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L137: Meerbusch Verzögerungen beim Brückenneubau und der Straßensanierung „Moerser Straße“

Meerbusch (straßen.nrw). Die Sanierung der L137 (Moerser Straße) und der Neubau der Mühlenbachbrücke zwischen Meerbusch-Büderich und Strümp verzögern sich. Grund dafür ist ein Engpass bei der gesetzlich vorgeschriebenen Kampfmittelsondierung im Radweg- und Fahrbahnbereich.

Vor dem Beginn tiefer Erdarbeiten muss der Untergrund aus Sicherheitsgründen genau überprüft werden. Die finale Freigabe durch den zuständigen Kampfmittelräumdienst konnte bis dato nicht erfolgen.

Auswirkungen auf den Bauablauf
Aus Gründen der Arbeitssicherheit müssen die Tiefbauarbeiten bis zur offiziellen Freigabe ruhen. Straßen.NRW prüft derzeit, ob andere Arbeitsschritte vorgezogen werden können, um den Verzug zu minimieren. Es werden alle baubetrieblichen Maßnahmen ausgeschöpft, um den anvisierten Fertigstellungstermin Mitte Dezember 2026 einzuhalten.

Verkehrsführung bleibt bestehen
Die bisherige Verkehrsregelung gilt unverändert weiter:

Vollsperrung: Die L137 bleibt zwischen „Haus Meer“ und „Bergfeld“ komplett gesperrt.
Umleitung: Der Verkehr wird weiterhin großräumig über die Meerbuscher Straße, den Winklerweg und die Strümper Straße umgeleitet.
Busse und Parkplätze: Die Linienbusse der Rheinbahn nutzen weiterhin die bekannten Ausweichrouten. Der P+R-Parkplatz Haus Meer bleibt erreichbar.

Straßen.NRW bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die Verzögerung, die im Sinne der Sicherheit aller Beteiligten unumgänglich ist.

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