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Straßen.NRW ist nun ganz offiziell ein ausgezeichneter Arbeitgeber – und das gleich mehrfach: Der Landesbetrieb freut sich über Erfolge beim German Brand Award und beim Employer Branding Award.
Straßen.NRW feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im Jahr 2001 hat sich der Landesbetrieb organisatorisch, technisch und fachlich kontinuierlich weiterentwickelt und professionalisiert.
Damit würdigt der ADFC das besondere Engagement des Landesbetriebs für nachhaltige Mobilität und die gezielte Förderung fahrradfreundlicher Arbeitsbedingungen am Betriebssitz in Gelsenkirchen.
Straßen.NRW - Das Quiz
2026 ist für Straßen.NRW ein Jubiläumsjahr. Feiern Sie mit uns und testen Sie Ihr Wissen rund um den Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen.
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Aktuelle Verkehrslage
Zahlen & Fakten
>24.000 Kilometer an Straßen und Wegen betreuen wir in NRW.
>4.000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
65 Standorte sorgen für Schnelligkeit im Einsatz vor Ort.
Straßen.NRW in den Sozialen Medien
Mit der umfassenden Sanierung der Landesstraße L539 setzt das Land Nordrhein-Westfalen ein weiteres zentrales Infrastrukturprojekt im Rahmen des Sonderprogramms Südwestfalen um. Auf einer Länge von rund fünf Kilometern wird die wichtige Verbindungsachse zwischen Meinerzhagen und Attendorn grundlegend erneuert. Neben der Fahrbahnsanierung umfasst die Maßnahme auch den Neubau eines Geh- und Radwegs sowie den barrierefreien Ausbau von insgesamt zwölf Bushaltestellen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Mobilität für alle Verkehrsteilnehmenden nachhaltig zu verbessern.
NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer stellte das Projekt am Donnerstag (09.07.) gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Straßen.NRW der Öffentlichkeit vor. „Mit dem Start der L539-Sanierung senden wir ein weiteres klares Signal an die Region. Die Menschen haben durch die Sperrung der Rahmedetalbrücke erhebliche Belastungen durch Umleitungen, Staus und Lärm getragen. Mit dieser Maßnahme leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Entlastung und zur Verbesserung der Lebensqualität für Anwohnende sowie Pendlerinnen und Pendler“, erklärte Minister Oliver Krischer.
Die Sanierung der L539 ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets, das nach der Sperrung der A45-Rahmedetalbrücke initiiert wurde. Insgesamt umfasst das Sonderprogramm „Straßeninfrastruktur Südwestfalen“ 124 Abschnitte.
#Strassennrw #Sanierung #Sonderprogramm
Wie sich Verhaltensweisen des Straßenbetriebsdienstes in gefährlichen Situationen realitätsnah abbilden, trainieren und wirksam entschärfen lassen, davon überzeugte sich Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW am 9. Juli in der Straßenmeisterei Herscheid. Anlass seines Besuchs war die neue praxisorientierte Schulungsreihe „Risikodrom“, die gezielt auf die besonderen Gefährdungen bei Arbeiten auf und an der Straße eingeht.
Im „Risikodrom“ tauschen sich die Teilnehmenden über typische Arbeits- und Gefahrensituationen im fließenden Verkehr aus und diskutieren unterschiedliche Handlungsoptionen. Genutzt werden dafür 360-Grad-Aufnahmen realer Verkehrssituationen, die auf einem Panoramabildschirm am Austragungsort dargestellt werden. Die Teilnehmenden verfolgen die Szenen aus unterschiedlichen Blickrichtungen und nehmen dabei die Perspektive eines Verkehrsteilnehmenden ein. Moderiert durch das Risikodrom-Team werden die Szenen schrittweise ausgewertet. Dabei analysieren die Teilnehmenden unter anderem, wo sich im Arbeitsalltag der konkrete Arbeitsraum rund um das Fahrzeug befindet, wie Absicherungen aufgebaut werden und welche Faktoren die Wahrnehmung von Gefahrensituationen beeinflussen.
