Pressemeldungen: 2020 | 2019 | 2018

Pressemitteilung vom 24.09.2019

Einladung für Journalisten: Straßenwärter, einer der gefährlichsten Jobs in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit nunmehr 51 Jahren arbeiten die Straßenwärter der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Lengerich auf den Strecken der A1 zwischen der Landesgrenze zu Niedersachsen und Münster sowie der A30 von Osnabrück ebenfalls bis zur Landesgrenze. Die Männer tragen hier das 13-fach höhere Risiko zu verunfallen als zum Beispiel ein Industriemitarbeiter. Zuletzt gab es einen Unfall bei Kamen, dort fuhr ein Sprinter ungebremst auf ein Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei auf.

Nun sah die Verkehrssituation zu Beginn der Arbeiten im Jahr 1968 ganz anders aus. Damals genügte noch eine Warnfahne zur Absicherung, heute ist das ganz anders. Mit modernster Technik wird versucht, auf Gefahrenstellen hinzuweisen. Mit LED-Tafeln, großen Absperrtafeln mit Blitzlicht und blinkendem Pfeil. Trotzdem bleibt es ein gefährlicher Job.

Wir möchten Ihnen vor Ort zeigen, was auf unseren Autobahnen los ist. Beleidigungen von Straßenwärterinnen und Straßenwärtern, das Werfen von Gegenständen oder das rücksichtslose Fahren gehören zur Tagesordnung. Starten werden wir mit einem kurzen Vortrag, danach geht’s auf die Strecke zu einer Tagesbaustelle.

  • Was? Besuch Tagesbaustelle
  • Wann? Freitag, 27. September 2019 um 10 Uhr
  • Wo? Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Lengerich, Ibbenbürener Straße 10, 49525 Lengerich
  • Wer? Dieter Reppenhorst, Leiter der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm, Manfred Weiligmann, Betriebsdienstleiter der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Lengerich, Markus Miglietti, Medienbeauftragter der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm
Pressekontakt: Markus Miglietti, Telefon 02381-912-330

Zurück