Aktuelle Termine

An dieser Stelle informieren wir Sie regelmäßig über aktuelle Termine. Zurzeit stehen keine Veranstaltungen an.

Aktuelles zum Autobahnausbau bei Leverkusen

Die neue DIALOG ist da!

16. März 2020. Die neue Ausgabe unserer Bürgerzeitung DIALOG ist da. Sie wird diese Woche wie gewohnt an mehr als 32.000 Haushalte im Leverkusener und Kölner Stadtgebiet in unmittelbarer Nähe zu den Autobahnen A1 und A3 verteilt. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen unter anderem wie durch eine neue Brücke im Autobahnkreuz Leverkusen der Verkehrsfluss kurzfristig verbessert werden soll. Sie können die DIALOG auch hier als PDF downloaden.

Rheinbrücke Leverkusen: Sturm beschädigt Zeltplanen der Einhausung

10. Februar 2020. Der Sturm der vergangenen Nacht hat einige Zeltplanen der Einhausung in der Altablagerung Dhünnaue beschädigt. Im Vorfeld des Sturms waren allerdings - wie im Sicherheitskonzept vorgesehen - alle Arbeitsbereiche in der Einhausung geschlossen worden, sodass zu keinem Zeitpunkt belastetes Material der Altablagerung austreten konnte.

Die Einhausung soll kurzfristig vom zuständigen Zeltbauer wieder komplett geschlossen werden, wenn "Sabine" sich beruhigt hat, damit die Arbeiten fortgesetzt werden können. Diese waren erst vergangene Woche gestartet. Die betroffene Einhausung befindet sich im Autobahnkreuz Leverkusen-West nördlich der A1. An dieser Stelle finden Arbeiten zur Verbreiterung der Autobahn statt.

Rheinbrücke Leverkusen: Beginn der Arbeiten in der Einhausung

Aushubarbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue

06. Februar 2020. Ab heute finden im Autobahnkreuz Leverkusen-West bis voraussichtlich Ende März weitere Aushubarbeiten im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue statt. Dazu wurde in den letzten Wochen eine weitere Einhausung nördlich der A1 aufgebaut. An dieser Stelle finden Arbeiten zur Verbreiterung der A1 in nördlicher Richtung statt.

Wie auch in den bisherigen Einhausungen zuvor, wird innen die Luft abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. So wird verhindert, dass eventuell belastete Stäube oder Gase nach außen gelangen können. Das ausgehobene Material wird mit den gewohnt hohen Sicherheitsvorkehrungen entsorgt. Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung erfahren Sie hier.

Innerhalb der Einhausung werden verschiedene Arbeiten ausgeführt. Nicht bei allen Arbeiten muss in höher belasteten Abfall eingegriffen werden. Finden keine Arbeiten im höher belasteten Bereich statt, wird die Einhausung zur Vereinfachung der Abläufe nicht geschlossen. Die Schleusen können dann für einen längeren Zeitraum offen sein.

Rodungsarbeiten und weitere Arbeiten in der Altablagerung Dhünnaue

Der Architektenentwurf für die neue Leverkusener Rheinbrücke

15. Januar 2020. Ab Montag (20.1.20) finden in Leverkusen im Bereich der Nobelstraße und der Dhünn für voraussichtliche eine Woche Rodungsarbeiten statt. Hier wird das Baufeld für weitere Arbeiten zum Ausbau der A1 und den Verbindungsbauwerken im Autobahnkreuz Leverkusen-West vorbereitet.

Während der Rodungsarbeiten werden die Rad- und Gehwege in diesem Bereich kurzfristig mehrmals am Tag für wenige Minuten durch Streckenposten gesperrt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Die Rodungsarbeiten müssen bis Ende Februar erfolgen, um die anschließende Nist- und Brutzeit der Vögel nicht zu gefährden. Anschließend werden hier weitere Arbeiten zur Vorbereitung des Baufelds wie Leitungs-und Erdarbeiten stattfinden.

