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Pressemitteilung vom 18.06.2018

Ausgleichsmaßnahmen: Straßen.NRW pflanzt rund 2.100 Bäume

Gelsenkirchen (straßen.nrw). Straßen.NRW hat in den vergangenen Monaten wieder umfangreiche Bepflanzungen an den Autobahnen, den Bundes- und Landesstraßen sowie auf Flächen, die dem Ausgleich- und Ersatz für die durch den Straßenbau verursachten Eingriffe in die Landschaft dienen, durchgeführt.

Etwa 2.100 Bäume sind seit Oktober 2017 parallel der Straßen gepflanzt worden. Bäume benötigen für ein gutes Wachstum geeignete Standorte. Bereits in der Planungsphase müssen die notwendigen Voraussetzungen für die langfristige Entwicklung der Bäume berücksichtigt werden.

Zusätzlich wurden circa 175 Obstbäume gepflanzt. Mit der Neupflanzung konnten in verschiedenen und für den Obstbau geeigneten Regionen in Nordrhein-Westfalen neue Streuobstwiesen begründet werden. Zusätzlich wurden bei vielen Einzelmaßnahmen insgesamt ca. 109.000 Sträucher gepflanzt.

Bäume und Sträucher sind „lebende Baustoffe“. Der Umgang mit den Pflanzen und die Durchführung der Pflanzarbeiten erfordert große Sorgfalt. Die Pflege der Neupflanzungen genießt bei Straßen.NRW einen hohen Stellenwert und umfasst einen Zeitraum von drei Jahren.

Für diese Begrünungsarbeiten hat Straßen.NRW circa 1,5 Millionen Euro aufgewendet. Die Lieferung und Pflanzung der Gehölze kostete circa 975.000 Euro und für die im Regelfall dreijährigen Pflegearbeiten werden ca. 525.000 Euro ausgegeben.

Pressekontakt: Susanne Schlenga/Stephan Lamprecht, Telefon 0209-3808-333

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