#Strassennrw #Risikodrom #Sicherheit #Straßenbetriebsdienst
Der nächste Meilenstein an der Neveltalbrücke in Bochum wurde erreicht: Zwölf Verbund-Fertigteil-Träger wurden am Dienstag und Mittwoch erfolgreich eingehoben. Im nächsten Schritt wird der Überbau der 54 Meter langen Brücke betoniert. Im Frühjahr 2027 soll der Verkehr auf der L651 (Munscheider Damm) dann über die neue Brücke fließen können.
#Strassennrw #Neveltalbrücke #Meilenstein
Erfolgreicher Abschluss: 95 frischgebackene Straßenwärter*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen, die bei Straßen.NRW, Städten, Kreisen und Kommunen ihre Ausbildung gemacht haben, erhielten am Mittwoch (8.7.) die Zeugnisse.
Dr. Sascha Kaiser, Direktor von Straßen.NRW, gratulierte auf der Lossprechungsfeier in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen dem Jahrgang 2026: „Sie alle gehen als Siegerinnen und Sieger vom Platz!“, sagte er in Anspielung auf die noch laufende Fußballweltmeisterschaft.
Eine gesonderte Ehrung erhielten traditionell die drei Jahrgangsbesten des Prüfungsjahrgangs 2026:
1. Tom Esau (Straßen.NRW, 94,8 von 100 Punkten)
2. Luk Hütter (Kreis Euskirchen, 93,4 von 100 Punkten; vorgezogene Abschlussprüfung)
3. Lukas Brocke (Straßen.NRW, 93,0 von 100 Punkten; vorgezogene Abschlussprüfung)
Weiterhin konnten im Rahmen der Lossprechungsfeier 13 frischgebackene Straßenwärtermeister von Straßen.NRW, der Autobahn GmbH und von Kommunen oder anderen Straßenbauverwaltungen ihre Meisterbriefe entgegennehmen. 14 Teilnehmende haben nach 8-monatiger Vorbereitung in der DEULA Rheinland GmbH die Prüfung zum „Bachelor Professional in Straßenbetriebsmanagement“ bestanden und konnten Ihre Zeugnisse entgegennehmen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Absolvent*innen!
#Strassennrw #Zuständigestelle #Herzlichenglückwunsch
Zu einem Austausch rund um den Neubau der Vechte-Brücke (L576) trafen sich auf Einladung von Wettringens Bürgermeister Andreas Lastering Vertreter aus Verwaltung, der Ortsgemeinschaft Bilk, von Straßen.NRW und die Landtagsabgeordnete Christina Schulze-Föcking. Die Ersatzneubau des Bauwerks aus dem Jahr 1950 bis spätestens 2032 umgesetzt werden. Bis dahin sind noch verschiedenste Vorbereitungen zu treffen. Als nächster Schritt wird eine erste Vorplanung erstellt. Hierüber informierten die Vertreter von Straßen.NRW und die Ortsvertreter stellten in konstruktiver Runde erste Anregungen von ihrer Seite vor. Die Gesprächsteilnehmenden zogen ein durchweg positives Fazit und waren sich einig, dass der Dialog wiederholt werden soll, wenn in rund einem Jahr eine Vorplanung vorliegt. Diese wird dann auch in den politischen Gremien vorgestellt werden. In der Woche ab dem 13.07. werden vor Ort bereits Baugrunduntersuchungen durchgeführt, was zu kurzfristigen Einschränkungen auf der Fahrbahn der Brücke führen kann.
#Strassennrw #Vechtebrücke #Vorplanung #Baugrunduntersuchungen
Straßen.NRW gewährleistet die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Arbeit auf den Straßen ist gefährlich, weshalb unsere Mitarbeitenden regelmäßig geschult werden und gut erkennbare Sicherheitskleidung tragen. Wenn man also auf der Straße Orange sieht: Vorsichtig fahren.
#Strassennrw #25jahre #Kompensation
Eine der insgesamt 124 Maßnahmen des Sonderprogramms für Südwestfalen ist die Fahrbahnerneuerung zwischen Lüdenscheid und Altena (L530). Hierbei wird und wurde bereits der schadhafte Oberbau erneuert und die Straßenentwässerung sichergestellt. Gleichzeitig werden Schutzplanken und vorhandene Randanlagen erneuert. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme wird für Ende 2026 erwartet.
