A30/B70: Straßen.NRW informiert Behörden zur Umgestaltung der Anschlussstelle Rheine-Nord

Rheine (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Münsterland baut die Anschlussstelle Rheine-Nord (A30/B70) sowie den Venhauser Damm im nächsten Jahr um. Am heutigen Knotenpunkt entstehen zu Spitzenzeiten regelmäßig lange Rückstaus. Die Umplanung sieht vor, dass jede Fahrtrichtung einen zusätzlichen Fahrstreifen erhält. Dadurch wird die Stauanfälligkeit stark reduziert und der Knotenpunkt hält auch zukünftige Verkehrssteigerungen stand. Zu einem letzten Abstimmungstermin lud Straßen.NRW heute alle beteiligten Fachbehörden (angrenzende Kommunen, Kreis, Polizei) ein. Hintergrund war der Bauablauf und die Verkehrsführung in der Bauzeit mit allen Beteiligten abzustimmen. Sobald alle Einzelheiten geklärt und eingearbeitet sind, informiert Straßen.NRW die umliegenden Gewerbetreibenden über die einzelnen Bauphasen und Umleitungsstrecken während der Bauzeit. Straßen.NRW bereitet aktuell die Ausschreibung der Baumaßnahme vor. Mit den frühzeitigen Informationen können wichtige Hinweise noch aufgenommen werden. Die für die Umbauarbeiten erforderlichen Gehölzarbeiten laufen noch im Herbst diesen Jahres. Die eigentlichen Bauarbeiten beginnen direkt im Frühjahr 2021, um optimale Bedingungen für eine schnelle Umsetzung des Projektes zu haben. Die Gesamtbauzeit beläuft sich voraussichtlich auf neun Monate. Die Auffahrten von der B70 auf die A30 werden nur eingeschränkt nutzbar sein. Die Abfahrten von der Autobahn auf die Bundesstraße an der Anschlussstelle Rheine-Nord werden für die Arbeiten mehrere Monate gesperrt sein. Die Baukosten in Höhe von 2,3 Mio. Euro werden zum größten Teil vom Bund getragen.

Pressekontakt: Claudia Scholten, Telefon 02541-742-228

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