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Pressemitteilung vom 04.05.2018

L778: Einbahnstraßenregelung bei Fahrbahnerneuerung der Rennstraße in Herford

Herford/Bielefeld (straßen.nrw). Die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ostwestfalen-Lippe lässt ab Montag (7.5.) in Herford die schadhafte Fahrbahndecke der L778 (Rennstraße) im Abschnitt von der Johannisstraße (in Höhe des Parkplatzes zum Lebensmittelmarkt) bis zur Gabelung Ahmser Straße und Elverdisser Straße (einschließlich dieser Einmündung) erneuern. Für die Arbeiten wird jeweils eine Fahrbahnseite für etwa fünf Wochen gesperrt, die Sanierung wird damit insgesamt etwa zweieinhalb Monate dauern. Begonnen wird am 7. Mai mit der Sperrung und Deckenerneuerung der Fahrtrichtung stadteinwärts (zur Johannisstraße/Bergertor).

Verkehrsregelungen während der Sanierung

Der Verkehr wird während der gesamten Bauzeit auf der jeweils verbleibenden Seite stadtauswärts fließen können. Der Verkehr stadteinwärts wird umgeleitet über die Hermannstraße zur Wiesestraße und von dort weiter zur Johannisstraße. Eine großräumige Umleitung wird zusätzlich über die B239 (Umgehungsstraße) zur Ahmser Straße und von dort stadteinwärts über die Gaußstraße/Clausewitzstraße und die Wiesestraße zur Johannisstraße ausgewiesen.

Die Hermannstraße wird in dieser Zeit zur Einbahnstraße zwischen der Ahmser Straße und der Wiesestraße in Richtung Wiesestraße, insbesondere auch wegen der dort fahrenden Linienbusse.

Zur Gewährleistung des Verkehrsflusses werden zusätzliche Einzelmaßnahmen angeordnet, so eine Verkehrsampel an der Einmündung Hermannstraße/Wiesestraße, und eine Änderung der Vorfahrtsregelung an der Kreuzung Ahmser Straße/Hermannstraße in der ersten Bauphase. Die Hermannstraße hat dann Vorfahrt, der Verkehr auf der Ahmser Straße ist wartepflichtig.

Eine weitere Änderung betrifft die Tribenstraße/Bügelstraße: Damit der vom Alten Markt kommende Linienbusverkehr den Innenstadtring weiterhin in beiden Richtungen befahren kann, was an der Einmündung Rennstraße/Johannisstraße während der Bauarbeiten nur stadtauswärts möglich sein wird, wird die Einbahnregelung in Tribenstraße und Bügelstraße umgekehrt, so dass der Busverkehr über diese Straßen zur (baufreien) Kreuzung Tribenstraße/Wiesestraße/Johannisstraße gelangen kann.

Das an der Tribenstraße gelegene Parkhaus Altstadt bleibt wie bisher erreichbar, kann allerdings (in Folge der Umkehr der Einbahnregelung) nur wieder zurück zur Johannisstraße verlassen werden (Ausfahrt nach links statt bisher nach rechts). Die Anlieger der Rennstraße (zwischen Johannisstraße und Alter Markt), Bügelstraße und Tribenstraße erreichen ihre Grundstücke vom Innenstadtring (Johannisstraße) stadtauswärts fahrend über die Abbiegespur (freigegebene Busspur) rechts ab zur Rennstraße/Alter Markt.

Auch die Anwohner des Quartiers Lessingstraße/Renntorwallstraße können in beiden Bauphasen über die Johannisstraße (stadtauswärts fahrend) zur Rennstraße/Alter Markt abbiegen und zur Lessingstraße gelangen. Ist die Ausfahrt über die Renntorwallstraße in der zweiten Bauphase nicht möglich, wird die Ausfahrt zur Clarenstraße/Friedhofstraße durch Entfernung der Absperrpfähle sichergestellt.

Für die Renntormauer wird das vor dem Mathilden-Hospital geltende Verbot der Einfahrt zur Wiesestraße in der ersten Bauphase aufgehoben, wenn die Ausfahrt zur Rennstraße nicht möglich ist.

Die Zufahrt zum öffentlichen Parkplatz an der Johannisstraße (u. a. zum Lebensmittelmarkt) wird in beiden Bauphasen sichergestellt.

Pressekontakt: Sven Johanning, Telefon 0521-1082-130

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