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Straßen.NRW-Verkehrszentrale erwartet entspannten Weihnachtsverkehr

Leverkusen (straßen.nrw). Zu Weihnachten und „zwischen den Tagen“ ist es traditionell ruhig auf den Autobahnen, dieses Jahr dürfte es – so die Prognose der Straßen.NRW-Verkehrszentrale – noch ruhiger werden. Die Gründe liegen auf der Hand: Die Präsenzpflicht an den Schulen ist angesichts der Corona-Pandemie bis in das neue Jahr 2021 weitgehend aufgehoben, viele Menschen befinden sich im Homeoffice. Von nicht unbedingt nötigen Reisen wird abgeraten, Hotels haben geschlossen. Und jeder ist aufgerufen, seine Kontakte so weit wie möglich zu reduzieren. Auch Ausflüge oder Kurzreisen zum Beispiel in die Niederlande sind nicht möglich, denn im Nachbarland gilt wie auch in NRW bis in den Januar 2021 ein sogenannter Lockdown.

Ab Freitag (18.12.) beginnen in Nordrhein-Westfalen die Weihnachtsferien. Vor dem Wochenende (19./20.12.) rechnet die Verkehrszentrale darum mit ein wenig mehr Reiseverkehr. Und auch kurz vor den Feiertagen am Dienstag (22.12.) und Mittwoch (23.12.) wird mehr Verkehr erwartet. Zu Stau wird das für diese Zeit erwartete Verkehrsaufkommen aber in der Regel nicht führen.

Eng werden kann es aber auf der A1 in Fahrtrichtung Köln zwischen den Anschlussstellen Hagen-Nord und Hagen-West in Höhe der Brückenbaustelle Hengstey. Hier steht von Freitag (18.12.) 16 Uhr bis Dienstag (22.12.) um 13 Uhr nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

„Zwischen den Tagen“, also vom Montag (28.12.) bis Donnerstag (31.12.) geht es auf den Autobahnen in NRW in der Regel eher ruhig zu.

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie die Baumaßnahmen (auch zukünftige) übersichtlich dargestellt. Auch die Möglichkeit einer Reisezeitprognose ist seit einigen Tagen freigeschaltet. Die Verfügbarkeit von über 200 Webcams vermittelt dem Nutzer einen „Eindruck wie vor Ort“.

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass es in Folge von Unfällen zu stockendem Verkehr oder auch Stau kommen kann. Verkehrsteilnehmer sollten dann daran denken, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder Stau auf Autobahnen sowie Straßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse gebildet werden muss: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“ Im Bereich von Anschlussstellen sollte auf den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur in die Rettungsgasse für die Rettungsdienst, Abschleppwagen und auch die Fahrzeuge der Straßen.NRW-Autobahnmeistereien freigehalten werden.

Pressekontakt: Susanne Schlenga, Telefon 0209-3808-333; Volker Gronau, Telefon 02171-58086-243

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