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Über uns

Unser Firmen-Name ist:

Landes-Betrieb Straßen-Bau Nordrhein-Westfalen.

Die Abkürzung ist Straßen.NRW.

Straßen.NRW gehört zur Verwaltung von NRW.


Unsere Aufgaben dabei sind:

  • Wir planen die Straßen.
  • Wir bauen die Straßen.
  • Wir sind zuständig für die Straßen.
  • Es gibt in Deutschland viele Arten von Straßen.

Die werden nun kurz erklärt.


Auto-Bahnen

Auto-Bahnen haben immer blaue Schilder.

Hier gibt es keine Kreuzungen.

Meistens sind immer 2 Spuren oder mehr

in eine Richtung.

So können sich die Autos gut überholen.

Ohne dass ein Auto von vorn kommt.

Auf Auto-Bahnen kann man schneller fahren.

Als auf anderen Straßen.

Die Auto-Bahnen haben Nummern.

Die Nummer beginnt immer mit A.

Die Auto-Bahnen gehören der Bundes-Regierung.


Bundes-Straßen

Bundes-Straßen haben gelbe Schilder.

Sie sind oft auch so groß wie Auto-Bahnen.

Es kann aber Kreuzungen geben.

Und man muss langsamer fahren.

Die Bundes-Straßen haben Nummern.

Die Nummer beginnt immer mit B.

Die Bundes-Straßen gehören der Bundes-Regierung.


Landes-Straßen

Landes-Straßen sind kleinere Straßen.

Sie haben meistens nur eine Spur in jede Richtung.

Die Landes-Straßen haben Nummern.

Die Nummer beginnt immer mit L.

Die Landes-Straßen gehören den Bundes-Ländern.


Kreis-Straßen

Kreis-Straßen sind noch kleinere Straßen.

Sie sind meist nur in einem Land-Kreis.

Die Kreis-Straßen haben Nummern.

Die Nummer beginnt immer mit K.

Die Kreis-Straßen gehören den Land-Kreisen.


Straßen.NRW ist in NRW zuständig für alle:

  • Auto-Bahnen
  • Bundes-Straßen
  • Landes-Straßen

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So arbeiten wir

Wir sind eine moderne Firma.

Wir arbeiten für andere Menschen.

Das nennt man Dienstleistungen.

Wir achten besonders darauf:

  • Unsere Kunden sind am Wichtigsten.
  • Wir schauen, was gebraucht wird.
  • Wir planen gut mit unserem Geld.
  • Wir kontrollieren unsere Arbeit.

Straßen.NRW gibt es seit dem Jahr 2000.

In diesem Jahr wurden viele kleine Firmen zusammen-gefasst.

Zur heutigen Firma Straßen.NRW.

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Zahlen zu Straßen.NRW

Straßen.NRW kümmert sich um fast alle Straßen in NRW.

Im Januar 2018 waren das ungefähr:

  • 2-Tausend Kilo-Meter Auto-Bahnen
  • 4-Tausend Kilo-Meter Bundes-Straßen
  • 13-Tausend Kilo-Meter Landes-Straßen
  • 14-Tausend Bauwerke zum Beispiel Brücken und Tunnel.

Straßen.NRW kümmert sich auch um 1000 Kilo-Meter Kreis-Straßen.

Das ist nur ein Teil von den Kreis-Straßen.

Um die anderen Kreis-Straßen kümmern sich:

  • Land-Kreise
  • Städte
  • Orte

Der Verkehr ist oft sehr laut.

An den Straßen wohnen viele Menschen.

Die Menschen müssen vor dem Lärm geschützt werden.

Daher gibt es Lärm-Schutz-Wände.

Die Lärm-Schutz-Wände sind oft
neben großen Straßen.

Es gibt in NRW ungefähr
1-Tausend Kilo-Meter Lärm-Schutz-Wände.

Straßen.NRW kümmert sich
um diese Lärm-Schutz-Wände.

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Mitarbeiter bei Straßen.NRW

In NRW haben wir ungefähr 100 Standorte.

In diesen Standorten arbeiten mehr als 5-Tausend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten in verschiedenen Bereichen.

