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Pressemitteilung vom 02.02.2018

A31: Sanierungsabschnitt zwischen Schermbeck und Lembeck wird fertig

Schermbeck/Hamm (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm wird morgen (3.2.) die A31-Sanierung zwischen den Anschlussstellen Schermbeck und Lembeck abschließen. Seit März 2017 wurden dort in insgesamt sechs Bauphasen 4,8 Kilometer Fahrbahn und ein Bauwerk saniert.

Die nächsten Bauabschnitte in Richtung Ruhrgebiet sind in Planung und sollen im März beginnen, sobald das Wetter es zulässt. Kurz vor Baubeginn wird Straßen.NRW darüber informieren. Der letzte A31-Teilabschnitt wird im kommenden Jahr saniert. Danach ist die Autobahn auf knapp 22 Kilometer zwischen dem Autobahndreieck Bottrop und der Anschlussstelle Lembeck grundsaniert und fit für die nächsten Jahrzehnte.

Hintergrund

Rund 35.000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich den Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Schermbeck und Lembeck, der 1990 für den Verkehr freigegeben wurde. Der Anteil des Schwerlastverkehrs liegt bei 11,3 Prozent. Straßen.NRW investierte dort 11,5 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Insgesamt wurde eine Autobahnfläche von 11.400 Quadratmeter ausgetauscht. An Altmaterial wurden 51.198 Tonnen, das entspricht 1.896 Sattelzüge ausgebaut und abgefahren und 84.014 Tonnen, das sind 2.390 Sattelzüge, in den Schichten, Trag-, Binder-, und Deckschicht wieder eingebaut.

Die A31 ist eine wichtige Nord-Süd-Verbindung zwischen dem Ballungsraum Rhein/Ruhr, dem Westmünsterland und Niedersachsen. Über den südlichen Anschluss an die A2 und den nördlichen Anschluss an die A30 besteht außerdem eine Verbindung mit den wichtigen Bundesfernstraßen in West-Ost-Richtung.

Pressekontakt: Markus Miglietti, Telefon 02381-912330