B9: Fahrbahnsanierung zwischen Geldern und Kevelaer

Geldern/Kevelaer (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein beginnt am Montag, 7. Juni, mit der Fahrbahnsanierung der Bundesstraße 9 zwischen Geldern und Kevelaer. Der erste Bauabschnitt wird von Montag, 07.06., bis Samstag, 31.07.2021, saniert. Die Gesamtmaßnahme besteht aus drei Bauabschnitten.

Für den ersten Bauabschnitt wird die B9 (Klever Straße/Gelder Dyck) zwischen Geldern und Kevelaer halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird zwischen den der Kreuzung „REDSUN“ (Gelder Dyck/Velder Dyck) und der Kreuzung „Ophey“ (Klever Straße/Lüllinger Straße) in Einbahnstraßenregelung von Kevelaer in Fahrtrichtung Geldern geführt. Der Verkehr von Geldern nach Kevelaer wird über K17 (Lüllinger Straße/Genieler Straße) – L361 (An de Klus/Walbecker Dyck) – L486 (Velder Dyck) umgeleitet. Des Weiteren wird der Radweg zwischen den oben genannten Kreuzungen gesperrt. Die Umleitung in Fahrtrichtung Kevelaer erfolgt ebenfalls entlang K17 (Lüllinger Straße/Genieler Straße) – L361 (An de Klus / Walbecker Dyck) – L486 (Velder Dyck) und in Fahrtrichtung Geldern umgekehrt.

Hintergrund

Die Baumaßnahme ist in insgesamt drei Bauabschnitte unterteilt. Die gesamte Maßnahme dauert vom 7. Juni bis zum 9. Oktober 2021. Der Bauabschnitt 1 dauert von Montag, 7. Juni bis Samstag, 31. Juli 2021. Die weiteren Bauabschnitte werden rechtzeitig angekündigt. Die Baumaßnahme umfasst die Fahrbahnsanierung auf der B9 (Abschnitt 91-92 inkl. KP B9/L486 „RedSun“) zwischen Geldern und Kevelaer auf einer Gesamtlange von ca. 4,8 Kilometern. Außerdem werden Arbeiten am anliegenden Geh-/Radweg sowie den vorhandenen Busbuchten ausgeführt. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf ca. 3,2 Millionen Euro.

Neues Sanierungsverfahren

Die Baumaßnahme wird als Teststrecke für ein neues Sanierungsverfahren ausgeführt. Dabei verbleibt ein Teil des herausgefrästen Asphalts auf der Baustelle und wird direkt vor Ort wieder eingebaut. Dieses Verfahren senkt die Kosten der Baustelle, da Transportkosten für abzufahrendes und neues Material gespart werden. Zudem hat das Verfahren durch entfallende Transporte (LKW-Fahrten) einen positiven umwelttechnischen Aspekt. Darüber hinaus verkürzt sich die Bauzeit.

Pressekontakt: Elena Färber, Telefon 02161-409-383

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