird und wie die vorgesehenen Lärmschutzmaßnahmen funktionieren.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie uns ein Feedback geben? Dann schreiben Sie uns bitte an a-bei-lev@strassen.nrw.de.

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Verkehrsumleitung durch Leitungsverlegung

13. April 2017. Im Rahmen des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke hat das Bundesverwaltungsgericht Leipzig vorab die Verlegung von Leitungen genehmigt. Im Bereich des Westrings in Leverkusen liegen zwei Gasleitungen der Unternehmen Open Grid Europe und Nordrheinische-Erdgas-Transportleitungsgesellschaft, die in den nächsten Monaten verlegt werden. Der Westring (L108) muss hierfür gesperrt werden.

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Aktuelle Erkundungsbohrungen im Bereich Straßendamm der A59 bei Leverkusen

06. März 2017. Aktuell finden im Rahmen der laufenden Erkundungsmaßnahmen im Straßendamm der A59 bei Leverkusen sogenannte Erkundungsbohrungen statt. Hier werden im Zusammenhang mit dem Neubau der Rheinbrücke Leverkusen auch Rampen des Autobahnkreuzes Leverkusen-West neu gebaut. Gebohrt wird bis über 30 Meter tief, um den natürlichen Untergrund auf Beschaffenheit und Tragfähigkeit für die neuen Bauwerke zu erkunden.

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BVerwG Leipzig entscheidet über Vorarbeiten zum Bau der Rheinbrücke

17. Februar 2017. In den nächsten Wochen können entlang der A1 im Kölner Norden und auf Leverkusener Stadtgebiet vorbereitende Arbeiten für den ab Herbst angepeilten Neubau der Rheinbrücke Leverkusen stattfinden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gestern (16. Februar 2017) entschieden. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.
Die Bezirksregierung Köln hatte am 10. November 2016 den Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der A1 zwischen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Autobahnkreuz Leverkusen-West einschließlich des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke fertiggestellt.

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3. Infomesse zum Bauvorhaben Leverkusener Rheinbrücke

7. Februar 2017. Bereits zum dritten Mal lud Straßen.NRW Anfang Februar zur Infomesse "A-bei-LEV" rund um den Autobahnausbau bei Leverkusen ins Leverkusener Forum. Interessierte Bürger konnten sich an mehreren "Themeninseln" zur Rheinbrücke Leverkusen, zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue, zu den Planungsständen beim A1-Ausbau und zum Autobahnkreuz Leverkusen sowie zur geplanten Verkehrslenkung während der späteren Bauarbeiten informieren. Mehr erfahren ...

Infobüro zum Autobahnausbau bei Leverkusen

30. Januar 2017. Mit einem neuen Infobüro intensiviert Straßen.NRW seine Kommunikation zum Autobahnausbau rund um Leverkusen (A-bei-LEV). Am 30.1. hat Verkehrsminister Michael Groschek zusammen mit Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek und Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath das Infobüro in der Leverkusener Innenstadt offiziell eröffnet.

„Das neue Infobüro hier in Leverkusen ist gelebte Öffentlichkeitsarbeit“, betonte Verkehrsminister Michael Groschek. „Wir wollen die Menschen beim Autobahnausbau nicht aussperren, sondern sie mitnehmen. Wer Fragen rund um den Ausbau hat, der hat nun mit dem Infobüro die perfekte Anlaufstelle.“

Lesen Sie hier die vollständige Pressemeldung.

Sicherungskonzept zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue

7. Dezember 2016. Sie war in den vergangenen Wochen oft in den Medien und hat für eine ganze Menge Unruhe gesorgt: die Altablagerung Dhünnaue. Die ehemalige Kippstelle der Bayer AG und der Stadt Leverkusen grenzt unmittelbar an die Autobahnen A 1 und A 59 und ist somit vom Neubau der Leverkusener Rheinbrücke betroffen. Alles zum Sicherungskonzept für die notwendigen Brückenbauarbeiten erfahren Sie hier.

Einen ausführlichen Überblick über den Stand der Planung zur Rheinbrücke sowie zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue gibt es in unserer Audio-Präsentation zu diesem Thema.