Der Dialogprozess „Straßen in Südwestfalen“, der das Programm begleitet, hat sich als erfolgreiches Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Land, Kommunen und weiteren Akteuren bei Planung und Sanierung der Straßeninfrastruktur erwiesen. Verkehrsminister Oliver Krischer begrüßte die Teilnehmenden am Montag (06.07.) zum dritten und abschließendem Forum und zog eine positive Bilanz. Bereits zahlreiche Maßnahmen aus dem Sonderprogramm zur Sanierung der durch die Sperrung der A45 besonders belasteten Ausweichstrecken sind umgesetzt oder befinden sich in der Realisierung. Der konstruktive Austausch soll deshalb auch nach dem heutigen dritten Forum fortgesetzt werden: Künftig wird eine jährliche Baustellenkonferenz den begonnenen Dialog begleiten.
#Strassennrw #Sonderprogrammsüdwestfalen #Dialog
Einen besonderen Moment erlebten vergangene Woche interessierte Bürgerinnen und Bürger an der neuen Dinscheder Brücke in Arnsberg-Oeventrop (L735). Beim Abbruch der maroden Dinscheder Brücke wurde im Jahr 2022 eine Zeitkapsel gefunden. Sie enthielt Urkunden zur Grundsteinlegung, Zeitdokumente und Münzen aus den Jahren 1997 und 1933, dem Jahr der Grundsteinlegung. Letzte Woche konnten zwei neue Zeitkapseln eingelassen werden. In Beisein des Arnsberger Bürgermeisters Ralf Paul Bittner sowie unseres Bauleiters Peter Aßhoff, fanden Fotos, Urkunden und Erinnerungen zur Geschichte der Brücke und des Ortes Oeventrop ihren Weg in die Kapseln und anschließend ins Mauerwerk. Mit der Einmauerung wurde nicht nur ein Stück Geschichte bewahrt, sondern auch eine Botschaft an künftige Generationen gerichtet.
#Strassennrw #Dinneschederbrücke #Zeitkapsel
Freie Fahrt heißt es seit dieser Woche wieder auf dem Geh- und Radweg der Vennstraße in Gronau (L566). Auf rund vier Kilometern wurde die Strecke umfänglich saniert und in diesem Zuge auch Wurzelsperren für die nah am Radweg stehenden Bäume eingebracht, um schnelle Aufbrüche der Oberfläche zu verhindern. Zuvor war auch die Fahrbahn der Vennstraße wieder instandgesetzt worden.
Als nächstes großes Infrastrukturprojekt für die Region ist die Querschnittsumgestaltung der L510 zwischen Ochtrup und Gronau geplant. Diese Maßnahme soll im Frühherbst beginnen. Hier entsteht durch die Umgestaltung des überbreiten Querschnitts ein baulich getrennter Geh- und Radweg und das in einer Breite von drei Metern. Mit diesem Projekt kann die letzte Lücke in einer durchgängigen Radwegeverbindung zwischen der niederländischen Grenze und Münster geschlossen werden.
#Strassennrw #Radweg #Verkehrsfreigabe
Kennen Sie einen Begriff, der sowohl bei Scrabble als auch in lockeren Gesprächsrunden für erstaunte Gesichter sorgt – und zudem noch total spannend und wichtig ist? Wir schon! Er lautet: Geodäsie. Keine Ahnung, was das bedeuten soll? Wir schon! Zugegeben, wir befassen uns eher mit „Niederer Geodäsie“, denn „Höhere Geodäsie“ beschäftigt sich mit der Vermessung der ganzen Erde. So weit wollen wir dann doch nicht gehen! „Niederere Geodäsie“ bedeutet allerdings nicht „niedere Tätigkeiten“ – ganz im Gegenteil!
Geodäsie trägt entscheidend zu einer modernen und leistungsfähigen Infrastruktur bei. Es geht zum Beispiel darum, Planungsunterlagen oder Bestandspläne zu erstellen, Deformationsmessungen an Bauwerken durchzuführen oder die Bauüberwachung zu begleiten. Und auch in der Überwachung von Hangrutschen oder Grundstücksvermessungen für den Grunderwerb und Eigentumsregelungen steckt Geodäsie.
