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L663/B63: Infoveranstaltung zu Straßenbaumaßnahmen im Hammer Süden

Bönen/Hamm (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beginnt im August mit einer von mehreren Straßenbaumaßnahmen im südlichen Stadtgebiet von Hamm: Die Fahrbahn der L663 (Kamener Straße/Kumper Landstraße) wird von der Kreuzung L667/L881 (Röhrberg/Fröndenberger Straße) in Bönen bis zur B63 (Werler Straße) in Hamm saniert. Zudem werden zwei Brücken der L663 (Kumper Landstraße) ersetzt, welche die Landesstraße über die Seseke führen. Darüber hinaus wird Straßen.NRW im kommenden Jahr mit der Sanierung der B63 (Werler Straße) im Bereich der A2-Anschlussstelle Hamm beginnen.

Vor diesem Hintergrund lädt Straßen.NRW Anwohnerinnen und Anwohner und Gewerbetreibende zu einem Informationsgespräch am Donnerstag (4.8.) von 17 bis 19 Uhr ein. Die Veranstaltung findet im Vereinsheim des Schützenvereins Osterflierich 1951 e.V. (An der Drechener Kirche 1, 59069 Hamm) statt.

Die Fahrbahn der L663 (Kumper Landstraße) wird ab August zwischen B63 (Werler Straße) und Gobel-von-Drechen-Straße erneuert. Aufgrund der geringen Breite der Fahrbahn in diesem Abschnitt muss die Kumper Landstraße für die notwendigen Arbeiten voll gesperrt werden. Der sogenannte Vollausbau der L663 zwischen B63 (Werler Straße) und Gobel-von-Drechen-Straße dauert voraussichtlich drei Monate. Weiträumige Umleitungen werden eingerichtet.

Im kommenden Jahr wird die L663 (Kumper Landstraße/Kamener Straße) zwischen Gobel-von-Drechen-Straße und Schattweg für den Durchgangsverkehr gesperrt, um zwei Brücken über die Seseke zu ersetzen und die Fahrbahndecke zu erneuern. Ebenfalls 2023 wird die Fahrbahn der B63 (Werler Straße) im Bereich der A2-Anschlussstelle Hamm saniert.

Die Arbeiten werden eng mit den zuständigen Behörden abgestimmt. Im Informationsgespräch wird Straßen.NRW den aktuellen Stand der Planungen vorstellen und unter anderem die jeweiligen Umleitungskonzepte erläutern. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie betroffene Anwohner*innen und Gewerbetreibende können Fragen stellen und mit dem Projektteam ins Gespräch kommen.

Nadia Leihs
Pressekontakt für Journalist*innen
0234 9552-167

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