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Pressemitteilung vom 07.12.2018

A31: Endspurt bei der Baustelle Bottrop

Hamm (straßen.nrw). Die Baustelle auf der A31 zwischen den Anschlussstellen Bottrop und Kirchhellen befindet sich seit einigen Tagen im Endspurt. Seit Anfang April saniert die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm den 5,5 kilometerlangen Abschnitt der A31.

Bis Ende Februar ist die letzte Bauphase 5 geplant. Der Verkehr läuft nach außen gedrückt um in der Mitte Arbeiten zu können. Hier müssen noch zwei neue Verkehrszeichenbrücken mit Fundamentarbeiten hergestellt werden, die Mittelstreifenüberfahrten und Nothaltebuchten müssen zurückgebaut und insgesamt 9.600 Meter neue Schutzplanken montiert werden. Im Anschluss wird die Verkehrsführung abgebaut. Die restlichen Arbeiten finden dann in Tagesbaustelle statt.

Ende Februar ist dann auch die Anschlussstelle Gladbeck wieder frei für den Verkehr.

Zu Verzögerungen kam es, da die Bauarbeiten von der Witterung abhängig sind. Bei Regenereignissen oder zu geringen Temperaturen ist zum Beispiel das Aufbringen von Asphalt aus technischer Sicht nicht möglich. Bei der Aufbringung von Markierungen ist ebenso absolute Trockenheit gefordert. Bei Brückenbaumaßnahmen sind häufig Korrosionsschutzarbeiten notwendig. Auch diese können häufig nur dann durchgeführt werden, wenn es trocken ist. Bei jeder durchgeführten Baumaßnahme steht für den Landesbetrieb Straßenbau NRW die absolute Sicherheit der Verkehrsteilnehmer sowie die Qualität im Vordergrund.

Hintergrund:

Der Abschnitt "Bottrop" ist 5,5 Kilometer lang. In diesem Abschnitt werden die Fahrbahn und ein Brückenbauwerk saniert. Straßen.NRW investiert hier 15,0 Millionen Euro aus Bundesmitteln. Rund 53.000 Kraftfahrzeuge nutzen täglich diesen Streckenabschnitt, der 1987 für den Verkehr freigegeben wurde. Der Anteil des Schwerlastverkehrs liegt bei 9,0 Prozent.

Pressekontakt: Markus Miglietti, Telefon 02381-912-330

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