Darf es eine Ausbildung in der Geodäsie sein? Dann kommen Sie doch einfach beim „Erlebnistag Geodäsie“ vorbei. Der findet am 14. Juli ab 9 Uhr in Münster statt, Hafenplatz (Stadtwerke). Schüler*innen durchlaufen einen Erlebnisparcours von zahlreichen Ausbildungsbetrieben und erleben selbst wie Vermessung auf der Erdoberflächen maßstabsgetreu funktioniert. Dabei können sie selbst Vermessungsinstrumente bedienen, sich die Drohnentechnik ansehen oder ein ferngesteuertes Fahrzeug mit einem Vermessungsscanner selbst steuern. Und wir sind natürlich auch mit dabei!
#Strassennrw #Geodäsie #Kommtvorbei
25 Jahre Straßen.NRW: Das möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern! 🎉
Wer schon immer wissen wollte, was hinter den Kulissen einer Straßenmeisterei passiert, ist herzlich zum Tag der offenen Tür in der Straßenmeisterei Dortmund eingeladen. Am Samstag, 11. Juli, öffnen wir von 10 bis 16 Uhr unsere Tore und geben spannende Einblicke in unsere Arbeit rund um Straßenbau, Verkehrssicherheit, Winterdienst und die Mobilität von morgen.
Freuen Sie sich auf Einsatzfahrzeuge und Maschinen zum Anfassen, Einblicke in verschiedene Fachbereiche sowie Mitmachaktionen für Groß und Klein.
Wo: Straßenmeisterei Dortmund, Brennaborstraße 68, 44149 Dortmund
Der Eintritt ist frei. Da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, empfehlen wir die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Straßenmeisterei ist über die Bushaltestelle „In der Oeverscheidt“ (Linie 371) sowie den S-Bahnhof „Dortmund Oespel“ (S1) gut erreichbar.
Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns 25 Jahre Straßen.NRW. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
#Strassennrw #Strassenbau #25Jahre #Tagderoffenentür #Straßenmeisterei
Der Rückbau der Brücke über die Sülz im Zuge der Landesstraße L284 im Rösrather Ortsteil Lehmbach ist am 30. Juni planmäßig abgeschlossen worden. Zuvor war das Bauwerk bereits geleichtert worden. So wurden vorab zum Beispiel die Geländer und Gehwege zurückgebaut und den Straßenbelag abgefräst. Bis Mitte nächster Woche folgen noch Restarbeiten, darunter der Rückbau der Widerlager. Anschließend beginnen die Arbeiten für den Ersatzneubau.
Der Verkehr wird seit Mitte Juni über eine rund 54 Tonnen schwere und 26 Meter lange Behelfsbrücke geführt.
#Strassennrw #Ersatzneubau #Sülz #Behelfsbrücke
Mit der umfassenden Sanierung der Landesstraße L539 setzt das Land Nordrhein-Westfalen ein weiteres zentrales Infrastrukturprojekt im Rahmen des Sonderprogramms Südwestfalen um. Auf einer Länge von rund fünf Kilometern wird die wichtige Verbindungsachse zwischen Meinerzhagen und Attendorn grundlegend erneuert. Neben der Fahrbahnsanierung umfasst die Maßnahme auch den Neubau eines Geh- und Radwegs sowie den barrierefreien Ausbau von insgesamt zwölf Bushaltestellen. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Mobilität für alle Verkehrsteilnehmenden nachhaltig zu verbessern.
NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer stellte das Projekt am Donnerstag (09.07.) gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von Straßen.NRW der Öffentlichkeit vor. „Mit dem Start der L539-Sanierung senden wir ein weiteres klares Signal an die Region. Die Menschen haben durch die Sperrung der Rahmedetalbrücke erhebliche Belastungen durch Umleitungen, Staus und Lärm getragen. Mit dieser Maßnahme leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Entlastung und zur Verbesserung der Lebensqualität für Anwohnende sowie Pendlerinnen und Pendler“, erklärte Minister Oliver Krischer.
Die Sanierung der L539 ist Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets, das nach der Sperrung der A45-Rahmedetalbrücke initiiert wurde. Insgesamt umfasst das Sonderprogramm „Straßeninfrastruktur Südwestfalen“ 124 Abschnitte.