Arbeiten in der Altablagerung Dhünnaue

Zurzeit wird ein weiterer Eingriff in die Altablagerung Dhünnaue vorbereitet. Dieser findet im Autobahnkreuz Leverkusen-West nördlich der A1 statt. Dazu wird ab Montag (20.1.20) mit dem Aufbau einer "Einhausung" begonnen. Wie auch in den anderen Einhausungen zuvor, wird innen die Luft abgesaugt und in einer mehrstufigen Reinigungsanlage gefiltert. So wird verhindert, dass eventuell belastete Stäube oder Gase nach außen gelangen können. Das ausgehobene Material wird mit den gewohnt hohen Sicherheitsvorkehrungen entsorgt.

Mehr zum Sicherungskonzept für die Altablagerung Dhünnaue erfahren Sie hier.

Rheinbrücke Leverkusen: Baufortschritt nach zwei Jahren Bauzeit

Visualisierung der Rheinbrücke Leverkusen nach ihrer Fertigstellung (Quelle: Straßen.NRW)

19. Dezember 2019. Seit zwei Jahren wird an der neuen Rheinbrücke Leverkusen gearbeitet. Die Arbeiten auf dem insgesamt 4,5 Kilometer langen Ausbauabschnitt kommen gut voran trotz der eingetretenen Verzögerungen durch Kampfmittelsondierungen im Rhein.

Im linksrheinischen Bereich konnte der Fahrbahndamm der A1 auf etwa 1,5 Kilometern Länge in nördlicher Richtung verbreitert werden. In diesem Bereich befinden sich zum einen Brücken über die KVB-Schienen. Ein Brückenbauwerk ist dabei komplett neu gebaut worden, das bisherige wurde vor kurzem abgerissen und wird bis Mitte 2020 durch ein neues ersetzt.

Außerdem wurden die Bauwerke der Anschlussstelle Köln-Niehl an die neue Breite angepasst. Die endgültige Fertigstellung der Bauwerke inklusive eines Brückenquerverschubs ist bis Mitte 2020 geplant.

Linksrheinisch befindet sich von Westen aus gesehen vor der Rheinbrücke die so genannte Vorlandbrücke in Köln-Merkenich. In den vergangenen Monaten sind von der Merkenicher Hauptstraße bis zum Rheinufer die Pfeiler dieser Brücke gebaut worden. In den nächsten Monaten werden die Tragwerke gebaut.

Für die Rheinbrücke selbst sind an beiden Rheinufern die Gründungen der Pfeiler hergestellt worden. Im nächsten Jahr wird der Bau der beiden Pfeiler im Rhein und der Brückenpylonen beginnen.

Auch sind an beiden Seiten die Ufer aufgeschüttet und Anlegestellen für Schiffe gebaut worden. Die Brückenteile der neuen Rheinbrücke werden per Schiff zum Einsatzort gebracht.

Weitere Eingriffe in die Dhünnaue in 2020

Auf der Leverkusener Rheinseite laufen derzeit die Vorbereitungen für den Bau des rechtsrheinischen Widerlagers der Rheinbrücke. Hier wird es ab Anfang 2020 zu weiteren Eingriffen in die Altablagerung Dhünnaue kommen. Sie werden wieder mit Hilfe einer "Einhausung" stattfinden und etwa einen Monat dauern. Nach dem Abbau der Einhausung kann dann der Bau des Widerlagers selbst beginnen. Anfang Februar 2020 folgt ein weiterer, etwa achtwöchiger Eingriff zur Verbreiterung der A1 in nördlicher Richtung, ebenfalls mit Hilfe einer Einhausung.

Im Autobahnkreuz Leverkusen-West sind bislang mehrere Brückenbauwerke abgebrochen worden. Für die Verbindung von der Rheinbrücke kommend zur A59 in Richtung Düsseldorf, die halbkreisförmig über die A1 führt, wurde bereits in den letzten Monaten das Haupttragwerk fertiggestellt. Bis zum Herbst 2020 wird das Bauwerk fertiggestellt und in Betrieb gehen.

Entwässerung, Lärmschutz und Umwelt

Im gesamten Ausbauabschnitt sind mehrere neue Beckenanlagen für die Entwässerung der A1 und A59 entstanden. In Köln-Merkenich wurden bereits mehrere hundert Meter neue Lärmschutzwände installiert.

