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Pressemitteilung vom 08.06.2018

L577: Instandsetzung zwischen Billerbeck und Osterwick

Billerbeck/Osterwick/Münster (straßen.nrw). Am 18. Juni startet die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Münsterland mit der Sanierung der L577 (Osterwicker Straße/Baumberger Straße) zwischen Billerbeck und Osterwick.

Vorbereitende Maßnahmen für die Deckenerneuerung wie Vermessungsarbeiten und Erneuerung von Rinnenanlage werden ab dem 18. Juni ausgeführt. Diese Arbeiten erfolgen mit kleineren lokalen Absperrungen oder im fließenden Verkehr. Die eigentliche Sanierung der Fahrbahn beginnt voraussichtlich in der darauffolgenden Woche am 25. Juni. Die Verkehrsführung sieht vor, den Abschnitt vom Kreisverkehr Osterwickerstraße in Billerbeck bis zur Einmündung Gewerbegebiet Hamern unter halbseitiger Sperrung mit Signalanlage zu sanieren. Dieser Streckenabschnitt wird in drei Teilabschnitte aufgeteilt.

Der erste Abschnitt wird die Sanierung des Kreisverkehrs Osterwickerstraße/Massonneaustraße bis zur Einmündung Wohngebiet Freiherr Von-Twickelstraße sein. Im zweiten Abschnitt wird von der Einmündung Von-Twickelstraße bis zur Zufahrt Pflanzenhof Moubis und im dritten Abschnitt wird von der Einmündung Moubis bis zur Einmündung Gewerbegebiet Hamern saniert. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Hamern aus Richtung Billerbeck ist durchgehend gewährleistet.

Der weitere Streckenabschnitt von der Einmündung Gewerbegebiet Hamern bis zur Kreuzung mit L555 kurz vor Osterwick, wird aufgrund der geringen Fahrbahnbreiten unter Vollsperrung der L577 abschnittweise ausgeführt. Eine weiträumige Umleitung der Baumaßnahme wird über Rosendahl-Darfeld ausgeschildert.

Die vorhandene Fahrbahn weist Schäden durch Rissbildung, Fahrbahnabsackungen, Spurinnen und Verformungen auf. Die Fahrbahn wird je nach Zustand des Straßenaufbaus unterschiedlich erneuert. In Teilbereichen wird der gesamte Fahrbahnaufbau ausgebaut und ersetzt, in anderen Streckenabschnitten reicht es die Asphaltschichten abzufräsen und durch neue Schichten zu ersetzen. Die Arbeiten werden im Oktober abgeschlossen sein. Die Baukosten in Höhe von 2,4 Millionen Euro werden vom Land NRW getragen.

Pressekontakt: Sandra Beermann, Telefon 0251-1444-763

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