L357: Engpass auf der Mettmanner Straße an der Stadtgrenze zwischen Erkrath und Mettmann

Erkrath / Mettmann (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr beseitigt an der L357 (Mettmanner Straße) zwischen Erkrath und Mettmann einen Hochwasserschaden. Deshalb ist ab Dienstag (22.3.) auf der Mettmanner Straße zwischen L403 (Neandertal) und Metzkausener Straße nur ein Fahrstreifen frei. Der Verkehr wird mit einer Baustellenampel geregelt. Der Fuß- und Radverkehr wird an der Baustelle vorbeigeführt, Radfahrer*innen müssen absteigen.

Erste Vorarbeiten zur Wiederherstellung der Böschung, die durch die südlich der L357 verlaufende Düssel beschädigt wurde, haben im Februar 2022 stattgefunden. Im Bereich der Neanderthal Fundstelle wird die auf einer Länge von etwa 30 Metern beschädigte Böschung mit Wasserbausteinen und einer Spundwand neu abgesichert. Die Wasserbausteine bestehen aus natürlichem Gestein und haben in etwa die Größe eines Schuhkartons. Die Spundwand besteht aus Stahlbohlen, die senkrecht in den Untergrund getrieben und dort verankert werden.

Voraussichtlich Anfang Mai wird die L357 zudem für wenige Tage voll gesperrt, um den Asphalt sowohl der Fahrbahn als auch des parallel geführten Geh- und Radweges wiederherzustellen. Im Anschluss stehen die Mettmanner Straße dem Verkehr wieder weitgehend ohne Einschränkung zur Verfügung. Die Arbeiten werden voraussichtlich Ende Mai abgeschlossen.

Straßen.NRW investiert in die Wiederherstellung und Sicherung der Böschung an diesem Abschnitt der L357 rund 550.000 Euro aus Landesmitteln.

Pressekontakt: Nadia Leihs, Telefon 0234-9552-167

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