B238n: 42 Mappen mit Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren zur Ortsumgehung Lemgo gehen auf die Reise nach Detmold

Lemgo (straßen.nrw). Am Dienstag (30.6.) werden insgesamt 42 Mappen mit den Unterlagen zum Planfeststellungsverfahren der B238n-Ortsumgehung Lemgo von der Straßen.NRW-Regionalniederlassung OWL zur Bezirksregierung Detmold gebracht.

Das sind neun Ausfertigungen der gesamten Plan- und Fachunterlagen, welche durch die Bezirksregierung als Planfeststellungsbehörde an beteiligte Behörden verschickt beziehungsweise in Lemgo öffentlich ausgelegt werden. Zusätzlich werden noch 19 digitale Versionen verschickt.

Mit der Übergabe der Unterlagen beantragt Straßen.NRW formell die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens bei der Planfeststellungsbehörde. Dort sind die weiteren Schritte die Prüfung der Unterlagen ob sie vollständig und auslegungsfähig sind.

Der Planfeststellungsabschnitt umfasst den Nordabschnitt der B238n-Ortsumgehung von Lemgo. Die geplante Ortsumgehung hat eine Länge von 3,1 Kilometer und ist im derzeit gültigen Bundesverkehrswegeplan 2030 als "Vordringlicher Bedarf" eingestuft.

Pressekontakt: Sven Johanning, Telefon 0521-1082-130

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