A43-Ausbau: Der Umweltschutz

Bei einem Großprojekt wie dem sechsspurigen Ausbau der A43 ist ein Eingriff in die Natur unvermeidlich. Daher ist der Naturschutz schon von vorneherein mit eingeplant. Entsprechende Gesetze, Verordnungen und Richtlinien geben vor, dass für jeden Eingriff in die Umwelt eine entsprechende Ausgleichsmaßnahme folgt. Straßen.NRW setzt dabei nicht nur auf eigenes Know-how, sondern arbeitet eng mit externen Fachleuten zusammen, z.B. von Höherer und Unterer Naturschutzbehörde, BUND und NABU.

Das Ziel dieser Maßnahmen: Ortsnahe, attraktive, funktionierende und nachhaltige Lebensräume für die vom Straßenbau betroffene Flora und Fauna zu schaffen. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht über die verschiedenen Umweltschutz-Maßnahmen für das Projekt „Neue A43“.

Umwelt-Ausgleich in Recklinghausen

Höhlenbäume für Fledermäuse, neue Horste für den Mäusebussard und eine Glatthaferwiese, mit der Giraffen im Gelsenkirchener Zoo gefüttert werden: All das bieten die Ausgleichsflächen, die Straßen.NRW in der Hohenhorster Heide in Recklinghausen angelegt hat. [mehr...]

Umwelt-Ausgleich in Herne

Eine ganze Herde Rinder bringt Straßen.NRW in Herne auf die Weide: Das rote Höhenvieh soll neben der A42 grasen. Außerdem bekommen Fledermäuse und andere Kleintiere eine neue, ganz spezielle Möglichkeit, die Autobahn zu passieren. [mehr...]

Umwelt-Ausgleich in Bochum

In Bochum nimmt Straßen.NRW besondere Rücksicht auf beliebte Naturareale entlang der Strecke, wie das Zillertal oder den Ümminger See. Weitere geplante Maßnahmen dürften nicht nur der Tierwelt, sondern auch Naturliebhabern gefallen. [mehr...]

Umwelt-Ausgleich in Marl

Eichen und Rotbuchen wachsen derzeit auf einem ehemaligen Acker nahe der Straße „Auf Höwings Feld“ in Marl heran. So soll ein Ersatz für Rodungen entlang der Baustelle geschaffen werden. Auch Tiere dürfen die Pflanzung betreten – mit einer Ausnahme. [mehr...]