Als Ausgleichsmaßnahmen für das Bauprojekt wurde im Sommer 2019 ein Naturschutzgebiet in Köln-Worringen aufgewertet sowie eine Flutmulde im Monheimer Rheinbogen als Hochwasserretentionsraum erweitert.

Die Arbeiten an der ersten neuen Rheinbrücke, die nördlich der bestehenden gebaut wird, sollen bis Ende 2021 abgeschlossen sein. Anschließend wird die alte Leverkusener Rheinbrücke abgebrochen und an selber Stelle eine zweite neue Rheinbrücke gebaut. Das Gesamtprojekt soll bis Ende 2025 abgeschlossen werden.

Infopunkt an der Rheinbrücke

Aktionszeichen "LEVI" mit Schild "A bei Lev". (Quelle: Straßen.NRW)

11. November 2019. In unmittelbarer Nähe zur Baustelle der Leverkusener Rheinbrücke haben wir einen neuen Infopunkt als Dauerausstellung eingerichtet. Dieser befindet sich direkt am Fußgänger- und Radweg zur Rheinbrücke auf der Leverkusener Rheinseite in einem Baucontainer. Auf Infotafeln können sich Interessierte über den Zustand der alten Rheinbrücke, zum Neubau und zu den Eingriffen in die Altablagerung informieren und Infomaterial mitnehmen.

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Rheinbrücke Leverkusen: Abschluss der Kampfmittelsondierungen für Brückenpfeiler

Abschluss der Kampfmittelsondierungen für Brückenpfeiler

23. August 2019. Für den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke müssen umfangreiche Kampfmittelsondierungen vorgenommen werden. Zuletzt hatten diese an den Standorten der neuen Brückenpfeiler für Verzögerungen bei der Bauzeit gesorgt. Wie angekündigt, konnten im Bereich des linksrheinischen Brückenpfeilers diese Arbeiten nun während der Sommerferien abgeschlossen werden. Dafür hatten Taucher im Rhein nach Kampfmitteln gesucht. Allein in diesem Bereich waren dafür mehr als 5000 Bohrungen nötig.

Somit kann umgehend mit den Bauarbeiten für den Pfeiler begonnen werden. Vom Rhein aus werden dafür voraussichtlich ab nächster Woche Spundwände in den Flussboden gerammt, um eine Baugrube herzustellen. In dieser werden dann mehr als 60 Bohrpfähle für die Gründung der Pfeiler hergestellt.

Die neue DIALOG ist da!

30. Juli 2019. Die neue Ausgabe unserer Bürgerzeitung DIALOG ist da. Sie wird nächste Woche wie gewohnt an mehr als 32.000 Haushalte im Leverkusener und Kölner Stadtgebiet in unmittelbarer Nähe zu den Autobahnen A1 und A3 verteilt. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen unter anderem wie beim Bau der Rheinbrücke Eingriffe in die Natur ausgeglichen werden. Sie können die DIALOG auch hier als PDF downloaden.

Arbeiten für Ausgleichsmaßnahme im Monheimer Rheinbogen

Entwurf der neuen Leverkusener Rheinbrücke

26. Juli 2019. Für den Neubau der Leverkusener Rheinbrücke wird eine Ausgleichsmaßnahme im Monheimer Rheinbogen umgesetzt. Es handelt sich dabei um die Erweiterung einer Flutmulde, die bei Hochwasser das Wasser aufnehmen kann, dass durch die zukünftig größeren Pfeiler der neuen Rheinbrücke verdrängt wird.

Die Erdarbeiten für diese Ausgleichsmaßnahme beginnen Mitte August. Bereits ab Montag (29.7.19) werden die hierfür benötigten Wege vorbereitet, indem Bäume und Sträucher entlang der Wege zurückgeschnitten und einige Fahrbahnbereiche befestigt werden. Es handelt sich dabei ausschließlich um Wege innerhalb des Rheinbogens. Für die Erdarbeiten werden die Wege dann zur Benutzung gesperrt. Über die Sperrung wird gesondert informiert.

