RS1: Vermerk zur Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in Mülheim an der Ruhr ist online

Mülheim a.d. Ruhr (straßen.nrw). Wird der Radschnellweg Ruhr (RS1) eine Beleuchtung erhalten? Wie werden die Nebenflächen bepflanzt? So unterschiedliche Anfragen richteten Bürgerinnen und Bürger an das Projektteam der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr während der Frühen Öffentlichkeitsbeteiligung im Dezember 2021. Alle Hinweisgeber*innen und Fragesteller*innen haben bereits persönliche Antworten erhalten. Einen Überblick über die Fragen und Antworten aus dem Verfahren gibt der Vermerk über die Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung, den Straßen.NRW nun veröffentlicht hat. Er ist unter folgendem Link zu finden: Frühe Öffentlichkeitsbeteiligung

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie musste die Information der Öffentlichkeit digital erfolgen. Das Projektteam bot darüber hinaus an zwei Tagen Telefonsprechstunden an. Die veröffentlichten Unterlagen stehen weiterhin digital zur Verfügung. Planunterlagen, Videos und weitere Informationen finden sich hier.

Hintergrund

Der RS1 wird künftig als Radschnellverbindung des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer Länge von etwa 115 Kilometer die Städte Moers, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Unna, Kamen, Bergkamen und Hamm miteinander verbinden. Für den Bau des RS1 werden insbesondere stillgelegte Bahntrassen genutzt, die bereits beste Voraussetzungen für eine Radschnellwegtrasse bieten. Bauträger des RS1 ist seit 2016 der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW). Um Planungsprozesse zu beschleunigen, arbeitet Straßen.NRW eng mit den beteiligten Kreisen und Kommunen und dem Regionalverband Ruhr (RVR) zusammen.

Pressekontakt: Nadia Leihs, Telefon 0234-9552-167

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