Hier finden Sie zudem Fakten zum Eingriff in die Dhünnaue.

Schrankenanlagen auf der Leverkusener Rheinbrücke

Seit Ende September 2016 sichern insgesamt vier Schrankenanlagen die Leverkusener Rheinbrücke auf der A1 vor zu schweren Fahrzeugen. Damit ist es für den Schwerlastverkehr, d. h. für Fahrzeuge schwerer als 3,5 Tonnen, nicht mehr möglich, die Brücke zu benutzen. Mehr erfahren...

Fahrstreifenkonzept für die Rheinbrücke

Grafik: Fahrstreifenkonzept

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens für den ersten Abschnitt von A-bei-LEV mit dem Neubau der Rheinbrücke konnten betroffene Behörden und Bürger ihre Argumente gegen das Vorhaben vorbringen. Rund 300 Einwendungen sind bis Fristende bei der Bezirksregierung Köln eingegangen. Viele Anfragen zum Vorhaben betreffen die Anzahl der nötigen Fahrstreifen.

Braucht man eine teilweise 12-spurige Brücke? Diese Frage wurde oft gestellt. Bisher hat die Rheinbrücke sechs Fahrstreifen – für das heutige Verkehrsaufkommen ist das zu wenig. Der Ausbau auf acht Fahrstreifen ist notwendig, um eine dauerhaft höhere Kapazität zu schaffen.

Weiterhin werden die Ein- und Ausfahrten auf beiden Rheinseiten, also sowohl im Kreuz Leverkusen-West als auch in Köln-Niehl, zweispurig auf die bzw. von der Brücke herunter geführt. Durch diese Verflechtungsstrecken ergibt sich die höhere Spurenzahl (siehe Grafik). Dazu kommt je ein 3,25 Meter breiter Rad- und Fußweg auf beiden Seiten.

Gewinnspiel-Sieger besichtigen die Leverkusener Rheinbrücke

Foto: Die Sieger des Gewinnspiels

Ungewöhnliche Einblicke in eine der bekanntesten Baustellen des Landes erhielten am 18. März acht Bürgerinnen und Bürger. Sie hatten am Straßen.NRW-Gewinnspiel zum Projekt A-bei-LEV teilgenommen und besichtigten nun die Rheinbrücke Leverkusen.

Der Rundgang mit Hans-Dieter Jungmann führte die Gewinner zum Beispiel in den Hohlkasten der Rheinbrücke und damit an Orte, die für Ottonormalverbraucher normalerweise nicht zugänglich sind. So konnten sich die Besucher einen ganz persönlichen Eindruck vom Zustand der angezählten Brücke machen.

In die Zukunft gerichtet war der Blick dann beim Gespräch mit Projektleiter Thomas Raithel. Mit dem Bau der ersten Ersatzbrücke soll noch 2017 begonnen werden.

Leitungsarbeiten an der Rheinbrücke

Grafik: Leitungsplan

Noch läuft das Genehmigungsverfahren für den Bau der neuen Rheinbrücke. Um danach möglichst schnell mit dem Bau beginnen zu können, werden bereits einige Schritte detailliert vorbereitet. Das betrifft auch die Leitungsarbeiten, die vor dem Baubeginn der Brücke erforderlich sind.

Im linksrheinischen Köln-Merkenich befindet sich ein Bündel von Versorgungsleitungen, das verlegt werden muss, damit es nach dem Ausbau der A1 nicht im Dammkörper der Rheinbrückenrampe sowie im Bereich des neuen Brückenwiderlagers liegt, weil dann kein sicherer Betrieb der Leitungen mehr möglich wäre. Eine neue Trassenlage ist Gegenstand des Planfeststellungsverfahrens.

Zurzeit erstellt Straßen.NRW die Detailplanung, da die Verlegung der Leitungen als eine der ersten Maßnahmen umgesetzt werden muss, bevor linksrheinisch mit dem Bau der Brücke begonnen werden kann. Auch auf der rechten Rheinseite finden sich Versorgungsleitungen, die verlegt werden müssen.