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Pressemitteilung vom 15.11.2018

Gedenkveranstaltung für tödlich verunglückte Straßenwärterinnen und Straßenwärter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

Ende Oktober wurde allen Mitarbeitern des Landesbetriebes Straßen.NRW wieder vor Augen geführt, wie viel Risiko die tägliche Arbeit auf der Straße mit sich bringt: Ein Mitarbeiter einer Baufirma ist beim Abbau einer Baustelle auf der A3 von einem LKW erfasst und getötet worden. Auch diesem Mann werden die Straßenwärterinnen und Straßenwärter beim traditionellen Gedenktag für tödlich verunglückte Mitarbeiter des Landesbetriebs gedenken.

19 Beschäftigte von Straßen.NRW sind seit 1993 bei Unfällen durch die Schuld anderer Verkehrsteilnehmer ums Leben gekommen. In den vergangenen Jahren ist die Zahl der tödlichen Unfälle zurückgegangen, dennoch bleibt das Risiko für die Kolleginnen und Kollegen bei Ihrer gefährlichen Arbeit auf den Straßen bestehen. Mit der Kranzniederlegung an der Autobahnkapelle St. Antonius in Tungerloh-Capellen (bei Gescher, Kreis Borken) möchten wir auch in diesem Jahr den verunglückten Straßenwärtern gedenken und die Öffentlichkeit für die Menschen sensibilisieren, die ihre gefährliche Arbeit im Straßenraum und auf den Baustellen leisten.

Wir laden Sie herzlich zur Berichterstattung ein.

  • Was? Kranzniederlegung für im Dienst verunglückte Straßenwärter
  • Wann? Mittwoch, 21. November 2018, 11 Uhr
  • Wo? Autobahnkapelle St. Antonius, Tungerloh-Capellen 110, Gescher (Kreis Borken)
  • Wer? NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst; Straßen.NRW-Direktorin Elfriede Sauerwein-Braksiek; Frank Nichtitz, Vorsitzender des Gesamtpersonalrates

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Berichterstattung.

Mit freundlichen Grüßen,

Susanne Schlenga

Pressekontakt: Susanne Schlenga, Telefon 0209-3808-333

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