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Pressemitteilung vom 25.04.2018

Verkehrsprognose zum verlängerten Wochenende/1.Mai

Leverkusen (straßen.nrw). Der 1. Mai, der „Tag der Arbeit“, fällt in der kommenden Woche auf einen Dienstag. Begünstigt durch den Brückentag (30.4.) nutzen viele Bürgerinnen und Bürger das verlängerte Wochenende für einen Kurzurlaub oder für Ausflüge. Daher ist besonders bei schönem Wetter mit z.T. wesentlich mehr Verkehr und Stau zu rechnen.

In den Niederlanden beginnen Samstag (28.4.) die einwöchigen Maiferien, daher ist ab Freitag (27.4.) auf den Fernreisestrecken wie der A3 und A61 in Richtung Süden und der A30 in Richtung Osten mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Die Straßen.NRW-Verkehrszentrale rechnet mit einem ansteigenden (Reise-) Verkehr am Freitag (27.4.) ab 15 Uhr. Die Situation dauert bis in die Abendstunden an. Samstag (24.3.) muss ab dem Vormittag mit erhöhtem Verkehrsaufkommen gerechnet werden. Der Rückreiseverkehr wird sich insgesamt über die anschließenden Tage verteilen. Wenn möglich, berücksichtigen Sie diese Zeiträume bei Ihrer Reiseplanung.

Autobahn 1 bei Köln gesperrt

Aufgrund von Arbeiten (Brückenabriss) im Autobahnkreuz Köln-Nord ist die A1 zwischen dem Autobahnkreuz Köln-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl ab Freitag (27.4.) 22 Uhr in beiden Richtungen voll gesperrt. Auch die Verbindung von der A3 (aus Oberhausen kommend) auf die A1 in Richtung Koblenz ist gesperrt. Die Arbeiten dauern bis Montagfrüh (30.4.). In dem Zeitraum steht auf der A1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und Köln-Niehl in beiden Fahrtrichtungen nur jeweils ein Fahrstreifen zur Verfügung. Auch dort finden Bauarbeiten statt.

Auf der A40 Rheinbrücke Neuenkamp steht in der Zeit von Donnerstag (26.4.) 22 Uhr bis Montagfrüh (30.4.) um 5 Uhr in Fahrtrichtung Essen nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, über die parallel verlaufende A42 auszuweichen.

Baumaßnahmen auf der A3 zwischen Leverkusen-Opladen und Solingen sowie auf der A45 Lennetalbrücke und der A1 im Bereich Volmarstein (jeweils beide Fahrtrichtungen) sorgen neben der Sperrung für Fahrzeuge über 3,5t auf der Leverkusener A1-Rheinbrücke für Engpässe und können besonders an den oben genannten Tagen zu Behinderungen und Staus führen.

Weiterhin muss im Wesentlichen auf folgenden Strecken mit Behinderungen gerechnet werden:

  • Auf der A61 und der A565 im Bereich Meckenheim kann es zu einem erhöhten Verkehrsaufkommen kommen.
  • Auf der A43 im Raum Bochum-Recklinghausen ist mit Behinderungen und einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Im Autobahnkreuz Recklinghausen finden Umbauarbeiten statt, um bisher gesperrte Verbindungen freigeben zu können.
  • Die A59 ist, bedingt durch den Brand unterhalb der Berliner Brücke, in Fahrtrichtung Dinslaken weiterhin gesperrt.
  • Auf der A40 ist der Tunnel Grumme bei der Anschlussstelle Bochum-Stadion in beiden Richtungen Freitagnacht (27.4./28.4.) von 21 Uhr bis 5 Uhr gesperrt.
  • Auf der A44 ist im Bereich Werl mit Staus zu rechnen.
  • Auf der A2 wird in Fahrtrichtung Dortmund vor dem Autobahnkreuz Bad Oeynhausen ein Fahrbahnübergang repariert, es stehen zwei Fahrstreifen zur Verfügung.

Wegen Baumaßnahmen der Deutschen Bahn zwischen Köln-Mülheim und Düsseldorf fallen zudem bis 19.5. teilweise Verbindungen im Fern- und Regionalverkehr aus.

Aktuelle Infos im Internet

Auf der Seite www.Verkehr.NRW werden Informationen wie die aktuelle Verkehrslage sowie (auch zukünftige) Baumaßnahmen übersichtlich dargestellt. Über 200 Webcams vermitteln den Nutzern einen „Eindruck wie vor Ort“.

Bei Stau Rettungsgasse bilden

An dieser Stelle noch der Hinweis, dass bei Schrittgeschwindigkeit oder im Falle eines Staus auf Autobahnen sowie auf Außerortsstraßen mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung eine Rettungsgasse zu bilden ist: „Links nach Links, der Rest nach Rechts, der Seitenstreifen ist nicht zu nutzen.“ Im Bereich von Anschlussstellen ist in den rechten Fahrspuren eine Einfahrspur von der Autobahneinfahrt in die Rettungsgasse freizuhalten.

Pressekontakt: Volker Gronau, Telefon 02171-58086-243; Susanne Schlenga, Telefon 0209-3808-333

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