#Strassennrw #Sanierung #Sonderprogramm
Wie sich Verhaltensweisen des Straßenbetriebsdienstes in gefährlichen Situationen realitätsnah abbilden, trainieren und wirksam entschärfen lassen, davon überzeugte sich Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes NRW am 9. Juli in der Straßenmeisterei Herscheid. Anlass seines Besuchs war die neue praxisorientierte Schulungsreihe „Risikodrom“, die gezielt auf die besonderen Gefährdungen bei Arbeiten auf und an der Straße eingeht.
Im „Risikodrom“ tauschen sich die Teilnehmenden über typische Arbeits- und Gefahrensituationen im fließenden Verkehr aus und diskutieren unterschiedliche Handlungsoptionen. Genutzt werden dafür 360-Grad-Aufnahmen realer Verkehrssituationen, die auf einem Panoramabildschirm am Austragungsort dargestellt werden. Die Teilnehmenden verfolgen die Szenen aus unterschiedlichen Blickrichtungen und nehmen dabei die Perspektive eines Verkehrsteilnehmenden ein. Moderiert durch das Risikodrom-Team werden die Szenen schrittweise ausgewertet. Dabei analysieren die Teilnehmenden unter anderem, wo sich im Arbeitsalltag der konkrete Arbeitsraum rund um das Fahrzeug befindet, wie Absicherungen aufgebaut werden und welche Faktoren die Wahrnehmung von Gefahrensituationen beeinflussen.
#Strassennrw #Risikodrom #Sicherheit #Straßenbetriebsdienst
Der nächste Meilenstein an der Neveltalbrücke in Bochum wurde erreicht: Zwölf Verbund-Fertigteil-Träger wurden am Dienstag und Mittwoch erfolgreich eingehoben. Im nächsten Schritt wird der Überbau der 54 Meter langen Brücke betoniert. Im Frühjahr 2027 soll der Verkehr auf der L651 (Munscheider Damm) dann über die neue Brücke fließen können.
#Strassennrw #Neveltalbrücke #Meilenstein
Erfolgreicher Abschluss: 95 frischgebackene Straßenwärter*innen aus ganz Nordrhein-Westfalen, die bei Straßen.NRW, Städten, Kreisen und Kommunen ihre Ausbildung gemacht haben, erhielten am Mittwoch (8.7.) die Zeugnisse.
Dr. Sascha Kaiser, Direktor von Straßen.NRW, gratulierte auf der Lossprechungsfeier in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen dem Jahrgang 2026: „Sie alle gehen als Siegerinnen und Sieger vom Platz!“, sagte er in Anspielung auf die noch laufende Fußballweltmeisterschaft.
Eine gesonderte Ehrung erhielten traditionell die drei Jahrgangsbesten des Prüfungsjahrgangs 2026:
1. Tom Esau (Straßen.NRW, 94,8 von 100 Punkten)
2. Luk Hütter (Kreis Euskirchen, 93,4 von 100 Punkten; vorgezogene Abschlussprüfung)
3. Lukas Brocke (Straßen.NRW, 93,0 von 100 Punkten; vorgezogene Abschlussprüfung)
Weiterhin konnten im Rahmen der Lossprechungsfeier 13 frischgebackene Straßenwärtermeister von Straßen.NRW, der Autobahn GmbH und von Kommunen oder anderen Straßenbauverwaltungen ihre Meisterbriefe entgegennehmen. 14 Teilnehmende haben nach 8-monatiger Vorbereitung in der DEULA Rheinland GmbH die Prüfung zum „Bachelor Professional in Straßenbetriebsmanagement“ bestanden und konnten Ihre Zeugnisse entgegennehmen.
Herzlichen Glückwunsch an alle Absolvent*innen!
#Strassennrw #Zuständigestelle #Herzlichenglückwunsch
Zu einem Austausch rund um den Neubau der Vechte-Brücke (L576) trafen sich auf Einladung von Wettringens Bürgermeister Andreas Lastering Vertreter aus Verwaltung, der Ortsgemeinschaft Bilk, von Straßen.NRW und die Landtagsabgeordnete Christina Schulze-Föcking. Die Ersatzneubau des Bauwerks aus dem Jahr 1950 bis spätestens 2032 umgesetzt werden. Bis dahin sind noch verschiedenste Vorbereitungen zu treffen. Als nächster Schritt wird eine erste Vorplanung erstellt. Hierüber informierten die Vertreter von Straßen.NRW und die Ortsvertreter stellten in konstruktiver Runde erste Anregungen von ihrer Seite vor. Die Gesprächsteilnehmenden zogen ein durchweg positives Fazit und waren sich einig, dass der Dialog wiederholt werden soll, wenn in rund einem Jahr eine Vorplanung vorliegt. Diese wird dann auch in den politischen Gremien vorgestellt werden. In der Woche ab dem 13.07. werden vor Ort bereits Baugrunduntersuchungen durchgeführt, was zu kurzfristigen Einschränkungen auf der Fahrbahn der Brücke führen kann.