Zum Beispiel:

  • alles rund um Technik
  • die Straßen pflegen und reparieren
  • in der Verwaltung

Es gibt auch viele Auszubildende und Studenten.

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Die Standorte

Der Haupt-Standort ist in Gelsenkirchen.

Hier ist unsere Zentrale.


Wir haben NRW in 4 Regionen unterteilt.

In den Regionen gibt es insgesamt 10 weitere Büros.

Die Büros haben unterschiedliche Aufgaben.

Es gibt 80 Straßen-Meistereien und Auto-Bahn-Meistereien.

Das sind kleine Betriebe.

Die Meistereinen haben zum Beispiel die Aufgaben:

  • Straßen-Pflege
  • Straßen-Reinigung
  • Winter-Dienste

Es gibt 1 Verkehrs-Zentrale.

Hier werden alle Infos zum Verkehr gesammelt.

Und auch Infos weitergegeben.

Zum Beispiel bei Stau.

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Geld von Straßen.NRW

Straßen.NRW arbeitet für seine Kunden.

Kunden sind alle Verkehrs-Teilnehmer.

Dafür gibt Straßen.NRW viel Geld aus.

Zum Beispiel zum:

  • Reparieren von Straßen
  • Bauen von neuen Straßen
  • Pflege von Straßen

Im Jahr 2017 haben wir 1,2 Milliarden Euro ausgegeben.

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Die Chefs

Die Chefs von Straßen.NRW sind:

Elfriede Sauerwein-Braksiek

Dr. Sascha Kaiser

So erreichen Sie uns

Unsere Telefon-Nummer ist:

0 80 00 - 78 72 77

Anrufe an diese Nummer sind kostenlos.

Sie erreichen unsere Mitarbeiter:

Montag bis Freitags

Von 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr.


Das können Sie bei der Telefon-Nummer erfahren:

  • Straßen-Infos
  • Dauer und Umfang von Baustellen

Sie können auch Hindernisse melden.

Oder sich beschweren.

Zum Beispiel:

Ein Toiletten-Häuschen war dreckig.

Oder Sie konnten ein Schild nicht lesen.


Sie können uns dafür auch eine E-Mail schreiben.

Die Adresse ist:

kontakt@strassen.nrw.de

Im Internet gibt es auch ein Formular.

Das Formular ist in schwerer Sprache.

Arbeiten bei Straßen.NRW

Straßen.NRW bietet seinen Mitarbeitern sehr viel.

Hier zu arbeiten, bedeutet:

  • Einen sicheren Arbeits-Platz zu haben.
  • Schulungen machen zu können.
  • Familie und Beruf gut verbinden zu können.
  • gute Arbeits-Bedingungen zu haben.

Straßen.NRW hat eigene Arbeits-Gruppen um:

  • Mitarbeiter zu fördern
  • Schulungen zu machen
  • Mehr Sicherheit bei der Arbeit zu geben
  • Gesundes Arbeiten zu schaffen
  • Die Vielfalt von Mitarbeitern zu fördern

Bei Straßen.NRW ist es auch möglich:

  • ein Praktikum zu machen
  • eine Ausbildung zu machen
  • ein Studium zu machen

Weitere Infos gibt es hier.

Hier finden Sie auch die Stellen-Angebote.

Die Seite ist in schwerer Sprache.

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Wir bauen für Sie

Dieser Bereich ist in 5 Themen geteilt.

Die Themen sind:

Die Themen werden näher beschrieben.

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Projekte

Ein Projekt ist zum Beispiel:

  • eine neue Straße bauen
  • eine Brücke erneuernAktuelle Projekte finden Sie auf dieser Seite.

Sie wollen mehr zu einem Projekt wissen?

Straßen.NRW hat viele solcher Projekte.

Dann klicken Sie auf den Namen vom Projekt.


Bürger-Beteiligung

Bei Projekten können die Bürger mitentscheiden.

Zum Beispiel:

Ob eine Straße gebaut wird.

Und wo die Straße lang geht.

Das nennt man: Bürger-Beteiligung.


Im Gesetz steht:

  • Die Bürger müssen informiert werden.
  • Wie die Bürger informiert werden.

Für diese Infos gibt es Treffen.

Dort können alle Bürger hingehen.

Dann erfahren sie mehr zum Projekt.


