L779: Babenhauser Straße zwischen Bielefeld-Großdornberg und -Babenhausen ab Montag gesperrt

Bielefeld (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung OWL saniert ab Montag (16.11.) die L779 (Babenhauser Straße) zwischen den Bielefeldern Ortsteilen Großdornberg und Babenhausen. Die Straße wird bis dafür voraussichtlich bis Ende des Jahres wegen einer Fahrbahnerneuerung für den Durchgangsverkehr gesperrt. Um die Behinderungen für die Anlieger so gering wie möglich zu halten, werden auf der insgesamt etwa 950 Meter langen Baustrecke fünf Bauabschnitte gebildet.

  • Der 1. Bauabschnitt beginnt in Großdornberg und liegt zwischen der Einmündung Vulsiekshof (diese Einmündung bleibt während der Arbeiten frei befahrbar) und der Einmündung Höfeweg. Diese Einmündung wird mit saniert und ist daher für eine Woche gesperrt.
  • Der 2. Bauabschnitt beginnt ca. 100 Meter östlich der Einmündung Neues Feld in die Babenhauser Straße und endet auf Höhe der Einmündung der Droste-Hülshoff-Straße.
    Während der Bauarbeiten im 1. und 2. Bauabschnitt bleiben die Grundschule Babenhausen und die Leineweberschule von Norden über die Babenhauser Straße erreichbar. Während des 3.,4. und 5. Bauabschnittes sind diese Schulen von Süden aus Richtung Großdornberg erreichbar.
  • Der 3. Bauabschnitt setzt an der Droste-Hülshoff-Straße an und endet an der Grundschule Babenhausen
  • Der 4. Bauabschnitt geht von dort bis zur Einmündung Thomashof
  • Der 5. Bauabschnitt führt dann bis zur Einmündung der Schröttinghauser Straße. Diese Kreuzung ist für den Verkehr während der gesamten Baumaßnahme befahrbar.

Für alle Bauabschnitte ist jeweils eine Bauzeit von einer Woche vorgesehen, was sich aber durch Schlechtwetter oder Corona-bedingte Einflüsse verändern könnte. Der Geh- und Radweg parallel zur Babenhauser Straße bleibt bis auf kurzfristige Angleichungs- und Markierungsarbeiten voll nutzbar. Für alle Bauabschnitte wird eine Umleitung des Durchgangsverkehrs über die Wertherstraße, Deppendorfer Straße, Beckendorferstraße und Schröttinghauser Straße ausgewiesen. Anlieger haben freie Fahrt innerhalb der Baustelle. Das Land NRW investiert hier 0,8 Mio. Euro.

Pressekontakt: Sven Johanning, Telefon 0521-1082-130

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