#Strassennrw #Vechtebrücke #Vorplanung #Baugrunduntersuchungen
Straßen.NRW gewährleistet die Sicherheit im Straßenverkehr. Die Arbeit auf den Straßen ist gefährlich, weshalb unsere Mitarbeitenden regelmäßig geschult werden und gut erkennbare Sicherheitskleidung tragen. Wenn man also auf der Straße Orange sieht: Vorsichtig fahren.
#Strassennrw #25jahre #Kompensation
Eine der insgesamt 124 Maßnahmen des Sonderprogramms für Südwestfalen ist die Fahrbahnerneuerung zwischen Lüdenscheid und Altena (L530). Hierbei wird und wurde bereits der schadhafte Oberbau erneuert und die Straßenentwässerung sichergestellt. Gleichzeitig werden Schutzplanken und vorhandene Randanlagen erneuert. Die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme wird für Ende 2026 erwartet.
Der Dialogprozess „Straßen in Südwestfalen“, der das Programm begleitet, hat sich als erfolgreiches Beispiel für die enge Zusammenarbeit von Land, Kommunen und weiteren Akteuren bei Planung und Sanierung der Straßeninfrastruktur erwiesen. Verkehrsminister Oliver Krischer begrüßte die Teilnehmenden am Montag (06.07.) zum dritten und abschließendem Forum und zog eine positive Bilanz. Bereits zahlreiche Maßnahmen aus dem Sonderprogramm zur Sanierung der durch die Sperrung der A45 besonders belasteten Ausweichstrecken sind umgesetzt oder befinden sich in der Realisierung. Der konstruktive Austausch soll deshalb auch nach dem heutigen dritten Forum fortgesetzt werden: Künftig wird eine jährliche Baustellenkonferenz den begonnenen Dialog begleiten.
#Strassennrw #Sonderprogrammsüdwestfalen #Dialog
Einen besonderen Moment erlebten vergangene Woche interessierte Bürgerinnen und Bürger an der neuen Dinscheder Brücke in Arnsberg-Oeventrop (L735). Beim Abbruch der maroden Dinscheder Brücke wurde im Jahr 2022 eine Zeitkapsel gefunden. Sie enthielt Urkunden zur Grundsteinlegung, Zeitdokumente und Münzen aus den Jahren 1997 und 1933, dem Jahr der Grundsteinlegung. Letzte Woche konnten zwei neue Zeitkapseln eingelassen werden. In Beisein des Arnsberger Bürgermeisters Ralf Paul Bittner sowie unseres Bauleiters Peter Aßhoff, fanden Fotos, Urkunden und Erinnerungen zur Geschichte der Brücke und des Ortes Oeventrop ihren Weg in die Kapseln und anschließend ins Mauerwerk. Mit der Einmauerung wurde nicht nur ein Stück Geschichte bewahrt, sondern auch eine Botschaft an künftige Generationen gerichtet.
#Strassennrw #Dinneschederbrücke #Zeitkapsel
Freie Fahrt heißt es seit dieser Woche wieder auf dem Geh- und Radweg der Vennstraße in Gronau (L566). Auf rund vier Kilometern wurde die Strecke umfänglich saniert und in diesem Zuge auch Wurzelsperren für die nah am Radweg stehenden Bäume eingebracht, um schnelle Aufbrüche der Oberfläche zu verhindern. Zuvor war auch die Fahrbahn der Vennstraße wieder instandgesetzt worden.
Als nächstes großes Infrastrukturprojekt für die Region ist die Querschnittsumgestaltung der L510 zwischen Ochtrup und Gronau geplant. Diese Maßnahme soll im Frühherbst beginnen. Hier entsteht durch die Umgestaltung des überbreiten Querschnitts ein baulich getrennter Geh- und Radweg und das in einer Breite von drei Metern. Mit diesem Projekt kann die letzte Lücke in einer durchgängigen Radwegeverbindung zwischen der niederländischen Grenze und Münster geschlossen werden.