Sie wollen mehr wissen?

Wir haben einen Film gemacht.

In dem Film wird erklärt:

So geht eine Bürger-Beteiligung.

Infos zu zukünftigen Projekten

Hier finden Sie:

Projekte die bald beginnen sollen.

Für jedes Projekt gibt es einen Plan.

Den Plan bekommt die Bezirks-Regierung.

Die Bezirks-Regierung prüft den Plan.

Der Plan ist dann für alle Menschen hier zu sehen.

Den Plan können sich alle 2 Wochen lang anschauen.

In dieser Zeit können die Menschen sagen:

  • Der Plan ist schlecht.
  • Sie wollen das nicht.

Das müssen die Menschen der Bezirks-Regierung schreiben.


Aufgabe von der Bezirks-Regierung

In NRW gibt es 5 Bezirks-Regierungen.

Jede Regierung ist für einen Teil von NRW zuständig.

Die Teile nennt man Bezirke.

Die Bezirks-Regierung entscheidet.

Wenn in ihrem Bezirk etwas gebaut wird.


Die Bezirks-Regierung bekommt von Straßen.NRW einen Plan.

In dem Plan steht zum Beispiel:

  • Was wird gebaut?
  • Wo wird gebaut?
  • Wann wird gebaut?

Die Bezirks-Regierung schaut sich das genau an.

Sie befragt auch noch Fach-Leute.

Und die Bürger.

Die Bürger können auch Fragen stellen.


Die Bezirks-Regierungen haben Internet-Seiten.

Dort können Sie die Pläne sehen.

Und Fragen stellen.

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Planung und Bau

Straßen bauen ist etwas für Fach-Leute.

Die Planung von neuen Straßen ist schwer.

Die Fach-Leute müssen viel überlegen.

Und an viele Punkte denken.

Zum Beispiel:

  • Wie die Strecke von einer Straße sinnvoll ist.
  • Was für die Anwohner wichtig ist.
  • Ob da Tiere leben. Auf die man achten muss.
  • Was der Straßen-Bau kostet.

Es gibt ein Gesetz.

In dem Gesetz steht:

So muss eine Planung aussehen.

Diese Schritte sind wichtig:

  • eine guten Strecke für die Straße finden
  • Entwurf der Straße
  • einen Plan machen
  • den Plan prüfen
  • die Straße bauen

Leiten von Baustellen bei Straßen.NRW

Mitarbeiter von Straßen.NRW legen fest:

  • Wann eine Straße gebaut wird.
  • Wo eine Straße gebaut wird.

Dafür gibt es bei Straßen.NRW Mitarbeiter.


In NRW wohnen viele Menschen.

Mehr als in jedem anderen Bundes-Land.

Deshalb gibt es hier viele Autos.

Auf den Straßen ist immer viel Verkehr.

Deshalb gehen Straßen auch mal kaputt.

Dann muss die Straße repariert werden.


Es muss mit vielen Menschen gesprochen werden.

Bevor es eine Baustelle gibt.

Straßen.NRW redet deshalb vorher mit:

  • mit Bus und Bahn
  • Polizei
  • Firmen von Schul-Bussen
  • Strom-Firmen
  • Rettungs-Diensten

Außerdem sind andere Termine wichtig.

Zum Beispiel:

  • Wann Fußball-Bundesliga-Spiele sind.
  • Wann Schul-Ferien sind.
  • Wann es Messen gibt.
  • Wann andere große Veranstaltungen sind.

Das alles müssen die Planer beachten.


Viele Baustellen sind in den Ferien.

In den Ferien fahren weniger Menschen zur Arbeit.

Deshalb gibt es weniger Stau.

Dann sind Baustellen besser.


Manche Baustellen dauern nicht lange.

Von diesen kurzen Baustellen sind viele in der Nacht.

Auch dann ist weniger Verkehr.


Viele Arbeiten an den Straßen sind am Wochen-Ende.

Zum Beispiel:

  • eine volle Sperrung von der Autobahn
  • eine Baustelle aufbauen oder abbauen

Manche Baustellen dauern sehr lange.

Manchmal viele Monate lang.

Dann sind die Arbeiten nicht nur:

  • in den Ferien
  • in der Nacht
  • am Wochen-Ende.

