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L339: Nach Ausbesserungsarbeiten bald wieder Tempo 50 in den Ortslagen zwischen Nümbrecht-Gaderoth und Waldbröl-Bröl

Nümbrecht/Waldbröl (straßen.nrw). Auf der L339 zwischen Nümbrecht-Gaderoth und Waldbröl-Bröl hat die Regionalniederlassung Rhein-Berg von Straßen.NRW in den vergangenen Wochen Fahrbahnschäden ausgebessert. Damit kann die zulässige Höchstgeschwindigkeit in allen Ortslagen entlang dieses Streckenabschnitts wieder von 30 auf 50 km/h angehoben werden. Die Anpassung der Beschilderung soll voraussichtlich Mitte dieser Woche erfolgen.

Die Fahrbahn der L339 weist auf dem betroffenen Abschnitt deutliche Schäden auf. Diese beschränken sich nicht auf die sichtbare Fahrbahnoberfläche, sondern reichen bis in tiefer liegende Schichten des Straßenaufbaus. Witterungseinflüsse und Ausspülungen hatten den Zustand im vergangenen Winter weiter verschlechtert und wiederholt zu Schlaglöchern geführt.

Der Zustand der Fahrbahn machte es im Februar 2026 erforderlich, die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf mehreren Abschnitten zu reduzieren. In einigen Ortslagen galt seitdem Tempo 30. Die niedrigeren Geschwindigkeiten verringerten die Belastung der beschädigten Fahrbahn und ermöglichten es, die Strecke bis zu den notwendigen Reparaturen weiterhin sicher zu befahren und zusätzliche außerordentliche Schäden zu vermeiden.

Inzwischen hat Straßen.NRW besonders schadhafte Stellen ausgebessert. Deshalb kann in allen Ortslagen zwischen Nümbrecht-Gaderoth und Waldbröl-Bröl wieder eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h gelten. Außerhalb der Ortschaften bleiben die angeordneten Geschwindigkeitsbegrenzungen weitestgehend bestehen. Auf dem Abschnitt von der Ortsgrenze Bröl in Fahrtrichtung Waldbröl bis zur Zufahrt Niederhof wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 30 auf 50 km/h angehoben. Maßgeblich ist die jeweilige Beschilderung vor Ort.

Die aktuellen Ausbesserungen dienen dazu, die Verkehrssicherheit und die Befahrbarkeit der L339 bis zur geplanten grundhaften Sanierung zu gewährleisten. Sie können eine dauerhafte Erneuerung des Streckenabschnitts jedoch nicht ersetzen. Nach derzeitiger Planung soll die umfassende Sanierung in der ersten Jahreshälfte 2027 beginnen.

Bis dahin wird Straßen.NRW den Zustand der Fahrbahn weiter kontrollieren und bei Bedarf weitere Maßnahmen ergreifen, um die Verkehrssicherheit und die Befahrbarkeit der Strecke sicherzustellen.

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