Das Projekt A-bei-LEV

Der Autobahnausbau bei Leverkusen - kurz A-bei-LEV - wird eine der größten und herausforderndsten Baumaßnahmen Nordrhein-Westfalens in den nächsten beiden Jahrzehnten sein. Auf diesen Seiten informieren wir Sie laufend aktuell über das Bauprojekt sowie über alle wichtigen Themen, die im Zusammenhang mit dem Projekt stehen. Die Menschen in Leverkusen, Autobahnnutzer und alle Interessierten finden hier zudem umfangreiche Hintergrundinformationen zu den Planungen.

Vorarbeiten für die Leverkusener Rheinbrücke können beginnen

17. Februar 2017. In den nächsten Wochen können entlang der A1 im Kölner Norden und auf Leverkusener Stadtgebiet vorbereitende Arbeiten für den ab Herbst angepeilten Neubau der Rheinbrücke Leverkusen stattfinden. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 16. Februar entschieden. Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

Am 10. November 2016 hatte die Bezirksregierung Köln den Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der A1 zwischen der Anschlussstelle Köln-Niehl und dem Autobahnkreuz Leverkusen-West einschließlich des Neubaus der Leverkusener Rheinbrücke fertiggestellt.

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Straßen.NRW lud zur 3. Infomesse in das Forum Leverkusen

7. Februar 2017. Bereits zum dritten Mal lud das Team von Straßen.NRW am 7. Februar 2017 zur Infomesse "A-bei-LEV" rund um den Autobahnausbau bei Leverkusen in das Leverkusener Forum. Interessierte Bürger konnten sich an mehreren "Themeninseln" zur Rheinbrücke Leverkusen, zum Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue, zu den Planungsständen beim A1-Ausbau, zum Autobahnkreuz Leverkusen sowie zur geplanten Verkehrslenkung während der späteren Bauarbeiten informieren.

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Infobüro zum Autobahnausbau bei Leverkusen

30. Januar 2017. Mit einem neuen Infobüro intensiviert Straßen.NRW seine Kommunikation zum Autobahnausbau rund um Leverkusen (A-bei-LEV). Am 30.1.2017 hat Verkehrsminister Michael Groschek zusammen mit Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek und Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath das Bürgerbüro in der Leverkusener Innenstadt offiziell eröffnet.

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Das Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue

7. Dezember 2016. Sie war in den vergangenen Wochen oft in den Medien und hat für eine ganze Menge Unruhe gesorgt: die Altablagerung Dhünnaue. Die ehemalige Kippstelle der Bayer AG und der Stadt Leverkusen grenzt unmittelbar an die Autobahnen A 1 und A 59 und ist somit vom Neubau der Leverkusener Rheinbrücke betroffen.

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Die neue Ausgabe der DIALOG ist da!

7. Dezember 2016. Die sechste Ausgabe der Bürgerzeitung zum Autobahnausbau A-bei-LEV liegt nun vor. Im Fokus steht der Planfeststellungsbeschluss zur neuen Rheinbrücke sowie das Sicherungskonzept zur Altablagerung Dhünnaue. Hier geht es direkt zum Download.

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Schrankenanlagen auf der Leverkusener Rheinbrücke

Seit Ende September 2016 sichern insgesamt vier Schrankenanlagen die Leverkusener Rheinbrücke auf der A1 vor zu schweren Fahrzeugen. Damit ist es für den Schwerlastverkehr, d. h. für Fahrzeuge schwerer als 3,5 Tonnen, nicht mehr möglich, die Brücke zu benutzen.

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Ausbau in drei Abschnitten

Das Projekt A-bei-LEV gliedert sich in drei Planungsabschnitte. Die Planungen für jeden einzelnen Abschnitt wirken sich natürlich auf die anliegenden Abschnitte aus. Wechselwirkungen zwischen den einzelnen Abschnitten werden daher untersucht.

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Information und Bürgerdialog

Das Großprojekt A-bei-LEV ist eine Herausforderung für alle Beteiligten, denn das Plangebiet ist keine grüne Wiese, sondern ein lebendiger Ballungsraum. Die Menschen in Köln und in Leverkusen, Autobahnnutzer, Anrainer und Wirtschaftsunternehmen – sie alle sind von den Planungen und jahrelangen Baustellen betroffen. Niemand soll von den Entwicklungen überrascht werden.

Deshalb kommunizieren wir von Straßen.NRW alle Planungsvorhaben frühzeitig und stellen diese zur Diskussion. Auf diese Weise wollen wir größtmögliche Transparenz schaffen, Fragen der Bürgerinnen und Bürger klären, Mitwirkungsmöglichkeiten aufzeigen und so auch kommunikative Brücken bauen. Dafür haben wir ein umfangreiches Paket mit Informationsmedien und Dialogangeboten geschnürt. Unter anderem laden wir zu Bürgerveranstaltungen, Diskussionsrunden und – nach Baubeginn – auch zu Baustellenbesuchen ein. Im offenen Dialog möchten wir das Projekt A-bei-LEV zum Erfolg führen.

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Dem Verkehrswachstum begegnen

Die Autobahnen im Kölner Raum gehören zu den meist befahrenen Fernstraßen Europas. Schon heute sind die Verkehrsmengen gewaltig. Über die A1 fahren bei Leverkusen täglich 120.000 Kraftfahrzeuge, über die A3 bis zu 160.000. Beide Autobahnen stoßen an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Davon zeugen nicht nur kilometerlange Staus, sondern auch erhebliche Schäden an der Bausubstanz, insbesondere an der Rheinbrücke. In Zukunft, so besagen alle Prognosen, wird der Verkehr weiter wachsen. Ein Verkehrsinfarkt bedroht die Lebensqualität und die Wettbewerbsfähigkeit der Region. Deshalb handeln wir jetzt und bringen die Planungen zum Autobahnausbau voran. Eine Lösung für die Rheinbrücke liegt bereits vor, der Planfeststellungsbeschluss zum Bau wurde am 10. November 2016 gefasst. Straßen.NRW hat die „sofortige Vollziehung“ des Planfeststellungsbeschlusses beantragt, die auch bewilligt wurde.

Das Verkehrsgutachten

Die Planungen zum Autobahnausbau bei Leverkusen basieren auf einer genauen Analyse der heutigen Verkehrssituation und einer Prognose der zukünftigen Belastungen sowie der Verteilung der Verkehrsströme auf den Autobahnen A1 und A3. Ein umfangreiches Verkehrsgutachten hat dafür die Daten zur Bevölkerungs-, Verkehrs- und Strukturentwicklung im Raum Leverkusen zusammengeführt und damit die Rahmenbedingungen für das Projekt A-bei-LEV gesetzt.

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Kontakt

Möchten Sie uns ein Feedback geben oder haben Sie eine Frage? Dann senden Sie uns eine E-Mail an a-bei-lev@strassen.nrw.de.

Möchten Sie immer aktuell über alle Neuigkeiten bei A-bei-LEV informiert werden? Dann nehmen wir Sie gern in unseren Newsverteiler auf. Senden Sie uns dazu einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Verteiler" an info-leverkusen@strassen.nrw.de.