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Pressemitteilung vom 26.03.2019

Rheinbrücke Leverkusen: Weitere Arbeiten in den nächsten Wochen

Leverkusen/Köln (straßen.nrw). Ab Dienstag (26.3.) finden im Bereich des Autobahnkreuzes Leverkusen-West südlich der A1 Bohrarbeiten für die Gründungen für das neue Verbindungsbauwerk zwischen der A1 aus Köln kommend und der A59 statt. Dabei wird auch nachts gearbeitet. Nach 20 Uhr sollen jedoch nur noch Arbeiten stattfinden, die lediglich geringen Lärm verursachen.

Bei den Gründungen für das neue Bauwerk handelt es sich um je nach Lage zwischen 20 und 30 Meter tiefe Pfahlgründungen bis in den gewachsenen Boden. Das alte Bauwerk an dieser Stelle war im Herbst letzten Jahres abgebrochen worden.

Bis voraussichtlich Mitte Mai wird hier zum Teil im belasteten Bereich der Altablagerung Dhünnaue gearbeitet. Wie bei allen Eingriffen in der Altablagerung Dhünnaue kommen auch hier die bereits bewährten Schutzmaßnahmen zum Tragen. Da es sich hier um punktuelle Eingriffe handelt, finden diese mit Spezialwerkzeugen und anderen technischen Maßnahmen wie Luftabsaugung statt.

Ab Donnerstag (29.3.) werden unmittelbar neben der alten Rheinbrücke am rechtsrheinischen Widerlager die Spundwände für die Baugrube des neuen Widerlagers eingebaut. Diese trennen die Baugrube von den umliegenden Böden und sichern die Baugrube ab. Später im Frühjahr wird auch hier unter einer Einhausung in die Altablagerung eingegriffen.

Pressekontakt: Timo Stoppacher, Telefon 0221-8397-301; Bernd A. Löchter, Telefon 0209-3808-333

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