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Pressemitteilung vom 18.11.2019

B42: Ab Mitte der Woche Gehölzpflegearbeiten zwischen Bonn-Oberkassel und Bad Honnef

Bonn/Bad Honnef/Köln (straßen.nrw). Voraussichtlich am Mittwoch (20.11.) beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Rhein-Berg mit Gehölzpflegearbeiten an der B42 zwischen Bonn-Oberkassel und Bad Honnef. Im Rahmen der Pflegemaßnahmen werden die Pflanzen in mehreren Grünflächen entlang der Bundesstraße massiv zurückgeschnitten. Zudem werden einzelne Bäume im Straßenrandbereich gefällt, die eine potentielle Gefahr für die Verkehrsteilnehmer darstellen.

Im Raum Siebengebirge sowie auch in den umliegenden Kreisen und Kommunen werden bis Ende Februar weitere umfangreiche Pflegemaßnahmen stattfinden. Zudem werden spontane Fällungen von Gefahrenbäumen in den kommenden Wochen voraussichtlich zunehmen.

Schäden an Bäumen durch Dürre

Die vergangenen beiden sehr niederschlagsarmen Sommer haben bei den Pflanzen im Straßenbegleitgrün Spuren hinterlassen. Die Trockenheit lässt insbesondere Bäume von der Krone her absterben. Dazu kommen weitere Belastungen für die Pflanzen wie Streusalz oder Feinstaub. Diese Stressfaktoren machen die Gehölze an den Straßen anfällig für Krankheiten und Pilze. Daher werden in den kommenden Wochen viele der Gefahrenbäume entfernt, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Diese Fällungen werden daher in dieser Gehölzpflegesaison umfangreicher ausfallen, als in den vergangenen Jahren.

Verjüngung der Grünflächen

Insgesamt werden die Grünflächen entlang der B42 verjüngt und umgebaut hin zu einem gestuften Aufbau – von Gras über Büsche hin zu einzelnen Bäumen. Die Arbeiten sehen zunächst nach Kahlschlag aus, da viele Gehölze „auf Stock gesetzt“ werden. Das heißt, dass Gehölze auf 10 bis 20 Zentimeter zurück geschnitten werden, damit sie neu austreiben und vitale Triebe bilden. Einzelne, vitale Bäume verbleiben in den Flächen und haben die Möglichkeit sich stabil zu entwickeln. Diese Verjüngung schafft mehr Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer und bietet einer Vielzahl von Kleintieren einen neuen Lebensraum.

Pressekontakt: Sabrina Kieback, Telefon 0221-8397-364; Timo Stoppacher, Telefon 0221-8397-301

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