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Pressemitteilung vom 26.11.2018

Einladung für Journalisten: Straßenwärter, einer der gefährlichsten Jobs in Deutschland

Recklinghausen/Hamm (straßen.nrw.) Seit nunmehr 58 Jahren stehen die Frauen und Männer der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Recklinghausen auf den Strecken der A2 zwischen Gelsenkirchen-Buer und Dortmund-Nordwest, die A43 zwischen Lavesum und dem Kreuz Recklinghausen sowie der A52 von der L612 bis Gelsenkirchen-Hassel. Die Frauen und Männer haben dort das 13-fache höhere Risiko zu verunfallen, als zum Beispiel Industriemitarbeiter. Zuletzt gab es einen Unfallbei Münster, dort fuhr ein LKW ungebremst auf das Sicherungsfahrzeug der Autobahnmeisterei auf.

Nun sah die Verkehrssituation zu Beginn der Arbeiten im Jahr 1960 ganz anders aus. Hier genügte noch eine Warnfahne zur Absicherung, heute ist das ganz anders. Mit modernster Technik wird versucht, auf Gefahrenstellen hinzuweisen. Mit LED- Tafeln, großen Absperrtafeln mit Blitzlicht und blinkenden Pfeil und mit CB-Funk-Durchsagen. Trotzdem bleibt es ein gefährlicher Job.

Wir möchten Ihnen vor Ort zeigen, was auf unseren Autobahnen los ist. Beleidigungen von Straßenwärter/innen, das Werfen von Gegenständen oder das rücksichtslose Fahren gehören zur Tagesordnung. Starten werden wir mit einem kurzen Vortrag, danach geht’s auf die Strecke zu einer ganz gewöhnlichen Tagesbaustelle auf der A2.

  • Was? Besuch Tagesbaustelle
  • Wann? Donnerstag, 29. November 2018 um 10 Uhr
  • Wo? Autobahnmeisterei Recklinghausen, Friedrich-Ebert-Straße 241, Recklinghausen
  • Wer? Dieter Reppenhorst, Leiter der Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm, Udo Reulecke, stellvertretender Betriebsdienstleiter der Straßen.NRW-Autobahnmeisterei Recklinghausen, und Michael Höhne, Sicherheitsbeauftragter bei Straßen.NRW.

Bitte melden Sie sich vorab zu dem Termin an.

Pressekontakt: Markus Miglietti, Telefon 02381-912-330

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