Sie wollen mehr wissen?

Wir haben einen Film gemacht.

In dem Film wird erklärt:

So geht eine Baustellen-Planung.

Was Straßen.NRW baut

Straßen.NRW baut viel.

Alles was zum Straßen-Bau gehört.

Das ist zum Beispiel:

  • Brücken bauen und prüfen
  • Tunnel bauen und sicher machen
  • Bauen von Lärm-Schutz-Wänden
  • Stütz-Mauern bauen
  • Verkehrs-Schilder befestigen

Brücken bauen und überprüfen

In NRW gibt es viele Brücken.

Straßen.NRW kümmert sich

um 10 Tausend Brücken.

Die Brücken sind über:

  • Täler
  • Flüssen
  • anderen Hindernissen

Brücken sind sehr wichtig im Straßen-Verkehr.

Sie sind oft auch Wahr-Zeichen einer Gegend.

Zum Beispiel die großen Rhein-Brücken.


Über Brücken fahren viele Autos.

Das ist eine große Belastung für die Brücken.

Fach-Leute überprüfen deshalb die Brücken.

Die Fach-Leute sehen schon ganz kleine Risse.

Die Risse werden aufgeschrieben.

Und beobachtet.

Die Brücke wird repariert.

Wenn die Risse größer werden.

Die Brücken in NRW sind deshalb sicher.


Die Fach-Leute können sagen:

So viele Jahre hält eine Brücke.

Deshalb kann Straßen.NRW gut planen.

Welche Brücken repariert werden müssen.

Oder sogar neugebaut werden müssen.

Viele Brücken wurden in den Jahren

zwischen 1950 und 1970 gebaut.

Diese Brücken müssen bald

repariert oder erneuert werden.


Sie wollen mehr wissen?

Wir haben einen Film gemacht.

In dem Film geht es

um Brücken.

Lärm-Schutz an den Straßen

Lärm kann Menschen krank machen.

Dazu gehört auch Lärm von:

  • Autos
  • LKWs

Straßen.NRW versucht hier zu helfen.

Es werden Lärm-Schutz-Wände gebaut.

Durch Wände sollen der Lärm weniger werden.

Straßen.NRW hat schon

über 1-Tausend Kilo-Meter gebaut.

Tunnel bauen und sicher machen

Einen Tunnel zu bauen ist sehr schwierig.

Und sehr teuer.

Trotzdem gibt es viele Tunnel.

Tunnel werden gebaut, wenn es:

  • keinen anderen Weg über ein Hindernis gibt
  • wenig Platz gibt
  • für den Lärm-Schutz besser ist
  • für die Natur besser ist

Viele Fach-Leute sind beim Tunnel-Bau dabei.

Die Fach-Leute haben unterschiedliches Wissen.

Und achten auf unterschiedliche Sachen.

Das ist wichtig.

Nur so kann ein Tunnel richtig gebaut werden

Straßen.NRW ist für alle Tunnel zuständig bei:

  • Auto-Bahnen
  • Bundes-Straßen
  • Landes-Straßen

Straßen-Betrieb

Die Straße als Arbeits-Platz

Auf den Straßen arbeiten viele Menschen.

In NRW sind das fast 2-Tausend Mitarbeiter.

Ihre Aufgaben sind:

  • Straßen überprüfen
  • Straßen reparieren
  • Grün-Flächen neben der Straße pflegen
  • Straßen-Reinigung
  • Winter-Dienst

Straßen werden viel genutzt.

Dadurch gehen die Straßen kaputt.

Die Mitarbeiter pflegen die Straßen.

Dadurch gehen die Straßen weniger kaputt.

Die Mitarbeiter von Straßen.NRW kümmern sich um 20-Tausend Kilometer Straße.

Dazu gehören auch Brücken und Tunnel.


Winter-Dienst

Den Winter-Dienst gibt es von November bis April.

Die Mitarbeiter beseitigen Eis und Schnee.

Dafür arbeiten sie mit anderen Fach-Leuten zusammen.

Die Mitarbeiter sprechen mit dem Wetter-Dienst.

Der Wetter-Dienst sagt ihnen:

  • wann es schneit
  • wann es glatt wird

Die Mitarbeiter sprechen auch mit der Polizei.

