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Pressemitteilung vom 09.01.2020

Einladung für Journalisten: Pilotprojekt Asbestsanierung Rathaustunnel Lüdenscheid

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie lässt sich ein Straßentunnel, in dem in den 1970er Jahren Asbest verbaut worden ist, sanieren? Straßen.NRW testet derzeit mehrere Verfahren im Rathaustunnel Lüdenscheid und betritt damit im Bereich Straßenbau bundesweit Neuland.

Ursprünglich sollte in den beiden Tunnelröhren der L530 der Brandschutz verbessert und eine neue Betriebstechnik eingebaut werden. Dann stellte sich zu Beginn der Arbeiten heraus, dass beim Bau des Tunnels asbesthaltige Materialien verwendet worden waren. Bevor mit den eigentlich geplanten Arbeiten begonnen werden kann, müssen diese Materialien fachgerecht entfernt und entsorgt werden.

Gearbeitet wird unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Ein Betreten der Baustelle ist daher nur bis zur Schleuse möglich. Wir laden Sie zur Berichterstattung aus dem sogenannten Weißbereich des Tunnels vor der Personen- und Geräteschleuse ein.

  • Was? Probesanierung Rathaustunnel Lüdenscheid
  • Wann? Dienstag, 14. Januar, 13 Uhr
  • Wo? Baubüro Straßen.NRW, Bahnhofsallee 24, Lüdenscheid
  • Wer? Stephanie Schmitz, Straßen.NRW-Projektleiterin; Lars Führt und Carsten Spreemann, Straßen.NRW-Bauüberwacher

Für den Besuch der Baustelle sind festes Schuhwerk, eine Warnweste und ein Helm notwendig. Helme und Westen können von uns gestellt werden. Bitte melden Sie sich zur besseren Planung unter kommunikation@strassen.nrw.de an.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.

Mit freundlichen Grüßen,

Susanne Schlenga

Pressekontakt: Susanne Schlenga, Telefon 0209-3808-333

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