Kompensations- und Gestaltungsmaßnahmen: Rund 1.500 Bäume gepflanzt

Gelsenkirchen (straßen.nrw). Rund 1.500 Bäume hat Straßen.NRW zwischen Oktober 2019 und April 2020 an Straßen gepflanzt. Zusätzlich wurden circa 200 Obstbäume gepflanzt. Mit der Neupflanzung konnten in verschiedenen und für den Obstbau geeigneten Regionen in Nordrhein-Westfalen neue Streuobstwiesen begründet werden. Weiterhin wurden bei vielen Einzelmaßnahmen insgesamt circa 63.000 Sträucher gepflanzt.

Ziel dieser Anpflanzungen ist es, durch den Straßenbau verursachte Eingriffe in die Landschaft zu kompensieren. Gepflanzt wurde in den vergangenen Monaten an den Autobahnen, den Bundes- und Landesstraßen sowie auf Ausgleichs- und Ersatzflächen.

In diese Begrünungsarbeiten hat Straßen.NRW circa 1.75 Millionen Euro investiert. Die Lieferung und Pflanzung der Gehölze kostete circa eine Million Euro. Für die Pflegearbeiten werden circa 750.000 Euro ausgegeben.

Hintergrund

Bäume benötigen für ein gutes Wachstum geeignete Standorte. Bereits in der Planungsphase müssen die notwendigen Voraussetzungen für die langfristige Entwicklung der Bäume berücksichtigt werden.

Bäume und Sträucher sind „lebende Baustoffe“. Der Umgang mit den Pflanzen und die Durchführung der Pflanzarbeiten erfordert große Sorgfalt. Die Pflege der Neupflanzungen genießt bei Straßen.NRW einen hohen Stellenwert und umfasst einen Zeitraum von drei Jahren.

Pressekontakt: Stephan Lamprecht/Bernd A. Löchter, Telefon 0209-3808-333

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