#Strassennrw #Radweg #Verkehrsfreigabe
Kennen Sie einen Begriff, der sowohl bei Scrabble als auch in lockeren Gesprächsrunden für erstaunte Gesichter sorgt – und zudem noch total spannend und wichtig ist? Wir schon! Er lautet: Geodäsie. Keine Ahnung, was das bedeuten soll? Wir schon! Zugegeben, wir befassen uns eher mit „Niederer Geodäsie“, denn „Höhere Geodäsie“ beschäftigt sich mit der Vermessung der ganzen Erde. So weit wollen wir dann doch nicht gehen! „Niederere Geodäsie“ bedeutet allerdings nicht „niedere Tätigkeiten“ – ganz im Gegenteil!
Geodäsie trägt entscheidend zu einer modernen und leistungsfähigen Infrastruktur bei. Es geht zum Beispiel darum, Planungsunterlagen oder Bestandspläne zu erstellen, Deformationsmessungen an Bauwerken durchzuführen oder die Bauüberwachung zu begleiten. Und auch in der Überwachung von Hangrutschen oder Grundstücksvermessungen für den Grunderwerb und Eigentumsregelungen steckt Geodäsie.
Darf es eine Ausbildung in der Geodäsie sein? Dann kommen Sie doch einfach beim „Erlebnistag Geodäsie“ vorbei. Der findet am 14. Juli ab 9 Uhr in Münster statt, Hafenplatz (Stadtwerke). Schüler*innen durchlaufen einen Erlebnisparcours von zahlreichen Ausbildungsbetrieben und erleben selbst wie Vermessung auf der Erdoberflächen maßstabsgetreu funktioniert. Dabei können sie selbst Vermessungsinstrumente bedienen, sich die Drohnentechnik ansehen oder ein ferngesteuertes Fahrzeug mit einem Vermessungsscanner selbst steuern. Und wir sind natürlich auch mit dabei!
#Strassennrw #Geodäsie #Kommtvorbei
25 Jahre Straßen.NRW: Das möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern! 🎉
Wer schon immer wissen wollte, was hinter den Kulissen einer Straßenmeisterei passiert, ist herzlich zum Tag der offenen Tür in der Straßenmeisterei Dortmund eingeladen. Am Samstag, 11. Juli, öffnen wir von 10 bis 16 Uhr unsere Tore und geben spannende Einblicke in unsere Arbeit rund um Straßenbau, Verkehrssicherheit, Winterdienst und die Mobilität von morgen.
Freuen Sie sich auf Einsatzfahrzeuge und Maschinen zum Anfassen, Einblicke in verschiedene Fachbereiche sowie Mitmachaktionen für Groß und Klein.
Wo: Straßenmeisterei Dortmund, Brennaborstraße 68, 44149 Dortmund
Der Eintritt ist frei. Da die Parkmöglichkeiten begrenzt sind, empfehlen wir die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Straßenmeisterei ist über die Bushaltestelle „In der Oeverscheidt“ (Linie 371) sowie den S-Bahnhof „Dortmund Oespel“ (S1) gut erreichbar.
Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns 25 Jahre Straßen.NRW. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
#Strassennrw #Strassenbau #25Jahre #Tagderoffenentür #Straßenmeisterei
Der Rückbau der Brücke über die Sülz im Zuge der Landesstraße L284 im Rösrather Ortsteil Lehmbach ist am 30. Juni planmäßig abgeschlossen worden. Zuvor war das Bauwerk bereits geleichtert worden. So wurden vorab zum Beispiel die Geländer und Gehwege zurückgebaut und den Straßenbelag abgefräst. Bis Mitte nächster Woche folgen noch Restarbeiten, darunter der Rückbau der Widerlager. Anschließend beginnen die Arbeiten für den Ersatzneubau.
Der Verkehr wird seit Mitte Juni über eine rund 54 Tonnen schwere und 26 Meter lange Behelfsbrücke geführt.
#Strassennrw #Ersatzneubau #Sülz #Behelfsbrücke