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Pressemitteilung vom 18.12.2019

Prognose: Nur leicht erhöhtes Verkehrsaufkommen zum Beginn der Weihnachtsferien

Leverkusen (straßen.nrw). In Nordrhein-Westfalen beginnen mit dem kommenden Wochenende die Weihnachtsferien. Generell geht die Straßen.NRW-Verkehrszentrale in Ihrer Prognose aber von keinem besonders erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Autobahnen während der Weihnachtstage aus. Auch "zwischen den Jahren" geht es auf den Autobahnen in NRW in der Regel eher ruhig zu.

Donnerstag (19.12.) und Freitag (20.12.) ist mit einem etwas erhöhten Verkehrsaufkommen in der Zeit zwischen 13 Uhr und 18 Uhr zu rechnen. Betroffen sind der Kölner Ring (A1, A3 und A4) sowie die A3 im Abschnitt Oberhausen bis Leverkusen in beiden Richtungen.

Baumaßnahmen und Engpässe im Bereich des Autobahnkreuzes Dortmund/Unna (A1/A44) sowie auf der A45 im Bereich Hagen sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können zu Behinderungen und Staus führen.

Autobahnen wie die A4, die A44 und die A46 in die Mittelgebirge werden durch Wintersportler und Ausflügler gerne genutzt, besonders wenn die entsprechenden Witterungsverhältnisse vorliegen.

Aktuelle Informationen

Auf der Seite www.verkehr.nrw werden Informationen, etwa die aktuelle Verkehrslage sowie Baumaßnahmen, übersichtlich dargestellt und über 200 Webcams vermitteln dem Nutzer einen „Eindruck wie vor Ort“.

Rettungsgasse bilden

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“

Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse von den Fahrzeugen dieser Spuren freizuhalten.

Pressekontakt: Volker Gronau, Telefon 02171-58086-243

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