Die Entwicklung des Kölner Autobahnrings bis 2005
Die Anfänge des Kölner Autobahnrings gehen auf die 1930er Jahre zurück. Anfang der 1960er wird er geschlossen. Noch vor seiner vollständigen Schließung wird mit seinem Ausbau begonnen:

1935 ist die A555 als erste Autobahn im Kölner Raum fertig.

1940 sind die A1 und die A3 im Kölner Osten befahrbar.

1945 sind das Autobahnkreuz Köln-Süd und das Autobahndreieck Heumar miteinander verbunden.

1960 ist die A4 im Süden von Köln vervollständigt.

1965 ist mit dem Bau der A1 im Kölner Westen der Kölner Ring geschlossen, ein Teilabschnitt der A3 ist auf 6 Fahrstreifen ausgebaut und die 559 steht den Autofahrern zur Verfügung.

1970 ist die A57 fertig ebenso wie die A59 in Richtung Bonn. Die A555 weist 6 Fahrstreifen auf.

1975 ist die A1 nach Süden verlängert und die im Raum Leverkusen entstandene A59 dem Verkehr übergeben.

1980 ist die A1 in Richtung Wuppertal 6streifig befahrbar und die A3 weiter ausgebaut.

1985 ist die A3 ausgebaut (z.T. mit Sparquerschnitt) und durchgehend 6streifig befahrbar und der A4-Ausbau begonnen.

1990 ist der A1-Ausbau am Kölner Ring angefangen und der A4-Ausbau weiter fortgeschritten.

1995 ist der A4-Ausbau am Kölner Ring abgeschlossen.

2005 ist die A3 auf zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Ost und dem Dreieck Heumar auf 8 Fahrstreifen ausgebaut.
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