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Rheinbrücke Leverkusen: Verzögerungen bei der Kampfmittelsondierung führen zu längerer Bauzeit

14. Juni 2019. Das Niedrigwasser im Rhein während des trockenen Sommers im vergangenen Jahr hat die Kampfmittelsondierungen für die neue Rheinbrücke Leverkusen im Verlauf der A1 behindert. Nach heutigem Stand bedeutet das, dass sich die Bauzeit um bis zu ein Jahr bis ins Jahr 2021 verzögert. Derzeit prüft der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit den beauftragten Firmen Maßnahmen zur Beschleunigung, um die zeitlichen Verzögerungen aufzuholen. Die Kampfmittelsondierungen sollten geplant in 2018 beendet sein. Die Arbeiten enden nach jetzigem Stand voraussichtlich in den Sommerferien.

In der betroffenen Region zwischen Leverkusen und Köln existieren zahlreiche Verdachtspunkte für Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Die in diesem Fall notwendigen Instrumente zur Sondierung der künftigen Pfeilerstandorte für die neue Brücke, so genannte Schwimmpontons, konnten wegen des Niedrigwassers nicht eingesetzt werden. Ohne Schwimmpontons mit den herkömmlichen Sondierungsgeräten wie Bagger oder Bohrgeräten zu arbeiten, dafür war das Wasser zu hoch.

Durch diese Verzögerung konnte auch der stark genutzte Radweg am Leverkusener Rheinufer noch nicht frei gegeben werden. Sobald der Bauablauf es zulässt, wird der Weg wieder geöffnet.

Eingriffe in die Dhünnaue im Plan

Die bislang vorgesehenen Arbeiten und Eingriffe in die Altablagerung Dhünnaue sind planmäßig abgeschlossen worden. Zudem wurden bereits mehrere Brückenbauwerke unter anderem in der Anschlussstelle Köln-Niehl und im Autobahnkreuz Leverkusen-West abgebrochen. Sie werden derzeit durch Neubauten ersetzt.

Neues Bürgerinformationszentrum für den Autobahnausbau

Das neue Infobüro in Köln-Merkenich von außen

14. Juni 2019. Der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen hat in Köln-Merkenich sein neues Bürgerinformationszentrum rund um den Ausbau der Autobahnen bei Leverkusen und Köln (A-bei-LEV) in Betrieb genommen. Es ist künftig erste Anlaufstelle für alle Interessierten zum Projekt. Besucher können hier Informationen zu unterschiedlichen Aspekten wie dem Zustand der „alten“ Rheinbrücke, zum Eingriff in die Dhünnaue oder zur Planung des neuen Autobahnkreuzes Leverkusen erhalten. Am Infoterminal besteht die Möglichkeit, mithilfe von dreidimensionalen Grafiken einen Einblick in die geplanten Bauwerke zu erlangen. Broschüren und die Bürgerzeitung „Dialog“ können ebenfalls mitgenommen werden. Die direkten Anwohner der Baustelle finden hier Ansprechpartner für ihre Anliegen, da auch die Projektleiter und Bauüberwacher der Rheinbrücke ab sofort im selben Gebäude ihren Arbeitsplatz haben.

„Gerade bei diesem hochsensiblen Projekt finde ich es sehr wichtig, dass die Anlieger und natürlich auch alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ‚mal eben schnell‘ bei uns vorbeischauen können“, erläutert die Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek die Bedeutung des neuen Standorts. „Dadurch erhoffen wir uns eine höhere Akzeptanz für die vielen kleinen Einschränkungen, die die Anlieger gerade bei diesem besonders bedeutsamen Verkehrsabschnitt an der A1 erdulden müssen.“

Das neue Bürgerinformationszentrum ist in der Regel dienstags und donnerstags von 14 bis 17.30 Uhr geöffnet. In den Schulferien können abweichende Öffnungszeiten gelten. Besuchergruppen können auf Anfrage eigene Termine bekommen.

Die Adresse lautet Rudi-Jaehne-Straße 19, 50769 Köln. Das Bürgerinformationszentrum befindet sich im Erdgeschoss und ist barrierefrei.

Mit der Eröffnung in Köln-Merkenich ist das bisherige Bürgerbüro im Zentrum von Leverkusen entbehrlich geworden und wurde Ende Mai geschlossen. Es wird in Kürze in direkter Nähe zur Baustelle in Leverkusen ebenfalls eine Möglichkeit zur Information geben.

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