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Pressemitteilung vom 15.02.2018

Einladung für Journalisten: Beteiligungskonzept steht fest – Gemeinsame Planung zur „Rheinspange 553“ kann beginnen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Beteiligungskonzept zur Planung der „Rheinspange 553“ steht mittlerweile fest. Damit wurde der mehrmonatige Prozess des sogenannten „Beteiligungsscopings“ für das Vorhaben einer neuen Rheinquerung zwischen Köln und Bonn abgeschlossen. Nachdem die künftigen Informations- und Dialogangebote gemeinsam mit den Menschen der Region entwickelt wurden, können wir in den nächsten Wochen mit den ersten Schritten der gemeinsamen Arbeit in der Planung beginnen.

Zwei öffentliche Großveranstaltungen, zahlreiche Gespräche am Rande und nun abschließend noch eine zweiwöchige Online-Befragung: So wurde das Motto bei der Planung der Rheinspange 553 „Erst reden, dann planen“ in die Tat umgesetzt. Diese frühzeitigen Maßnahmen hatten ein Ziel: Ein passfähiges Beteiligungskonzept noch vor Beginn der Planung gemeinsam mit vielen Interessierten zu entwickeln. Die Bausteine und konkreten Maßnahmen zur Information und Beteiligung der Öffentlichkeit stehen nun fest.

Wie geht es nun weiter? Wie gestaltet sich das Beteiligungskonzept in der Praxis? Was sind die nächsten Schritte in Hinblick auf die Planung? Wie wird die breite Öffentlichkeit über das weitere Vorgehen informiert?

Diese und weitere Fragen möchten wir Ihnen gerne persönlich erläutern. Aus diesem Grund laden wir Sie herzlich zu unserem Pressegespräch

  • Wann? Mittwoch (21.2.) um 10 Uhr
  • Wo? In der Straßen.NRW- Regionalniederlassung Rhein-Berg (Raum 0.35), Deutz – Kalker – Straße 18-26, 50679 Köln
  • Mit: Willi Kolks, Abteilungsleiter Planung Straßen.NRW, Rüdiger Däumer, Projektleiter Straßen.NRW, und Simon Trockel, IFOK GmbH.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Über die Rheinspange 553:

Der Ballungsraum Köln-Bonn ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Wer heute den Rhein zwischen Bonn und Köln überwinden möchte, muss große Umwege über die bereits stark belasteten Rheinbrücken der A4 im Norden oder der A565 im Süden auf sich nehmen. Um die Region zu entlasten, stuft der Bundesverkehrswegeplan 2030 die Herstellung einer neuen Autobahnquerspange (A553) zwischen der A59 und der A555 mit einer Rheinquerung zwischen Köln und Bonn daher in den „vordringlichen Bedarf“ ein. Der Landesbetrieb Straßenbau NRW ist entsprechend mit der Planung der Maßnahme beauftragt. Wo die A553 künftig genau verlaufen und wie die neue Querung des Rheins konkret aussehen könnte, ist bisher noch offen und wird unter Beteiligung der Menschen und Interessengruppen der Region in den kommenden Jahren erarbeitet.

Pressekontakt: Sabrina Kieback, Telefon 0221-8397-364; Bernd A. Löchter, Telefon 0209-3808-333

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