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Pressemitteilung vom 06.08.2018

DEGES: Baubeginn für Ausbau der B1 zur A40 in Dortmund

Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr und der DEGES

Der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Hendrik Wüst und Enak Ferlemann, parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, haben heute in Dortmund den feierlichen Baubeginn für den Ausbau der Bundesstraße 1 vorgenommen. Der Ausbau der B 1 zur Autobahn A 40 wird zukünftig die Verkehrsabläufe auf dem Streckenabschnitt verbessern und zu einer besseren Vernetzung der Städte und Zentren im Ruhrgebiet beitragen.

„Der Beginn des Ausbaus ist ein wichtiger Meilenstein für die gesamte Region. Wir verbessern damit den Verkehrsfluss sowie die Vernetzung zwischen Dortmund, dem Flughafen, Holzwickede und Unna“, betonte Verkehrsminister Hendrik Wüst anlässlich des Baubeginns. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Wir investieren in die Leistungsfähigkeit unserer Infrastruktur. Das Projekt führt zu mehr Mobilität in der Region. Damit sorgen wir für mehr Lebensqualität, mehr Verkehrssicherheit und mehr Wirtschaftswachstum.“ Dr. Udo Pasderski, Bereichsleiter bei der Projektgesellschaft DEGES, die den Ausbau im Auftrag des Landes umsetzt, ergänzte: „Wir setzen alles daran, die Einschränkungen während des Baus so gering wie möglich zu halten. Nach Fertigstellung, die voraussichtlich 2023 erfolgt, werden die Anwohner dank moderner Lärmschutzmaßnahmen und weniger Staubildung spürbar von Lärm und Abgasen entlastet.“

Die Arbeiten am ersten Bauabschnitt von der Aplerbecker Straße bis zur Nordstraße beginnen mit dem Neubau der Brücke an der Anschlussstelle Sölde. Während der Bauarbeiten wird es voraussichtlich zu nur geringen Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer kommen. Die neue Brücke wird neben dem alten Bauwerk errichtet, über das weiterhin der Verkehr fließt.

Über das Projekt

Die Bundesstraße B 1 ist Teil einer historisch gewachsenen Verkehrsader. Für den Individualverkehr in Ost-West-Richtung ist die Autobahn A 40 die zentrale Hauptverkehrsader im Ruhrgebiet. Sie ist auch als Ruhrschnellweg bekannt. Durch ihre Lage ist sie für den Verkehr zwischen den Städten des Ruhrgebietes und innerhalb der Ruhrgebietszentren als Transitstrecke von großer Bedeutung. Für die wachsende Metropolregion Ruhr verbessert der Ausbau des Abschnitts zwischen der Anschlussstelle Dortmund-Ost und dem Autobahnkreuz Dortmund-Unna den Verkehrsfluss.

Die DEGES realisiert im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes den Ausbau der Autobahn A 40. Die Gesamtlänge des Ausbaus beträgt rund 9,5 Kilometer. Insgesamt befinden sich 14 Bauwerke entlang des Projektabschnitts. Hierbei handelt es sich größtenteils um Brückenbauwerke, die saniert, verbreitert oder wie die Brücke an der Anschlussstelle Sölde ersetzt werden. Die Projekt-Gesamtkosten in Höhe von rund 105 Mio. Euro trägt der Bund.

Über die DEGES

Die DEGES plant und realisiert als Projektmanagementgesellschaft Bundesfernstraßen für ihre Gesellschafter, den Bund und zwölf Bundesländer. Der Hauptsitz der DEGES ist in Berlin. In Nordrhein-Westfalen ist die DEGES mit einer Zweigstelle in Düsseldorf vertreten.

Pressekontakt: DEGES, Telefon 030-20243-540; Leonie Molls, Telefon 0211-3843-1042

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