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Pressemitteilung vom 28.03.2019

Einladung für Journalisten: Straßenwärter - einer der gefährlichsten Jobs in Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

seit nunmehr 51 Jahren arbeiten die Männer und Frauen der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Freudenberg auf der A4 zwischen Kreuztal-Krombach und Reichshof-Eckenhagen sowie auf der A45 von Drolshagen bis zur Landesgrenze Hessen. Sie haben ein 13-mal höheres Unfallrisiko als zum Beispiel Industriebeschäftigte. Erst vor kurzem gab es einen Unfall bei Kamen, als ein Kleintransporter ungebremst auf ein Sicherungsfahrzeug einer Autobahnmeisterei auffuhr.

Bei der Eröffnung der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Freudenberg im Jahr 1968 sah die Verkehrssituation noch ganz anders aus. Damals genügte noch eine Warnfahne zur Absicherung, heute wird mit modernster Technik versucht, auf Gefahrenstellen hinzuweisen - mit LED-Tafeln, großen Absperrtafeln mit Blitzlicht und blinkenden Pfeil. Trotzdem bleibt es ein gefährlicher Job.

Wir möchten Ihnen vor Ort zeigen, was auf unseren Autobahnen los ist. Beleidigungen von Straßenwärterinnen und Straßenwärtern, das Werfen von Gegenständen oder das rücksichtslose Fahren gehören leider zur Tagesordnung.

Starten werden wir mit einem kurzen Vortrag, danach geht’s auf die Strecke zu einer ganz gewöhnlichen Tagesbaustelle auf der A45.

  • Was? Besuch Tagesbaustelle
  • Wann? Mittwoch, 3. April 2019, um 10 Uhr
  • Wo? Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Freudenberg, Wilhelmshöhe 15, 57258 Freudenberg
  • Wer? Dieter Reppenhorst, Leiter der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm, Christoph Heer, Betriebsdienstleiter der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Freudenberg, und Markus Miglietti, Medienbeauftragter der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm

Bitte melden Sie sich vorab per eMail (markus.miglietti@strassen.nrw.de) zu dem Termin an. Vergessen Sie nicht Ihre Warnweste und festes Schuhwerk.

Pressekontakt: Markus Miglietti, Telefon 02381-912-330

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