Das Verkehrsgutachten

Die Planungen zum Autobahnausbau bei Leverkusen basieren auf einer genauen Analyse der heutigen Verkehrssituation und einer Prognose der zukünftigen Belastungen sowie der Verteilung der Verkehrsströme auf den Autobahnen A1 und A3. Ein umfangreiches Verkehrsgutachten hat dafür die Daten zur Bevölkerungs-, Verkehrs- und Strukturentwicklung im Raum Leverkusen zusammengeführt und damit die Rahmenbedingungen für das Projekt A-bei-LEV gesetzt.

So machen die dichte Folge von Autobahnkreuzen und Anschlussstellen eine Erweiterung der A1 und der A3 zwischen Köln-Niehl, Autobahnkreuz Leverkusen und Anschlussstelle Leverkusen auf zehn bis zwölf, davon acht durchgehende, Fahrstreifen notwendig.

Dabei sieht die Vorzugslösung für das Autobahnkreuz Leverkusen einen Umbau weitestgehend innerhalb der heutigen Verkehrsflächen vor. Schließlich muss an der Anschlussstelle Leverkusen die Basisstraße (Willy-Brandt-Ring) im Kreuzungsbereich um mehrere Fahrstreifen erweitert werden, um auch hier die große Zahl abbiegender Fahrzeuge aufzufangen. Zudem erörtert das Gutachten Überlegungen zur „Stelzenautobahn“ A1 zwischen den Autobahnkreuzen Leverkusen-West und Leverkusen sowie zur Höhenlage der A3 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen und der Anschlussstelle Leverkusen.

Das ausführliche Verkehrsgutachten können Sie als CD-ROM anfordern.