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Tunnelsicherheit:  Nachrüstprogramm

Tunnelsicherheit in Nordrhein-Westfalen

[Foto: Belüftung im Tunnel]Tunnelsicherheit wird in Nordrhein-Westfalen groß geschrieben. Mit 45 Tunneln, die der Landesbetrieb zurzeit betreut, hat NRW die dritthöchste "Tunneldichte" bundesweit vorzuweisen.

Nach einem umfassenden Tunnelcheck auf Grundlage der grundlegend überarbeiteten und bundesweit gültigen "Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln" (RABT) startete 2003 ein landesweites Nachrüstprogramm für die Tunnelsicherheit.

Im Vergleich zur Alpenregion, wo schwere Tunnelunglücke in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt hatten, sind die Tunnel in Nordrhein-Westfalen wesentlich kürzer. Sie bieten dem Autofahrer häufig zwei Röhren und kurze Fluchtwege, weil sie nah an der Oberfläche liegen. Trotzdem bemüht sich das Land NRW, die Risiken für die Verkehrsteilnehmer weiter zu verringern. Wichtiger Schwerpunkt des Nachrüstprogramms ist dabei auch die Verbesserung der Selbstrettung.


Das Nachrüstprogramm für Tunnel - Zwischenbilanz und Bauzeiten

Der Landesbetrieb Straßenbau hat alle Tunnel, die von ihm betrieben werden, überprüft. Der dabei festgestellte Nachrüstbedarf wird im Rahmen eines Nachrüstprogramms auf den Stand aktueller Sicherheitsrichtlinien gebracht, um Ihnen, den Tunnelnutzern, ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. [mehr...]


Fragen und Antworten zum Nachrüstprogramm

Was sind Aufgaben im Zusammenhang mit der Tunnelnachrüstung? +++ Was wird nachgerüstet? +++ Welche Tunnel werden nachgerüstet? +++ Was wurde bzw. wird außerdem getan? +++ Was ist noch geplant? +++ [mehr...]


Mehr zum Thema


Zum Download

  • Faltblatt "Richtiges Verhalten im Straßentunnel" (PDF 396KB)
  • Broschüre "Sicherheit geht vor - Straßentunnel in Deutschland" (PDF 376KB)