Die Polizei fährt viel auf den Straßen.

Sie sagen dann, wo es glatt ist.


In Hamm und Krefeld sind die Büros.

Die kümmern sich um den Winter-Dienst.

In jeder Meisterei gibt es

einen Winter-Dienst.

Die Mitarbeiter sind immer bereit.

Sie bekommen die Nachricht vom Schnee-Fall.

Dann muss es schnell gehen.

Deshalb sind die Autos immer fertig.

So können die Mitarbeiter schnell losfahren.

Das dauert weniger als 10 Minuten.


Auf den Auto-Bahnen wird der Schnee weg geschoben.

Für das Glatt-Eis gibt es Salz.

Das Salz taut das Eis auf.

Es gibt 2 Arten von Salz:

  • flüssig
  • oder nur ein wenig feucht

Auf Auto-Bahnen gibt es den Winter-Dienst

den ganzen Tag.

24 Stunden lang.

Auf anderen wichtigen Straßen gibt es

den Winter-Dienst zwischen 6 Uhr und 22 Uhr.

Die Auto-Fahrer haben aber kein Recht auf:

  • schnee-freie Straßen
  • eis-freie Straßen

Im Winter hat der Winter-Dienst viel Arbeit.

Sie können nicht überall sein.

Deshalb muss man immer vorsichtig fahren.


Sicht-Schutz-Wände

Auf Auto-Bahnen gibt es Unfälle.

Oft schauen andere Auto-Fahrer zu.

Sie wollen alles genau sehen.

Manche machen auch Fotos.

Durch das Zuschauen kommt es zu:

  • noch mehr Unfällen
  • Staus

Das soll verhindert werden.


Bei Unfällen werden nun grüne Wände aufgestellt.

Die Wände bringt dieAuto-Bahn-Meisterei mit.

Die Wände werden vor den Unfall gestellt.

So können die anderen den Unfall nicht sehen.


Sicherheit für Motorrad-Fahrer

Auf manchen Straßen fahren

Motorrad-Fahrer gern.

Dort gibt es häufiger Unfälle von Motorrad-Fahrer.

Straßen.NRW macht diese Straßen sicherer.

Auch für Motorrad-Fahrer.


Abfall-Beseitigung und Reinigung von Toiletten

Straßen.NRW kümmert sich um die Sauberkeit.

Die Mitarbeiter sammeln Müll von den Straßen ein.

Und den Müll von den Parkplätzen.


An Auto-Bahnen gibt es Parkplätze.

Es gibt Park-Plätze:

  • mit einer Gaststätte
  • ohne eine Gaststätte

Parkplätze ohne Gaststätte unterscheiden sich:

  • ob sie eine Toilette haben
  • ob sie keine Toilette haben

Bei den Parkplätzen mit Toilette putzt

Straßen-NRW die Toiletten.

Die Toiletten werden jeden Tag geputzt.

Auch am Wochen-Ende und an Feier-Tagen.


Sie wollen mehr wissen?

Wir haben einen Film gemacht.

In dem Film geht es

um die Arbeit auf der Straße.

Bekleidologie: Arbeitsschutz bei Straßen.NRW

Verkehr

Steuerung vom Verkehr

Es gibt immer mehr Autos in NRW.

Aber es gibt nicht mehr Straßen.

Dadurch entstehen Staus.

Staus können aber verhindert werden.

Dafür gibt es Computer-Programme.


Die Computer-Programme steuern den Verkehr.

Zum Beispiel:

Kameras erkennen Nebel.

Dann zeigen Verkehrs-Schilder das an.

Und die Autos müssen langsamer fahren.


Die Computer-Programme bekommen dafür Infos.

Die Infos kommen von woanders.

Zum Beispiel:

  • vom Wetter-Bericht
  • von Erfahrungen aus früheren Situationen
  • von Stau-Infos

Diese Infos werden gesammelt.

Und dann der Verkehr gesteuert.

Umwelt

Straßen sind manchmal schlecht für die Natur.

Zum Beispiel:

  • Beim Straßen-Bau werden Bäume abgesägt.
  • Die Abgase von Autos sind schlecht.
  • Tiere laufen auf die Straße.

