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Pressemitteilung vom 03.09.2018

A40: Verkehrseinschränkung im der Bereich der Anschlussstelle Freudenbergstraße in Richtung Essen

Bochum (straßen.nrw). Am Donnerstag (6.9.) ab etwa 17 Uhr beginnt die Straßen.NRW-Regionalniederlassung Ruhr auf der A40 im Bereich der Anschlussstelle Bochum-Freudenbergstraße in Fahrtrichtung Essen mit Markierungsarbeiten und dem Aufbau von Stahlgleitwänden. Die Arbeiten sind bis Freitag (7.9.) 5 Uhr abgeschlossen. Am Donnerstag ab circa 17 Uhr werden zunächst Arbeiten im Standstreifenbereich durchgeführt. Ab 20 Uhr wird dann eine Fahrspur in Richtung Essen gesperrt, der Verkehr wird einstreifig an der Baustelle vorbei geführt. In Richtung Dortmund kommt es nicht zu Verkehrseinschränkungen.

Derzeit wird in NRW die Tragfähigkeit der Brücken an Autobahnen und Bundesstraßen mit Hilfe zeitgemäßer Rechenmodelle überprüft. Im Zuge dieser Bearbeitung wurde zuletzt auch die Überführung der A40 über die Bahngleise nahe des Schlachthofes nachgerechnet. Es handelt sich um eine Spannbetonbrücke aus dem Jahr 1959. Bei der Überprüfung des Bauwerkes wurden Defizite festgestellt, die die Aufnahme des gegenwärtigen Verkehrsaufkommens auf Dauer in Frage stellen. Darum ist es erforderlich auf der Brücke Verkehrsführungen einzurichten, um diese dauerhaft zu entlasten. Im Ergebnis bedeutet dies, dass die Ausfahrt Freudenbergstraße um etwa 50 m verkürzt und der Standstreifen durch feste Einrichtungen abgesperrt wird. Verengungen der zwei durchgehenden Fahrstreifen sind nicht vorgesehen.

Straßen.NRW hat weitergehende Untersuchungen zum Tragverhalten der Brücke in Auftrag gegeben. Hieraus sollen weitere Erkenntnisse zum zukünftigen Umgang mit dem Bauwerk abgeleitet werden. Da die Brücke derzeit keine relevanten Schädigungen aufweist, ist die Verkehrssicherheit gegeben.

Pressekontakt: Peter Beiske, Telefon 0234-9552-207

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