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L651: Engpass auf dem Munscheider Damm in Bochum

Bochum (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beginnt am Montag (17.10.) mit vorbereitenden Arbeiten für den Neubau der Neveltalbrücke an der L651 (Munscheider Damm) in Bochum. Deshalb ist auf einer Strecke von etwa 100 Metern nur ein Fahrstreifen frei. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt und die Geschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer begrenzt. Voraussichtlich bis Ende November wird der Arbeitsbereich mehrfach im Bereich zwischen Nevelstraße und Schnatstraße verlagert werden. Auch auf dem unterhalb der Neveltalbrücke verlaufenden Radweg Springorumtrasse kann es zu kurzfristigen Einschränkungen der Fahrbahn kommen.

Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt und die Geschwindigkeit auf 50 Stundenkilometer begrenzt. Voraussichtlich bis Ende November wird der Arbeitsbereich mehrfach im Bereich zwischen Nevelstraße und Schnatstraße verlagert werden. Auch auf dem unterhalb der Neveltalbrücke verlaufenden Radweg Springorumtrasse kann es zu kurzfristigen Einschränkungen der Fahrbahn kommen.

Straßen.NRW wird entlang der L651 und der Springorumtrasse Bäume fällen, um das Baufeld für den Abriss und Neubau der Brücke vorzubereiten. Begleitende Maßnahmen wie das Aufhängen von Ersatzquartieren für Fledermäuse haben bereits im Vorfeld stattgefunden. Bäume, die trotz dieser Maßnahme noch potentiell als Fledermausquartiere dienen könnten, werden während der Fällung mit besonderer Sorgfalt und Vorsicht behandelt. Gefällt werden müssen rund 180 größere Bäume sowie Strauchwerk und junge Bäume auf insgesamt sieben unterschiedlichen Flächen. Die Fällungen sind notwendig, um ausreichend Platz für den Bau der neuen Brücke zu schaffen. Zudem wird die Fahrbahn des Munscheider Damms im Rahmen des Brückenneubaus einige Meter in Richtung Nordosten verlegt. So kann der Verkehr während des Baus der neuen Neveltalbrücke weiterhin über das alte Bauwerk fließen, das erst nach Fertigstellung der neuen Brücke abgerissen werden wird. Die durch den Neubau beanspruchten Flächen und Lebensräume werden durch Neupflanzungen von Bäumen und anderen Gehölzen im näheren Umkreis der Baumaßnahme vollständig kompensiert.

Kompensationsmaßnahmen bei Straßen.NRW

Nadia Leihs
Pressekontakt für Journalist*innen
0234 9552-167

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