Das ist gefährlich.

Das alles wird beim Straßen-Bau beachtet.


Die Straßen-Bauer müssen noch auf mehr achten.

Zum Beispiel:

  • Wie teuer darf eine Straße ist.
  • Wo der beste Weg ist.

Diese Punkte sind oft schlecht für die Natur.


Hilfe für die Natur

Menschen brauchen Straßen.

Pflanzen und Tiere brauchen

einen Ort zum Leben.

Diese Orte werden durch die Straßen zerstört.

Die Straßen-Bauer suchen

neue Orte für die Tiere und Pflanzen.

Und helfen so der Natur.

Dafür gibt es Gesetze.

Straßen.NRW hat Mitarbeiter

für den Schutz der Natur.

Sie reden auch viel mit anderen Fach-Leuten.


Lärm-Schutz

Lärm kann Menschen krank machen.

Deshalb gibt es an Straßen Lärm-Schutz-Wände.

Für den Lärm-Schutz gibt es Gesetze.

Darin steht zum Beispiel:

  • Wann es diese Wände geben muss.
  • Wo muss es die Wände geben muss.

Straßen.NRW baut eine neue Straße.

Dann schauen die Mitarbeiter:

Ob eine Lärm-Schutz-Wand nötig ist.

Die Anwohner sind dann vor Lärm geschützt.


Tier-Schutz

Eine neue Straße wird in einem Wald gebaut.

Die Tiere müssen dann immer

über die Straße laufen.

Um im ganzen Wald zu sein.

Das ist gefährlich für Tiere und Menschen.

Die Straßen-Bauer denken an die Tiere.

Sie bauen zum Beispiel Brücken.

Oder Tunnel für kleine Tiere.

Die Brücken und Tunnel sind nur für die Tiere.

Die können dann über die Brücke laufen.

Oder durch den Tunnel.

Zum anderen Teil vom Wald.


Im Frühjahr gibt es eine Besonderheit.

Dann wandern zum Beispiel Frösche und Kröten.

Sie wandern von ihrem Winter-Platz.

Zu ihren Laich-Plätzen.

Laichen bedeutet:

Sie legen ihre Eier im Wasser ab.


Für die Wanderung gibt es besondere Zäune

an den Straßen.

Diese werden im Frühjahr gebaut.

Die kleinen Zäune haben am Ende einen Eimer.

Da fallen die Frösche rein.

Natur-Schützer bringen sie dann

auf die andere Straßen-Seite.

Zum Beispiel in einen Teich.


Pflanzen an der Straße

An Straßen gibt es oft Pflanzen.

Zum Beispiel Bäume und Sträucher.

Die Pflanzen haben Aufgaben:

  • Sicht-Schutz
  • Wind-Schutz
  • den Hang absichern

Die Pflanzen dürfen die Sicherheit im Verkehr
aber nicht stören.

Deshalb müssen Mitarbeiter die Pflanzen pflegen.


Zwischen Oktober und Ende Februar werden die Pflanzen geschnitten.

Alte Äste werden abgeschnitten.

Die Pflanzen wachsen schnell wieder nach.

Kranke Pflanzen werden abgesägt.


Seit 2007 gibt es besondere Mitarbeiter.

Sie heißen Baum-Doktor.

Sie sehen sich jeden Baum genau an.

Und schreiben auf, wie es dem Baum geht.

Der Baum-Doktor weiß dann immer genau:

  • Welcher Baum geschnitten werden muss.
  • Welcher Baum andere Pflege braucht.

Die abgeschnittenen Äste werden weiter genutzt.

Zum Beispiel:

  • Aus den Ästen wird ein Haufen gemacht.
  • Dort können dann Insekten leben.
  • Es wird als Brenn-Holz verwendet.
  • Zu Holz-Platten gepresst.

Sie wollen mehr wissen?

Wir haben einen Film gemacht.

In dem Film geht es

um Pflanzen an Straßen.

Von wem die Texte und Bilder sind

Die Texte in Leichter Sprache hat übersetzt:

Büro für Leichte Sprache Iserlohn

von der Netzwerk Diakonie.

Den Text haben die Prüfer von

der Netzwerk Diakonie geprüft.


Das Büro ist Mitglied im

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