L527: Landesstraße bei Wuppertal-Beyenburg weiter halbseitig gesperrt

Wuppertal (straßen.nrw). Die Beyenburger Straße (L527) zwischen den Wuppertaler Ortsteilen Laaken und Kemna bleibt vorerst halbseitig gesperrt. Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg musste die Landesstraße im Oktober letzten Jahres einengen, da geologische Untersuchungen ergeben hatten, dass die steile Böschung nicht als standfest eingestuft werden kann. Ein abruptes Abrutschen von Bodenmaterial kann nicht ausgeschlossen werden.

Durch die Einrichtung einer halbseitigen Sperrung ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer gewährleistet.

Zurzeit weisen Gefahrenschilder auf die instabile Böschung hin.

Die Gutachten der Baugrundsachverständigen liegen mittlerweile vor und konkrete Maßnahmen werden derzeit geplant. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens werden die Arbeiten dort beginnen.

Momentan rechnet der Landesbetrieb damit, dass die Baumaßnahme im Sommer abgeschlossen werden kann.

 

Hintergrund: An der L527 befand sich in dem Bereich bis in die 1970er Jahre die Kippe Weber bzw. Deponie Kemna, weshalb der Bodenuntergrund dort nicht die nötige Stabilität aufweisen könnte.

Pressekontakt: Rainer Herzog, Telefon 0221-8397-170

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